Macht einfach immer mal wieder für kurze Zeit zu. Z.B. wenn der Hund eh zum an was knabbern oder zum schlafen da rein ist.
Er sollte mitbekommen, dass ihr zu macht (also nicht erst zu machen, wenn der Hund im Tiefschlaf ist).
Ich denke nicht, dass es für euren Hund eine schlimme Erfahrung ist, wenn er hinter geschlossener Tür warten muss. Allerdings solltet ihr darauf achten, dass kein Besuch zum geschlossenen Kennel geht und mit dem Hund spricht oder ihn durch das Gitter anfasst.
Ich hab bei meiner einfach zu gemacht und gut wars (war allerdings schon erwachsen) und zum Schlafen und Knabberkram sichern geht sie immernoch freiwillig rein.
Beiträge von lemming
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kikt1: Der Tierarzt hat schon recht: einen Hund aus einem Unfallwurf, der nicht geimpft, gechipt und nicht entwurmt ist, für den sollte man nicht ernsthaft mehr als 50€ ausgeben, da sonst der Verkäufer Profit macht. Und genau das ist nicht gewünscht.
Der Tierarzt meint sicher nicht, dass ein Hund aus dem Tierschutz, ein vernünftig geimpfter Ups Welpe, oder ein Züchter Hund für 50€ zu haben sein sollte. -
Haha, ja das mit dem Entenhals hatten wir auch gerade...explosivdurchfall, aber sie hat sich ganz toll gemeldet und wir habens auch noch nach draußen geschafft. Erbrochen hat sie auch noch einmal. Dann wars aber wieder gut.
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Zum Tierarztbesuch: du kannst die verschiedenen Handgriffe erstmal selber üben, bis sie dabei ganz entspannt ist. (Ohren angucken, mit "seltsamen" Gegenständen über ihren Körper, Zähne angucken etc. Evtl. auch noch auf einen Tisch heben und dann los. Und dir dann Menschen einladen, die mit euch üben. Alles in ganz kleinen Schritten und mit viel Lob und (wenn du und dein Hund das gern nutzt) Leckerli.
Im besten Fall hast du dann noch einen geduldigen netten Tierarzt, der insofern mitmacht, als dass du sagen kannst: mein Hund braucht ne kurze Entspannungspause - dann gehts weiter.Als Kommando würde ich einfach sowas wie ein "bleib" benutzen, dass der Hund weiß, er soll in der Situation trotzdem bleiben wo er ist. Dann musst du es aber auch wirklich kleinschrittig aufbauen und den Hund "entlassen"/den Helfer wegschicken wenn du siehst, dass es zu viel wird, damit sich dein Hund nicht in einem absoluten Konflikt befindet - zwischen deinem Kommando und dem Impuls auszuweichen.
Falls du soweit Englisch kannst, hier ein Trainerin, die (mit Clickertraining) ganz toll an "handling exercises" arbeitet: http://www.youtube.com/watch?v=AElTVoIPlOw&feature=channel
Das ganze kannst du dann eben auch mit "halbfremden" und ganz fremden üben. -
Wenn du ein Problem damit hast solltest du daran arbeiten :) Ansonsten nicht.
Woran du auf jeden Fall arbeiten solltest, falls das noch nicht passiert ist, ist dass sie viele Menschen(arten), also mit Hut, ohne Hut, groß und bullig, klein und zierlich, mit Sportgeräten usw. kennenlernt und sie als normal empfindet. Sie muss sich aber von niemandem anfassen lassen. Es ist deine Aufgabe sie vor aufdringlichen Menschen zu bewahren.
Üben solltest du auch, dass dein Hund auf dein Zeichen hin sich von anderen anfassen lässt (Tierarztbesuche und je nach dem, ob du was im Hundesport vor hast auch dafür). Ohne dass du es ausdrücklich verlangst ist es aber doch wunderbar, dass dein Hund zurückweicht und nicht nach vorne geht, wenn sie nicht mag. -
Gequollene Weizenkleie hat quasi nichts verwertbares, aber dürfte sättigen.
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Hallo :)
Alle 3 Probleme kenn ich von meiner, nur in deutlich abgeschwächter Form.
Ich bin bei weitem kein Experte, aber was bei mir recht gut geholfen hat, war etwas, das ich zur Leinenführigkeit geübt habe:
Der Hund darf nicht mehr vor dir laufen. Maximal neben dir. Immer wenn der Hund weiter vor will blockst du ihn ab (ich mache das, indem ich mich zu ihr (um-)drehe. Je nach empfindsamkeit des Hundes wird er direkt einen Schritt zurück machen, oder du gehst noch einen Schritt auf ihn zu und drängst ihn so einen Schritt zurück)
Damit ist sie recht gut leinenführig geworden, es lässt sich auch wenn man es eilig hat recht gut umsetzen, und es hat bei Emma den Vorteil, dass Dinge, an denen ich näher dran bin als sie weniger bedrohlich wirken. Ich hab sie ja schon abgecheckt und lebe noch :)
Auch das aus der veralteten Dominanztheorie stammende "zuerst aus der Türe gehen" hilft bei uns, denn sie fühlt sich dann nicht genötigt auf Dinge zu reagieren, die vor der Türe "lauern".Vielleicht hilft euch das auch ein bisschen.
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Mein Verein bietet nicht ganz so viel wie der von anderen, hat aber Obedience, Agi, Basiskurs (Vorbereitung BH) und eine Welpen- und eine Junghundstunde, die allerdings extra kosten (2€ pro Stunde, oder so).
Rassehund oder Mischling, groß, klein, zierlich oder breit gebaut, alles ist willkommen.
Freies Training gibt es momentan leider nicht.Kostet dann, unabhängig von der Hundezahl und der Anzahl der besuchten Stunden 60€ im Jahr, plus 4 Arbeitsdienste á 4 Stunden, von denen man sich für 20€ pro Dienst freikaufen kann (ist allerdings nicht gern gesehen).
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Ich hab so eine http://ebay, bzw. zwei davon.
Wasserfest und ein bisschen isolierend, aber nciht wirklich weich. Dafür sehr sehr leicht und gut mitzunehmen. -
Hallo,
ich kram das Thema nochmal vor :)
Und zwar frag ich mich, wie warm die Winterjacken von Hurrta so sind, und wie warm die Regenjacken. Ich hätte halt ungern, dass Emma dann noch öfter nen Mantel tragen muss, weil sie sich gar nicht an die Kälte gewöhnt, aber der Regenmantel den ich hab scheint mir manchmal zu kalt. http://www.loesdau.de/Hundemantel-%2…=11-hundemantel (manchmal rollt sie sich halt auch nach nem Spaziergang im Nasskalten mit dem Mantel auf der Couch zusammen und zittert. Und das, obwohl ihr Körper (bis auf Hals, Kopf und der freie Bauchbereich) trocken ist.Danke schonmal an alle, die sich die Mühe machen zu antworten :)