Wenn sich das Ganze nach kurzer Zeit gibt, dann würde ich vorschlagen, dass man einfach erstmal 5 Minuten nebeneinander angeleint spazieren geht.
Ansonsten stimme ich Aaronima zu, meine dürfte das so nicht, aber leider ist es nie sehr wahrscheinlich, dass man andere Menschen in ihrer Erziehung beeinflussen kann...
Beiträge von lemming
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Sind gedrückt :)
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Und wieder ne Falschmeldung :) in München Trudering und München Riem gibts die hübschen roten!
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Meine Hündin ist während der Läufigkeit spätestens nach der ersten Woche auch an der Schlepp, auch wenn sie in der Zeit noch besser hört als sonst. Schleppleine ist für mich nicht mit "Leinenknast" gleichzusetzen, sie darf rennen, toben, hüpfen, schnüffeln und ihr eigenes Ding machen. Aber ich habe einfach eine Sicherung.
Auf den Hundeplatz gehen wir weiter, nur in den Stehtagen setzen wir aus. In unseren Gruppen sind zwar durchaus auch Jungrüden, die noch lernen müssen, dass sie sich nicht an jeder läufigen Hündin festschnüffeln oder aufreiten dürfen, aber die lernen das dann eben. Der Platz ist groß genug, dass man auch auf eine Distanz gehen kann in der der Rüde wieder hört, und so viele läufige Hündinnen sind nun auch nicht auf dem Platz.
Hundeausläufe meide ich, zumindest zu den üblichen Zeiten, und in den Stehtagen komplett.
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Bei uns gibt es orangene :)
Und dass die Tütenart einen Unterschied machen soll halte ich für hanebüchenes Geschichtenerzählertum...weg ist weg.Edit: hier steht überall: man hat die Verpflichtung die Hinterlassenschaften zu entfernen. Gäbe es eine Richtlinie zum womit, dann stünde das da auch.
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Ich habs auch ausprobiert und es hat geklappt...einziges Problem, weswegen ich den Test nochmal versuchen muss: Emma hat meine Spielaufforderung so umgesetzt, dass sie sich einen (Mini-kleinen) Stock gesucht hat, der am Boden war -.- War also nix mit kein Spielzeug :)
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Ich versuch dran zu denken :)
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Wenn er auf "nein" tatsächlich aufhört, und das nicht nur für eine Sekunde, dann ja. Ansonsten würde ich ihn ignorieren. Wenn er zu ausdauernd und nervig bellt lieber in einen anderen Raum bringen als selber sauer und laut werden. (Ich werd immer leicht aggressiv wenn meine viel bellt, aber es hilft nicht sich dann selbst noch reinzusteigern...lieber ruhig bleiben und eine andere Lösung suchen)
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Bei 1. hätte ich so auch nicht eingegriffen. Hätte der Rüde nach mehrmaligem Abschnappen nicht abgelassen wäre ich wohl irgendwann dazwischen (wenn ich den Eindruck habe, dass mein Hund sich des anderen einfach nicht erwehren kann). Als Rüdenbesitzer wäre ich ebenfalls bei allzu aufdringlichem Verhalten dazwischen.
Bei 2. hätte ich meinen Hund auch abgerufen, schließlich möchte ich, dass er freundlich und höflich bleibt. Das sehe ich auch ein bisschen als meine Erziehungsaufgabe.
Im dritten Fall hätte ich abgerufen, wenn mein Hund beteiligt gewesen wäre. Wenns um solche Ressourcen geht und die Stimmung dann so aufgeheizt ist gibts gern Verletzungen. Außerdem soll mein Hund sich nicht so verbissen auf ein Objekt fixieren. Nach dem Abrufen hätte es ne kleine Auszeit zum runterkommen gegeben. Klingt nach ziemlich viel Stress.
Wenn mein Hund nicht beteiligt ist denk ich mir meistens meinen Teil und lass die anderen machen was sie für richtig halten.
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Ich stimme PocoLoco völlig zu, und möchte noch zu der von dir beschriebenen Trainingssituation ergänzen:
Wenn mal klargestellt ist, dass das kein Umgang ist den du duldest kannst du solche Übungen zusammen machen. Aktuell würde ich einen von beiden auf seinen Platz schicken/dort anbinden, falls sie noch nicht zuverlässig da bleiben, und die Übung mit einem von beiden machen. Danach wechseln und es ist der andere dran.
Macht es euch und den Hunden einfacher :)