Vorab:
Ich habe ganz bewusst darauf verzichtet, die Antworten zu diesem Thread zu lesen. Ich antworte hier lediglich auf das Eingangsposting.
Zitate:
Zitat
Hunde spielen nicht wirklich, und weil Sie nur Ihren Vorteil/Einfluss/Überleben sichern wollen/müssen, verhalten SIE sich so das wir Menschen meinen das der Hund gerne spielt.
und
Zitat
Beispiel: Ein Hund "gibt Pfötchen" gerne, weil er dafür ein Leckerchen bekommt, und der Besitzer glaubt das der Hund mit Ihm gerne spielt.
Dafür, weil er so schön mit Ihm spielt, wird die/der "SÜßE" belohnt mit Zuneigung und Leckerchen!
Die Wahrheit ist, dass der Hund seinen Besitzer als Futter-Automat dressiert hat, und das Verhalten des Besitzers an der Stelle "somit manipulierend bestimmt" !!!
1. Das Beispiel steht in keinerlei Zusammenhang mit der "Ausgangsfrage".
2. Das Spiel des Hundes dient - wie das Spiel des Menschen und anderer Säugetiere auch - u. a. dem Zweck, sich auf den "Ernstfall" vorzubereiten. Das Spielverhalten zeigt Verhaltenssequenzen aus dem Jagd-, Kampf- und Fluchtverhalten - in variabler Folge, ganz im Gegensatz zu entsprechenden "Ernst"Situationen, in denen sich Verhaltensweisen aus den verschiedenen Bereichen nicht in dieser Weise mischen.
3. Des Weiteren dient Spiel der Kommunikation, der Entspannung, dem Energieabbau, dem Stressabbau und dergleichen mehr.
Zum Sinn und Zweck des Spiels von Säugetieren und Hunden im Besonderen gibt es ausführliche wissenschaftliche Literatur, die keineswegs anthropomorphisierend und darüberhinaus auch äußerst aktuell ist.
Da sich Massa jedoch - wie bereits mehrfach festzustellen war - weigert, sich mit wissenschaftlichen Fakten auseinanderzusetzen, führt auch dieser Fred mit Sicherheit - zumindest bei ihm - ins Leere.
cazcarra