Dazu muss sie bei uns in BaWü zum Vetamt gehen - mein Vorschlag von oben.
Aniol, du schriebst
ZitatEs ist eine unmögliche Sache das der Halter seinen Hund schlägt, aber da kommt meine Frage: Wenn man nicht mit so großen Hunden umgehen kann und nicht in die HuSchu geht, wieso dann sich einen anschaffen? Tierliebe schön und gut, aber kleine Hunde sind auch süß und wenn sie nicht folgen, kann man sie auch notfalls auf den Arm nehmen oder gut anleinen.
Öhm - ja.
1. Einen Hund kann sich JEDER holen. Das wissen wir nun leider zur Genüge.
2. Er hat einen und das wirst du so ohne Weiteres nicht ändern. Höchstens mit einer Anzeige beim Vetamt wg. Tierquälerei
3. Kleine Hunde sind AUCH süß - was soll das aussagen?
4. Kleine Hunde SOLLTEN genauso erzogen werden wie große Hunde
5. Kleine Hunde auf den Arm zu nehmen, wenn sie nicht folgen respektive wenn ihnen ein anderer Hund begegnet, ist keine gute Idee und hat schon für manchen Kleinhundhalter im Krankenhaus geendet.
6. Hunde, die nicht erzogen sind, sollten unbedingt an die Leine, keine Frage.
Und der Widerspruch: Der Schäfer ist immer angeleint bzw. des öfteren nicht angeleint... den hätt ich auch gern noch hinterfragt.
In welchen Situationen bzw. wo ist er den NICHT angeleint?
Und was Privatgrundstücke betrifft: Der Zaun ist der Zaun. Klar. Dennoch kannst du nicht verhindern, dass sich da mal ein Passant dagegenlehnt. Und offensichtlich kann auch der Halter des Schäfers den Hund nicht davon abhalten, sich am Zaun aufzustellen.
Ergo: Zaun höher machen und - wie bereits erwähnt - in Hundehöhe blickdicht machen und du bist zumindest auf deinem Grundstück eine große Sorge los.
cazcarra