Beiträge von lemming

    Ich hab Arbeitshandschuhe mit gummierter Handfläche als Winterversion gekauft. Die find ich ziemlich angenehm, von oben kommt allerdings Nässe durch, aber durch die Gummierung nicht. Aber ganz Wasserdicht stell ich mir auch echt nicht so angenehm vor - Schweißhände, bääh...

    Im Sommer halt die normale Variante.
    Lassen sich günstig ausprobieren - ich hab 7€ dafür gezahlt, ganz normal im Laden, ohne Sonderangebot oä.

    Spontex Winter Worker ist der Name von meinen. Es gibt auch noch Spontex Arctic - die sind wohl ganz wasserfest.

    Und den Bichons ;) Da gehören nur Malteser zu den brachycephalen Rassen.

    und Tibet Terrier und Kromfohrländer und Löwchen sind auch nicht brachycephal. Bei den Russky Toy und den Phalenen und Papillons sind, aus meiner Sicht, nicht alle Exemplare brachycephal, der Trend geht aber leider in die Richtung, mit den immer höheren, vorgewölbteren Stirnpartien.

    Ich weiß nicht, ob er schon genannt wurde, aber unser Tibet Terrier hätte absolut in die Beschreibung gepasst - außer, dass der natürlich auch regelmäßige Fellpflege braucht (aber auch kürzer geschnitten werden kann). Langbeiniger und größer, als die anderen Wuschel-Begleithunde (Havaneser, Coton, Bichon...), Jagdtrieb gering, für alles zu haben, forderte aber nichts ein.
    Da muss man halt, wie bei allen Hunden, auf die Linien achten - es gibt da wohl auch Exemplare, die schnell mal mit den Zähnen dabei sind, wenn ihnen was nicht passt. Unsrer hat dazu nicht mal nen Ansatz gezeigt.

    Spielzeug in so ne Situation bringen - da wär ich auch ganz klar bei nein.
    Futter, um auch in so einer Situation einen Abruf o.ä. bestätigen zu können - jein, ich finde, solange man damit nicht lockt und den eigenen Hund ein ordentliches Stück ab vom Getümmel belohnt, ist das schon ok - kommt natürlich auch auf die Beschaffenheit der Hundewiese an. In der größeren Gruppe hab ich aber dann sicher nichts in der Hand, sondern nur gut verpackt in der Tasche und ich verhalte mich so, dass kein Hund von mir Futter zu erwarten hat. Dass die Hunde damit klar kommen, dass ich etwas nach Futter rieche, erwarte ich tatsächlich auch in so einer Situation. Könnt ja auch vorher ein Würstchen gegessen haben und noch danach riechen...

    Das käme bei mir auf den Hund an - ist für Hund Fressen eh das Größte und Nassfutter immer gut, dann hätt ich auch kein Problem damit, das im Alltag zu füttern (ist bei meinen beiden der Fall - die suchen beide gut für "normales" Nassfutter, teilweise gemischt mit Gemüse- oder Reisflocken, noch hochwertiger müsste es nicht sein, dann würden sie evtl. nur kopflos).
    Wenn Hund eher von der Mäkelsorte ist und sich nicht sicher ist, ob sich die Suche wirklich lohnt, würde ich die Belohnung so einzigartig, selten und lecker wie möglich halten.

    Ich finde auch, dass das Setting gar nicht mal soo schlecht klingt. Bei mir ist, um solche Situationen zu vermeiden, die "Eintrittskarte" in eine Gruppenstunde (Alltagserziehung) allerdings ein Einzeltraining, so dass ich als Trainerin Hund und Halter schon kenne und wir erste Übungen machen und Voraussetzungen klären konnten, auf die ich dann im Gruppensetting zurückgreifen kann, ohne meine bestehende Gruppe (die ja genauso bezahlt) zu sehr sich selbst überlassen zu müssen.
    Preislich kannst du dir auf jeden Fall auch überlegen, ob du mit Einzeltraining nicht evtl. sogar günstiger kommst, als mit Gruppenstunden - deine Probleme klingen eher milde und könnten mit gezieltem Training vermutlich relativ schnell soweit geklärt sein, dass du gut alleine weiter trainieren kannst. In der Gruppenstunde werden wahrscheinlich auch Dinge geübt, die für dich vielleicht nicht besonders wichtig sind und durch das Setting hast du evtl. viel langsamere Erfolge, als würdest du im Alltag mit 1:1 Betreuung arbeiten. Allerdings hast du im Alltag selten so kontrollierte Möglichkeiten mit anderen Hunden zu trainieren - aber da das nicht dein Hauptproblem ist....

    Ich finde es auch absolut legitim, wenn dir die Trainerin "nicht schmeckt" weiter zu suchen. Eine gewisse Sympathie muss, finde ich, da sein, um erfolgreich trainieren zu können. Das kannst aber nur du selbst beurteilen.

    Bei meinem Ersthund gab's noch nie liegeschwielen, trotz kurzem Fell
    Bakterien dringen sicher nicht ein, wir sind noch längst nicht an dem Punkt, dass da was aufreißt.

    Gehen die liegeschwielen bei deinen Hunden im Winter dann wieder komplett weg, also mit Fellwuchs?

    Hallo,
    ich wende mich mal mit einer Pflegefrage ans Forum:
    Meine Schäferhündin hat an den Ellbogen leichte Liegeschwielen - nichts erhabenes, nur kleine Stellen, an denen das Fell weg und etwas festere Hornhaut drüber ist.
    In diesem heißen Sommer sind sie entstanden, als sie definitiv weniger auf weichen Untergründen liegen wollte (ich hab ihr extra auch Kühlmatten und Matten aus Kunstleder angeboten, damit sie kühlere weiche Untergründe hat, aber sie hat sie nur teilweise genutzt). Sie sind leider immer noch nicht wieder weg.
    Habt ihr dafür bewährte Hausmittel oder gute Erfahrungen mit speziellen Pflegeprodukten oder auch Nahrungsergänzungen?
    Wie gesagt ist es momentan nichts schlimmes, aber ich fänd doch schöner, wir könnten zum vorherigen Status zurück oder zumindest Verschlimmerungen vorbeugen.

    Ich würde da wohl so rangehen, dass Herr Hund von mir viele Magenfüller, kalorienarm, den Tag über bekommt, damit ich einfach nur Hunger schonmal ausschließen kann - insb. wenn das eh schon eine bekannte Nebenwirkung ist.
    Dann würde ich mir angucken, was vom Verhalten noch über bleibt und erst daraufhin einen Trainingsplan überlegen.

    Mag aber auch daran liegen, dass ich eine Mutter habe, für die mein Vater bei Wanderungen IMMER eine Notfallration dabei hat, weil sie einfach extrem unleidig wird, wenn sie Hunger bekommt xD