Beiträge von Trace

    Ich weiß nicht, warum, aber in meinem Kopf hat es geklingelt, als ich von der schwarzen Hündin gelesen habe. :herzen1::herzen1:

    So. Nachdem ich mir vor Monaten schon Schuhe gekauft habe und seitdem unbedingt loslegen will, es aber nie so richtig geschafft habe, hab ich jetzt noch den ultimativen Anreiz. Unsere Trainerin hat empfohlen, vor allem mit Elliot regelmäßig Joggen zu gehen.

    Also wenn ich es für mich selbst schon nicht anfange, aber für den Hund tut man ja bekanntlich alles :klugscheisser: Eigentlich finde ich das ganz gut so. Ist eben ein zusätzlicher Anreiz, jetzt wirklich endlich anzufangen.

    Also wir reihen uns hier dann mal ein. =)

    War das vorher zu erkennen, dass er so groß und schwer wird? Bzw. lässt sich das im Ansatz vorhersagen? Genetik hat es ja so in sich (hach, Genetik habe ich geliebt im Biounterricht :applaus: ), insofern kann ich nicht beurteilen, ob es reicht zu schauen, wie groß und schwer die beiden Elternteile sind?

    Seine Eltern sind schon sehr groß (42cm und 43cm) und schwer (10 und 15kg). Er selbst war auch immer der Größte und Schwerste im Wurf, er hatte bei Abholung mit 10 Wochen schon 27cm und 4,8kg. Also ja, wir wussten, dass er sehr groß werden wird und wollten das auch. Dass er dann doch SO riesig wird hatte aber keiner gedacht.

    Hoffentlich klingt das nicht engstirnig :ka: Ich versuche nur all unsere Überlegungen irgendwie rüberzubringen. Denn wir haben gesagt, dass wir nichts unüberlegt machen.

    Nee überhaupt nicht. Als ich nach dem zweiten Hund gesucht habe, wollte ich auch unbedingt einen Kleinpudel über 40cm. Auch 38cm wären da für mich irgendwie doof geworden.

    Und beim Kleinpudel war ich der Meinung, die gehen von 7 - 15 kg; wobei mir letzteres doch ein bisschen zu viel wäre...

    Also 15kg hat Elliots Papa und ich würde mal behaupten, das ist echt selten. Wie geschrieben hat Elliot ja auch 14kg, ich denke an Substanz wird da noch was kommen und er wird auch so bei 15kg landen. Habe ich persönlich aber noch nie von einem KP gehört. und die Wahrscheinlichkeit, so einen zu bekommen, würde ich auch als sehr gering sehen. Für uns war das ein großes Glück, ich finde seine Größe mega, auch wenn ich mit so viel dann doch nicht gerechnet hatte.

    Huhu :winken:

    Ich kann dir jetzt nur ein bisschen was zum Pudel sagen.

    Einen größeren Zwerg- und kleinen Kleinpudel.

    Das passt eher zu einem normalen Kleinpudel. Also einer mitten im Maß, weder an der unteren noch an der oberen Grenze.

    Wäre bei meinen Gewichtswünschen eher ein Zwerg- oder ein Kleinpudel passend?

    Bei deinen Gewichtswünschen bist du definitiv beim Kleinpudel. Kimi (Zwergpudel) hat 4,5kg und ist damit für einen Zwerg schon recht schwer. Sie ist aber mit 33,5cm auch ein großer Zwerg.

    Elliot (Kleinpudel) ist quasi im Wachstum explodiert und hat jetzt 50cm (KP gehen ja nur bis 45cm, offizieller ist er jetzt also ein GP), er wiegt auch 14kg. Das wäre ja dann schon über deinen Wünschen. Aber so ein "ganz normaler" KP, der wie gesagt weder am oberen noch am unteren Ende des Kleinpudelmaß liegt, dürfte da genau passen. Elliots Mama ist 42cm hoch und wiegt etwa 10kg.

