Beiträge von Trace

    Oha! Nuuuur gucken? Oder "nur gucken" ? xD
    Wir waren damals ja " nur gucken". Und 4 Wochen später saß das Welpi dann hier |)

    Ach Pudel und Terrier sind eine tolle Kombination! Wie Jing und Jang :lol:

    Es ist tatsächlich nur gucken. :D Der Zeitpunkt passt einfach nicht soo gut und mein Freund haut mich eh, wenn ich dann ein Welpi mitnehmen will. :rollsmile: Und ich möchte am liebsten darauf warten, dass Lumi Mama wird.


    Ich hab halt auch immer so im Hinterkopf, dass ein Terrier als Gegensatz sowohl Kimi als auch vor allem mir gut tut.

    edit: Mit "gut tun" meine ich jetzt auch nicht, dass ich den zweiten Hund als Heilmittel ansehe oder so. Nur möchte ich halt einen Hund, der zu mir passt und auch zu Kimi passt.

    Ich hab halt jetzt nen Pudel. Sie ist in einigen Bereichen wohl eher untypisch für ihre Rasse - in ausgewählten Momenten nämlich sehr eigenständig und ich stand teilweise daneben und hatte keinen Einfluss mehr. Von daher würde ich mit Eigenständigkeit umzugehen wissen. Generell schätze ich das Sensible an ihr sehr, aber ich empfinde es mitunter auch als sehr anstrengend. Ein Terrier, der da nicht so empfindlich ist und auch mal was "einstecken" kann, würde mir und ihr da glaube ich sehr gut tun.

    Generell sollte der Zweithund etwas mehr Gelassenheit mitbringen, als Kimi sie jetzt an sich hat. Und ich denke, da bin ich mit einem Wheaten nicht schlecht beraten. Ich mag diesen Größenwahnsinn, den viele Terrier so an sich haben, dass sie sich mitunter für das tollste Wesen unter der Sonne halten (sind sie ja auch xD ), aber es sollte halt lenkbar sein.

    Der Kleinpudel z.B. stünde ja auch noch zur Debatte, aber ich weiß nicht, ob ich mir mit einem zweiten Pudel da so einen großen Gefallen tue, wenn Kimi immer noch so sehr reizempfänglich und sensibel ist.

    Ach, ich warte einfach den Besuch ab und vermutlich bin ich dann eh so hoffnungslos verliebt, dass ich nicht anders kann. xD

    Ja. :D Wenn die Welpen so fünf oder sechs Wochen alt sein werden, je nachdem. Und in die Lumi-Maus hab ich mich eh schon so verliebt... :herzen1:

    Aber ernsthaft, ihr könnt einem Angst machen hier bzgl. Terrier und so. xD

    Ihr macht mir Angst. :omg:

    Wobei bei mir eh nur der Wheaten infrage kommt und die sollen ja etwas "gemäßigter" sein als andere Terrier-Rassen. Ich hab kein Problem mit einem Terrier-Dickkopf, aber was man hier teils so liest.. :fear:

    Ich vermute mal, dass das bei dir die ganz normalen Zweifel sind, die man halt bekommt vor so einer großen Entscheidung. Es ist ja nun auch keine kurzfristige Sache.

    Aber: Ich kann mir auch vorstellen, dass du dich, wenn du es jetzt nicht machst, immer wieder fragen wirst, ob es nicht doch besser gewesen wäre. Man wächst ja auch mit seinen Aufgaben. Mit einem 15kg Whippet-Rüden übst du vermutlich die Leinenführigkeit anders mit Flocke und da ich ja nun erleben durfte, wie super Flocke erzogen ist, wird der auch nicht auf Dauer an der Leine ziehen. Ganz sicher nicht! Man bekommt auch zwei Hunde unter, es sind ja nicht zweimal jeweils 30kg oder mehr.

    Und auch zwei Hunde und ein Kind - das wird klappen. Wie gesagt, man wächst mit seinen Aufgaben und bis dann wirklich das Kind da wäre, sind die zwei eh so erzogen, dass sie keine Leine mehr brauchen. Da hab ich wirklich keine Zweifel dran. xD

    Wenn man so einen lange gehegten Wunsch hat und die Möglichkeiten, ihn zu erfüllen, warum nicht? Natürlich wird das eine Umstellung und du wirst dich auch manchmal fragen, ob das so eine gute Idee war, aber letzten Endes wird die Freude darüber bleiben, den Schritt gegangen zu sein.

    So, ich hoffe, ich konnte mit diesem sehr wirren Beitrag alles erläutern, was ich wollte. xD

    Wann seid ihr wieder in Alsfeld?

    Gerade, weil sie nicht in die Läufigkeit kommt und weil Fieber offensichtlich da ist, würde ich eine sehr genue Untersuchung der weiblichen Geschlechtsorganen einfordern.

