Beiträge von Trace

    Ein Pudel muss geschoren werden, den ungeschorenen Pudel gibt es nicht, da das Fell immer weiter wächst. Bei meiner Hündin ist der Pflegeaufwand wirklich minimal, wenn sie kürzeres Fell hat. Da bürste ich ein- bis zweimal die Woche und fertig. Alle vier Wochen baden und das war es dann. Wenn das Fell länger ist, muss entsprechend öfter gebürstet werden.


    • Und nein. Auch für einen kleinen Hund ersetzt die flexi niemals einen Spaziergang mit Freilauf. Ja, der Hund hat mehr Bewegungsfreiheit, aber gerade Pudel, die einfach unglaublich schnell und wendig (und bekloppt :ugly: ) sind, brauchen halt einfach auch das freie Laufen. Eine Flexi ist und bleibt eine Leine, wie lang sie auch sein mag.

    Die 1 geht am Handy nicht mehr weg, keine Ahnung, warum. |)

    Naja aber wenn man sich dann eine Rasse ausgesucht hat muss man auch damit leben können, wenn der Hund eben nicht die exakte Wunschgröße hat :ka: Bei jeder Rasse gibt es da doch Variationen nach oben und nach unten hin. Wenn man mit dieser Unwägbarkeit nicht leben kann, muss man sich eben eine andere Rasse suchen

    Es ist ja nur eine Anregung. Wenn die Größe so wichtig ist und es bei der Wunschrasse einfach nicht passt. Es kommt ja auch immer darauf an, wie festgelegt man in seiner Rassewahl schon ist... :ka:


    Ehrlich gesagt bin ich mir aktuell selbst nicht sicher, welche Rolle die Größe spielt. Was für mich auch so ein "Problem" bzw. schwierig ist, ist die Tatsache, dass ich ja eigentlich die Zucht gefunden hatte, wo alles so wäre, wie ich mir das gewünscht hatte. Da scheint es aber eher nichts zu werden, also muss ich mich dann doch wieder umorientieren und eben auch hinterfragen, was nun die größere Rolle spielt.

    Ich kann mir einen Rassewechsel vorstellen, wenn sich nun nichts Passendes mehr ergeben sollte. Allerdings hängt mein Herz halt am Pudel und da wird es mir schwer fallen, eine Rasse zu finden, die mir ähnlich zusagt. Vermutlich wird dann der Aspekt der Größe und des Gewichts in den Hintergrund rücken und der Pudel in den Vordergrund. Aber das wird sich zeigen.

    @oregano: Ich schreib dir mal. =)

    Aber davon großen oder kleinen Hund abhängig zu machen, erscheint mir doch etwas übertrieben.

    Das kann eh so schnell gehen, dass der Hund nicht mehr alles fressen darf und dann ist es auch egal, ob man ihn gern vom Tisch füttern würde oder nicht.

    @Ildchen: Generell könnte ich mir einen Hund aus dem TS vorstellen, aber ich muss ehrlich sagen, nachdem ich Kimi mit 17 Monaten übernommen habe und sie schon einige Baustellen mitbrachte, hätte ich wirklich gern einen Hund "von Anfang an". Frei nach dem Motto "Ich vermurkse mir meinen Hund schon selbst". Daher wäre mir ein Welpe vom Züchter, wo man eben auch ungefähr abschätzen könnte, wohin die Reise geht, aktuell schon besser.

    @Helemaus: Sie ist einfach super unsicher. Geht dann zurück, versteckt sich hinter mir und solche Sachen. Ich weiß aber auch nicht, wie sich das entwickelt, wenn man das laufen lässt. Dafür kennen wir einfach zu wenige große Hunde, mit denen man das eben einfach mal laufen lassen könnte. Auf den Labrador im Haus z.B. kann sie gut verzichten, der schiebt ihr aber auch zu jeder Begrüßung die Nase zwischen die Beine und da finde ich das logisch, dass sie ihn meidet.

    @Carla80: Ja vermutlich sehe ich mich da einfach noch mal um. :ka:

    Mit meiner Zweithund-Idee stoße ich etwa auf so viel Unverständnis wie seinerzeit beim vierten Kind! :D

    Ich habe mit der Auswahl der Rasse auch lange gehadert. Bin inzwischen fest davon überzeugt, dass es für meine erste Hündin (und auch für mich) am besten ist, wenn ein Hund gleicher Rasse und somit ähnlicher Größe hier einzieht.

    @Trace

    Da auch ich lieber noch einen etwas größeren Hund hätte, habe ich mich nun auf den Rüden eingeschossen (meine Hündin ist kastriert). Kleinpudel wären mir übrigens auch etwas zu klein gewesen und Großpudel zu groß. Ich kann mir vorstellen, dass es nicht so einfach ist, einen passenden Züchter zu finden, der ausgerechnet Hunde im Endmaß züchtet.

    Wie wäre es denn bei dir mit dem Lagotto Romagnolo oder auch dem spanischen Wasserhund? Die sind schon ein paar Zentimeter größer und ein Rüde erreicht gerne mal seine 50 Zentimeter. Und was die tiergestützte Therapie angeht bestimmt auch nicht die schlechteste Wahl.

    Tatsächlich hatte ich den jetzt auch schon im Auge, weil ja doch Parallelen zum Pudel vorhanden sind (korrigier mich gern, wenn ich da falsch liege) und auch die Größe super passen würde.


    @Frosch+Ratte: Nein, klingt für mich nicht normal. Zumal eine Absprache am Telefon wie du sagst keine wirkliche Reservierung ist, würde ich jedenfalls nicht so empfinden. Finde ich schon krass, aber da du ja jetzt einen Welpen sicher bekommst, kann es dir ja auch irgendwie egal sein. =)

    ach Mensch, das klingt wirklich super schwierig und verworren, @Trace, das tut mir wirklich leid für dich :( :

    Das ist es auch, was mich momentan so fertig macht. Privat ist auch einiges im Umbruch und das hat mir irgendwie immer noch Aufwind gegeben, aber mittlerweile ist eher das Gegenteil eingetreten - das macht mich noch mehr fertig.

    Auch wenn du einen Welpen von Züchtern nimmst, die am oberen Größenlimit züchten, kann es dir doch passieren, dass der Hund "nur" 40cm wird oder so...
    35 - 45 cm sind ja jetzt auch keine Riesenspannen. :???:
    An ein paar Zentimetern (vor allem, da man ja die Endgröße trotzdem nicht mit Sicherheit vorhersagen kann) würde es bei mir sicher nicht scheitern.

    Das stimmt natürlich. Kimi hat 32/33cm und ich wollte eigentlich schon, dass der zweite Hund gute 10cm mehr hat. Ich möchte ungern zwei so kleine Hunde haben. Soweit ich das jetzt gesehen habe, sind die Kleinpudel, die im Endmaß gezüchtet werden, dann auch immer mindestens bei ihren 42cm. Sie sind auch tendenziell etwas kräftiger bzw. halt einfach etwas "mehr" als jetzt der zierlichere Schlag Kleinpudel.