Beiträge von Trace

    Wenn schon ein Hund im Haus lebt, macht es das Warten sicher einfacher... nur so ganz ohne ist echt doof.

    Ich glaube gar nicht unbedingt einfacher, aber anders. =) Weil man ja durch den vorhandenen Hund auch noch Baustellen hat, an denen man arbeitet (also jedenfalls ich) und eben immer auf andere Gedanken gebracht wird. Trotzdem ist das Warten dooooof. :D Vor allem, wie bei uns beiden, wenn die äußeren Umstände einfach noch nicht stimmen und man deswegen warten muss, das finde ich etwas zermürbend.

    Aber wenn alles gut läuft wird es bei mir auch nächstes Jahr. =)

    Ich sehe keinen Grund, warum kein Hund bei dir einziehen sollte.

    Auch wenn das im Vorgänger-Post jetzt anders dargestellt wurde - ja, mit 18 weiß man nicht, was später kommt. Das weiß man aber nie. Man weiß nie, was wann passiert und man kann nie auf alle Eventualitäten vorbereitet sein. Das ist auch gut so, sonst würde man doch absolut kirre werden und vergessen, zwischendurch auch mal zu leben.

    Was ich damit sagen will - mit 18 ist deine Zukunft unsicherer als mit, sagen wir ml, 35. Aber "sicher" ist nie irgendetwas und es wirkt, als hättest du dich gut auf alles vorbereitet und auch evtl. Hindernisse und Probleme im Kopf.

    Momentan habe ich so meine Zweifel, dass Kimi wieder ganz gesund wird und irgendwann wieder normales Futter verträgt. Vor zwei Wochen habe ich (in Ansprache mit der TÄ natürlich) ein, zwei Teelöffel Joghurt ins Futter gemacht als Abwechslung. Hat sie beide mal nicht vertragen und am nächsten Tag gebrochen. Es ließ sich auch definitiv auf den Joghurt zurück führen, was anderes Neues hat sie nicht bekommen.

    Zwar suche ich aktuell noch nach einem hochwertigen Trockenfutter, das für sie infrage käme, aber ich werde mal die nächste Runde Diätfutter bestellen und das erstmal die nächsten zwei, drei Monate noch geben. Mir ist auch irgendwie das Risiko zu groß, das "auszuprobieren", ob es mit anderem Futter klappt. :ill:

    Ich bin absoluter Kastra Gegner und lasse die Tiere nur kastrieren, wenn es wirklich nötig ist. Bei weiblichen Tieren bin ich noch um einiges skeptischer, als bei männlichen Tieren.
    Aber erst mal abwarten. =)

    Ja, bin ich auch. Aber eine dauerhafte Scheinträchtigkeit z.B. spricht dafür, dass an der Gebärmutter Veränderungen vorliegen und solche Veränderungen sind selten gut. Kann man dann ggf. auch über Ultraschall feststellen. Fakt ist, zwei meiner drei Häsinnen sind an Krebs gestorben, weil ich die Anzeichen zu der Zeit leider noch nicht verstanden habe und das Kastrieren leider (muss man wirklich bei Kaninchen so sagen!) noch nicht geläufig war. Die, die kastriert wurde, hatte nie was. Kann Zufall sein, spricht aber meiner Meinung nach für sich.

    Ich kann verstehen, dass nicht sinnlos kastriert wird wie bei manchen Hunden, aber bei so einem Fall (wenn er denn so ist, es kann ja auch sein, dass sie wirklich nur einmal scheinträchtig ist und gut) ist es nicht sinnlos.

    Wenn sie in den nächsten Monaten öfter scheinträchtig ist, sollte man auch ggf. über eine Kastration nachdenken. Oft sprechen häufige Scheinträchtigkeiten dafür, dass die Gebärmutter Veränderungen aufweist (wobei ich eine Häsin mittlerweile immer kastrieren lassen würde, weil mir zwei an genau diesem Krebs gestorben sind).

    Aber das bleibt ja abzuwarten. =)

    Zum Thema Namen kann ich auch Einiges beitragen. "Theres" ist den meisten nicht wirklich bekannt, da wird schnell "Theresa" draus.
    Witzig ist auch, dass man meistens an den Verwechslungen das Alter der anderen Person abschätzen kann. Die jüngere Generation macht aus Theres Theresa, die Generation danach macht Therese draus und bei der Oma meines Freundes hieß ich Theresia...

    In der 11. Klasse sollten wir einmal die Buchstaben unseres Vornamens untereinander schreiben. Kam die Lehrerin vorbei, guckt auf mein Blatt, guckt mich an, sagt "Fehlt da nicht noch ein a?" Nein, ich bin in der 11. Klasse und weiß mittlerweile, wie mein Name geschrieben wird... :ugly:

    In welchem Zyklus hast du das überprüfen lassen? Muffin hat ja auch Probleme mit den Zähnen, weiß jetzt aber nicht wie schnell das dann wieder nacgwächst.

    Bei uns war es zum Glück "nur" etwa einmal im Jahr. Zähne wurden immer kontrolliert, wenn wir eh da waren und ansonsten habe ich das Fressverhalten beobachtet und auch, wie schnell der Kandidat fraß. Bei einem sehr zahmen Tier kann man auch Ober- und Unterkiefer ganz leicht gegeneinander "reiben" und dann merkt man schon, ob da was ist oder nicht. Natürlich muss man da sehr vorsichtig vorgehen und extrem aufpassen!