    Allerdings weiß ich nicht, ob es charakterliche Unterschiede zwischen Zwerg- und Kleinpudel gibt und, wenn ja, welche? Könnt ihr mir da etwas dazu sagen

    Also ich habe beides und abgesehen davon, dass beide eben komplett unterschiedliche Charaktere sind, kann ich da jetzt eher weniger Unterschiede aufgrund der Größe erkennen. Sie sind beide totale Energiebündel, unkaputtbar und immer vorne mit dabei. Kimi habe ich in ihrer Pubertät als noch "schlimmer" (also anstrengender) empfunden, weil sie wirklich extrem reaktiv war und ich unglaublich schnell sein musste. Elliot ist auch so, lässt mir aber ungefähr eine Sekunde mehr Zeit als Kimi damals (oder vllt bin ich auch einfach nur schneller geworden).

    Generell würde ich sagen, dass Zwergpudel doch etwas aufgedrehter und evtl. lauter sind als Kleinpudel. Kimi bellt viel, Elliot bellt für einen Pudel echt wenig. Er ruht generell mehr in sich, bringt das aber wie gesagt charakterlich einfach mit, ich würde nicht sagen, dass er so ist, weil er ein Kleinpudel ist.

    Beide sind aber genauso unauffällig, wenn mal nichts los ist und legen sich in die Ecke und schlafen, bis mal wieder was passiert. In der Wohnung merkt man sie quasi kaum.

    Ob Agility, Obedience, Mantrailing, usw... würde mir alles Spaß machen, so dass ich einfach das machen würde, woran der Hund dann Spaß hat. Kein Muss, aber ein Wunsch wäre eine nicht haarende Rasse.

    Da bist du beim Pudel genau richtig. Meine zwei haben einfach Spaß an allem, Hauptsache, wir machen was zusammen. Woran ich Spaß habe, haben sie es meist auch und umgekehrt. Klar, Kimi findet z.B. UO eher langweilig, macht es aber mit der richtigen Motivation auch super. Elliot findet UO total geil, ist aber weniger der Hund für Tricks. Trotzdem ist auch beim Tricksen mit Eifer dabei und sehr bemüht. Alles kann, nichts muss. Das sind Pudel. Wobei man dazu sagen muss, dass sie aus meiner Erfahrung heraus deutlich zufriedener sind, wenn sie auch was für den Kopf tun dürfen.

    Achso und das Haaren... ja, das ist halt unglaublich praktisch. Sie haaren wirklich gar nicht.

    Wenn du noch Fragen hast, immer her damit. =)

    Hallo ihr Lieben,

    meine Zwergpudelhündin hatte vor dreieinhalb Jahren eine schwere Bauchspeicheldrüsenentzündung, bei der fast ihr Leben verloren hätte. Laut damaliger TÄ wurde die BSD so schwer geschädigt, dass eine Insuffzienz entstand. Damals haben wir dann RC Intestinal Low Fat gefüttert, bis Kimi das irgendwann einfach nicht mehr gefressen hat. Sie ist generell ziemlich mäkelig, daher habe ich sie dann auf gekochtes Futter umgestellt, zu dem sie Enzyme bekommen hat.

    Nachdem ich damit aber auch nicht so richtig zufrieden war, habe ich das Futter in Absprache mit unserer "neuen" TÄ (wir sind zwischenzeitlich umgezogen) wieder umgestellt auf Dog Intestinal und Dog Sana Pferd von VetConcept. Enzyme bekommt sie nicht mehr, sondern eben "nur" das entsprechende Diätfutter.

    Allein da bin ich mittlerweile schon verwirrt, denn bei einer Insuffizienz müssten doch auch Enzyme gefüttert werden? Oder ist die BSD eben doch noch soweit in Ordnung? Wir nehmen zweimal im Jahr Blut ab, einmal werden nur die Pankreaswerte kontrolliert und einmal wird ein komplettes Blutbild gemacht. Alle Werte waren seit der einmaligen Entzündung immer in Ordnung. Zuletzt wurde vor drei Wochen alles gecheckt.

