Beiträge von cazcarra

    Also Gizmo hat damit kein Problem.... :D Abends liegt er auch gern mal vor dem Kaminofen und röstet sich. Erinnert mich an eine Katze. Hübsches Bild, wenn er mit meiner Samtpfote Sita dort liegt.

    Schau, Gizmo ist 4 1/2, hat HD, möglicherweise noch ne ED, wird nächste Woche abgeklärt. Arthrose hat sich draufgesetzt. Operieren können wir erst nächstes Jahr, da er soviel Antibiose bekommen hat dieses Jahr, dass ihm das Immunsystem abgestürzt ist und er einen Leishmaniose-Schub entwickelt hat (was wir gerade wieder in den Griff bekommen). Also muss es derzeit auch mit Schmerzmitteln gehen.

    Wenn ihr eine Diagnose habt, kann man für gewöhnlich auch was tun. Gerade bei einem so jungen Hund! Da gibt es viele Möglichkeiten...

    Kopf hoch!!!!

    Und nächstes mal, wenn dein Telefon klingelt, geh dran :D

    LG
    cazcarra

    Erfahrung nicht in diesem Sinne - glücklicherweise...

    Knickt er auch noch ein, wenn er warm ist?

    Das Tom hat Schmerzen. Man könnte sich überlegen, vorübergehend, also bis eine definitive Diagnose vorliegt, eine Schmerztherapie mit ihm zu machen (z.B. Rimadyl). Das musst du allerdings mit dem TA absprechen.

    Das Einknicken hört sich auch ein wenig so an, als könnte da ein Wirbel auf einen Nerv drücken. Du weißt ja, Ferndiagnosen :roll:

    Außer Wärme, leichte Massagen und ggf. Schmerzmittel fällt mir bis zur Diagnose auch nichts Gescheites ein....

    Ich drück dem Tom ganz fest die Daumen - und dir natürlich auch.

    Gizmo sendet die besten Wünsche an den Leidensgenossen (er kämpft gerade mit seiner Arthrose)

    LG
    cazcarra

    Fräuleinwolle schrieb:

    Zitat

    Paß gehen Pferde (und auch Hunde) meist, wenn sie zu entspannt und locker sind, wenn sie müde und unkonzentriert sind

    Das tun Hunde auch, wenn sie Schmerzen haben, z.B. aufgrund von Problemen in der Wirbelsäule oder im Hüftgelenk.

    bbina schrieb:

    Zitat

    wenn dieses ständige "ich-tu-nur-was-wenns-dafür-ein-Leckerchen-gibt" endlich ein Ende hätte.

    Gegen Leckerchen ist doch eigentlich nichts einzuwenden - wenn sie richtig und nur zur Belohnung, nicht zum "Locken" eingesetzt werden. Oder arbeitest du bei deinem Arbeitgeber umsonst?

    Grundsätzlich halte ich nichts von Methoden, die Meideverhalten beinhalten. Das mag bei vielen Hunden gut gehen. Habe ich jedoch einen unsicheren Hund, versaue ich mir ganz leicht das Vertrauensverhältnis respektive die gute Bindung, so sie denn bereits bestand. Kommt erschwerend hinzu: Die meisten HH werden nicht dazu in der Lage sein, über ein Buch das entsprechende Timing zu lernen - und Timing wäre hier wirklich ausschlaggebend, damit der Hund eine Chance hat. Da nicht anzunehmen ist, dass alle HH, die sich für diese Methode interessieren, ein Seminar besuchen können, halte ich das Ganze in gewissem Sinne für gefährlich. Dass es meist schon allein am Timing hapert, erlebe ich jeden Tag in der Praxis. In meinen Augen verbietet sich von vornherein eine auf Meideverhalten ausgelegte Methode zur Erziehung eines Hundes - da es auch anders geht

    cazcarra

    Nachdem erste Fälle von Leishmaniose bereits in der Südschweiz und im Süden Deutschlands aufgetreten sind, würde ich einfach mal sagen - Vorsicht ist die Mutter der Porzellan-Kiste.

    Das heißt nicht, dass ihr nicht fahren könnt. Ihr müsst lediglich entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen.
    Z.B. rechtzeitig vorher (ca. 2 Wochen) den Hund mit einem Scalibor-Halsband ausstatten. Evtl. vorab - da scheiden sich die Geister - mit einem Spot-on (z.B. Advantix) behandeln. Klärt das am besten mit einem TA ab.

    LG
    cazcarra

    eineRose hat geschrieben:

    Zitat

    oh gott, lass dir doch nict so einen blödsinn erzählen!!!

    würmer gehen nicht auf den menschen

    Das wiederum ist FALSCH.
    Allerdings braucht man, wenn man eine ganz normale Hygiene einhält, nicht in Panik zu verfallen.

    Wir haben Oktober. Sollte der Hund draußen hin und wieder was aufnehmen oder Mäuse buddeln und fressen, könnten es trotz allem bereits wieder Würmer sein. Wahrscheinlicher ist ein Problem mit den Analdrüsen.

    Also so oder so ist ein TA-Besuch fällig.

    cazcarra

    tagakm hat geschrieben:

    Zitat

    rumtollen wuerde ich sie lassen solange sie moechte.

    Das Problem ist bloß, dass Welpen nicht wissen, wann es genug ist. Und da geht es mir jetzt weniger um die Knochen...

    Eine "Welpenstunde" in einer "HuSchu", wo die Welpen tatsächlich praktisch ohne Unterbrechung 30 und mehr Minuten rumtoben... Da gibt es dann die berühmten "Ausfälle". Der Eine bekommt Angst oder ist tatsächlich erschöpft und will sich zwischen Herrchens Beine zurückziehen (und wird zurückgeschickt, weil wir sind ja zum Spielen da), der andere dreht völlig hoch und kriegt sich gar nicht mehr ein (und wird nicht rausgenommen).... usw.

    Dabei wird auch die Verletzungsgefahr immer höher. Problematisch ist aber hier vor allem, dass der Stresspegel steigt. Ob Eustress oder Distress. Stress ist im Übermaß immer schlecht.

    Kommt die Konditionierung hinzu. Nicht wenige User haben hier schon gepostet, dass ihr Welpe kein Ende mehr findet und dauernd bespaßt und bespielt werden will.... Auch ruhen will gelernt sein, gerade beim Welpen.

    Ich würde Spielsequenzen dann doch ein wenig regulieren...

    LG
    cazcarra