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob sie noch Fieber hat. Da sie fitter wirkt, gehe ich davon nicht aus. Sie hat ja am Do Penicillin bekommen, das könnte sich auf eine Art von Entzündung ja dann so positiv ausgewirkt haben, dass es für die paar Tage besser ist, oder?

    @Fanwolf: Hmm, gute Frage. So richtig vorstellen kann ich mir das nicht, weil sie sonst während der eigentlichen Läufigkeit sehr ruhig und eher schläfrig ist, sie hat keine Lust zu irgendwas und liegt eigentlich den ganzen Tag rum. Sie war letzte Woche müder als sonst, am Donnerstag waren wir beim TA, da hatte sie Fieber und der Hals war wohl leicht entzündet. Wir dachten da an eine Erkältung. :ka: Dass sie vor der Läufigkeit durch den Wind ist, kenne ich so von ihr, aber momentan ist es sehr auffallend.

    @Grinsekatze1: Normalerweise wird sie alle fünf Monate läufig. Jetzt sind wir bei sechs Monaten seit der letzten Läufigkeit im Mai. Die TÄ meinte am Donnerstag, dass Läufigkeit eben auch immer eine gewisse Reserve des Körpers beinhalten muss und da Kimi im März schwer erkrankt war, könnte sich dahingehend etwas verschoben waren. Allerdings war sie nach der schweren Erkrankung absolut "pünktlich" im Mai (fünf Monate nach der vorherigen Läufigkeit im Dezember) läufig. Ich hatte die TÄ aber auch nur darauf angesprochen, weil sie eben schon über der Zeit ist, die anderen hier angesprochenen Symptome sind mir heute Morgen erst so richtig aufgefallen. Manchmal braucht man ja so einen Auslöser und denkt dann, da war doch noch was...

    Huhu!
    Ich hatte mal eine ähnliche Situation, die aber irgendwie auch wieder ganz anders war. Ich hatte mal eine RB an einer Stute, die sehr schreckhaft war und wegen jeder Kleinigkeit scheute. Allein ins Gelände zu gehen war mit ihr nicht möglich und auch in der Gruppe musste man immer sehr genau aufpassen, was sie sieht bzw. wahrnimmt und quasi immer auf alles gefasst sein. Bei ihr war es jedoch eher so, dass sie den Menschen am Boden völlig ernst genommen hat, sobald man drauf saß, war es aber vorbei.

    Auch bei ihr habe ich versucht, mit Bodenarbeit weiter zu kommen, um das Verhältnis zwischen ins generell zu verbessern und zu stabilisieren und ihr zu vermitteln, dass sie Vertrauen in mich haben kann. Als erste Übung wäre mir da spontan jetzt tatsächlich das Führen eingefallen. Einfach mit dem Pferd durch die Halle/über den Platz laufen und mal darauf achten, wie man führt. Auf welcher Höhe läufst du? Wo läuft das Pferd? Wie läuft Apollo mit? Schlendert oder trödelt er, stürmt er nach vorne? Mach dir ein klares Bild, wie das Führen aussehen soll und arbeite dann daran, dieses Bild umzusetzen. Er soll dich z.B. nicht bedrängen, aber auch nicht hinter dir her trödeln. Wie ist es mit dem Stehen bleiben? Bleibt er direkt stehen? Rennt er dich fast um? Auch daran kannst du arbeiten, indem du beispielsweise anfangs eine Gerte als (visuelle!) Hilfe dazu nimmst.

    Dann Rückwärtsrichten. Du gehst auf ihn zu, was macht er? Weicht er? Wenn nein, versuche, ihn zum Rückwärts gehen zu bewegen. Anfangs kannst du da ja den Strick zuhilfe nehmen, später sollte er es durch die reine Körpersprache machen.

    Am Boden gehen auch solche Sachen wie Vorhandwendung, Hinterhandwendung, Seitengänge, etc. Ist gar nicht so schwer, wie man vllt denkt und man gut daran arbeiten.

    Mir hat allein dieses Führtraining enorm geholfen, mich sicherer mit dem Pferd zu fühlen. Einfach weil ich daran gearbeitet habe, dass es direkt auf mich reagiert, dass es eine gewisse Distanz zu mir wahrt und mich nicht über den Haufen rennt. Was ich auch eine schöne Übung fand (kann man aber nur mit Pferden machen, von denen man weiß, dass sie einen nicht direkt umrennen): Hock dich mal vor ihn hin, während du ihn am Strick hast. Was macht er? Im Idealfall kommt der Kopf zu dir runter. So kann man immer wieder "prüfen", ob die Aufmerksamkeit des Pferdes bei einem ist. Die meisten Pferde sind ja von Natur aus neugierig und kommen mit ihrem Kopf nach, so kannst du natürlich auch die Aufmerksamkeit zurückholen.