    Allerdings ist es so, dass sie immer mal wieder unter Bauchschmerzen leidet. Meist kommen wir dann gut mit Sab Simplex und im Zweifelsfall mit Novalgin aus, aber irgendwie gefällt mir das nicht. Irgendwas muss man doch noch tun können, wenn der Hund immer mal wieder scheinbar grundlos Bauchschmerzen hat? Ihr Bauch ist dann auch oft hart, quietscht, sie frisst vermehrt Gras und ist schlapp. Ihr Futter verweigert sie dann. Nach zwei bis drei Tagen ist alles wieder im Lot, sie frisst wieder normal und der Bauch ist weich.

    Unsere Hundetrainerin, auch TÄ, wundert auch die Geschichte mit den Enzymen, die Kimi aktuell ja nicht bekommt und meinte jetzt, wenn die Bauchschmerzen immer wieder vorkommen, sollte ich sie vllt doch noch mal in einer Klinik vorstellen. Ultraschall, Kontraströntgen, etc.

    Meine Frage nun an euch: Fällt euch noch etwas ein, was man überprüfen könnte? Hat jemand Erfahrung mit der Ernährung gemacht? Was hat bei euch geholfen?

    Vermutlich werden wir wirklich mal einen Termin in der Klinik ausmachen, aber meine Hoffnung ist, dass ich hier auch noch einmal ein paar Ideen sammeln kann, worauf man noch schauen könnte oder sollte.

    Danke schon mal für eure Hilfe.

    Wir begegnen jemandem mit großem Mix. Weil der Mensch keine Leine dabei hat, ruft er den Hund. Das geht ungefähr: "Komm her! Jetzt komm endlich her! KOMMST du jetzt! Komm her!!!! Und jetzt Sitz! SITZ! Setz dich jetzt hin! Los, SITZ!!!!"

    Wir einigen uns darauf, dass Elliot und der andere Hund sich kurz beschnuppern dürfen. Als Elliot den Mann dann anspringt, meint er doch tatsächlich zu mir "also anspringen geht ja gar nicht, der muss mal erzogen werden!". Ah ja. |)

    Ich dachte eigentlich immer, dass Collies gar nicht so extrem haaren?

    Ich habe halt keinen Vergleich zu anderen Rassen, aber ja, Collies haaren. Vor allem im Fellwechsel. Ich finde es ist aber ein recht angenehmes Haaren, weil sich am Boden halt einfach Wollmäuße bilden, die ich immer mal aufsammle. An den Klamotten hat man definitiv Haare, aber mit den passen Werkzeugen sind die auch schnell abzusammeln. Ohne meinen Handbesen mit Gummiborsten, den Kleberoller und die Paku Paku wäre ich aber definitiv genervt. Wenn dann endlich ein Trockner im Haus ist, wird es auch nochmal besser.

    Ok dann täuscht mich mein Eindruck doch. Ich dachte, es beschränkt sich im Groben auf Wollmäuse und halt viel Haaren im Fellwechsel.

    Es ist auch echt schwer, sich das irgendwie vorzustellen. Ich hatte nie selbst einen haarenden Hund, ich kenne das nur von anderen. Und ja, im Gegensatz zu meinen beiden ist das schon nervig. Hier habe ich halt nie irgendwo ein einziges Haar. Auch mir würde es wohl schwer fallen, sich da umzustellen. Aber inwiefern und ob mich das dann stören würde, kann ich auch nur spekulieren. Also klar, ich würde mich dran gewöhnen und das wäre dann eben so. Aber als wie viel Aufwand ich das dann empfinden würde - keine Ahnung.

    Na ja, wir wollen mal nicht den Thread weiter vollspamen.

    Dann sollte er die Finger vom Labrador lassen, denn das sind wahre Fellmonster|)

    Ich dachte eigentlich immer, dass Collies gar nicht so extrem haaren?

    Ich weiß... aber wir leben ja aktuell mit Labrador im Haus und den findet er soo toll... ist aber auch exakt das Exemplar, das mir den Labbi ausgetrieben hat.

    Dass Collies nur zweimal im Jahr haaren und das dann mit Blower und Co in den Griff zu bekommen ist (was wir ja durch die Pudel eh alles haben), versuche ich auch noch, ihm klarzumachen. Vllt habe ich ja doch noch irgendwann Erfolg.