runtastic wildsurf.
bin da super zufrieden mit, stoppt zwar nicht automatisch bei Pausen (kann man aber manuell) aber ich seh ja im Diagramm nachher welche Geschwindigkeiten wir so im Schnitt hatten und da seh ich das die beiden immer sehr konstantes Tempo halten, aufm Rückweg waren wir sogar bissl schneller als hinzu.
Bin wirklich stolz auf die zwei
, vor allem weil sie wirklich allein ziehen ohne helfen meinerseits, ich glaub im Streckentouren haben wir was gefunden wo wir alle 3 mit glücklich sind. ![]()
Beiträge von nepolino
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Aber man wird nicht nass- falls es regnen sollte.
Sauerstoffzelt- wer sponsert uns eins? Wir teilen auch. 
Ich such mal Nikki, glaub das fällt unter die Kategorie Lauftechniktraining, da hatte ich ne ganz tolle Seite und auch schonmal Anfang des Jahres bissl was in die Richtung gemacht. Paar Hügel hab ich hier ja auch, doch die Länge der Anstiege ist natürlich da oben was ganz anderes.. Doch bei Pueppy gibts da auch paar ganz gute Ecken, wo man üben kann.
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Männel ist noch nicht ganz fertig, letztes Wochenende war keine Zeit..
Wir stehen aber kurz vor dem Finale, hoffe dieses Wochenende wird Wetter nicht so mies wie angesagt dann gibts nach dem Wochenende ein Bild oder auch zwei.. versprochen! 
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hier durch Zufall entdeckt, sowas hab ich anfangs gesucht
das ABC des Hundeschlittens.http://www.ssbw.de/images/stories/ssbw/schlitten.pdf
will euch das nicht vorenthalten.

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erste Ergebnisse meiner Recherchen..
ZitatAlles anzeigenBei einem Höhentraining wird durch den niedrigeren Sauerstoffpartialdruck in Luft und Körper die Atmung beschleunigt und die Bildung von Erythrozyten erhöht, was die Sauerstofftransportkapazität verbessert. Durch die gesteigerte Atmung wird die Atemmuskulatur gestärkt.
Die innerhalb der ersten Tage gemessene Hämoglobin- und Hämatokritzunahme seien die Folge eines reduzierten Plasmavolumens. Diese Verringerung des Plasmavolumens könne sich bei der Rückkehr ins Flachland negativ auf die Leistungsfähigkeit auswirken, weil sich das Blut dickflüssiger verhält. Genauso verhält es sich mit dem erhöhten Erythrozytengehalt nach längerem Aufenthalt, auch dieser verändert das Fliessverhalten des Blutes im nachteiligen Sinn (zu hohe Hämatokritgehalte führen zu einer so genannten zeitlich begrenzten Schutzsperre), was im Flachland nicht erwünscht ist.
Ein Höhentraining wird erst ab einer Höhe von 1800m bis 2800m (andere Studien generell auf eine Höhe über 2500m hin) wirksam. Die Akklimatisierung verläuft individuell und entsprechend muss auch das Höhentraining in seiner Belastungsintensität angepasst werden. Ein Höhentraining ist nur für Ausdauersportler zu empfehlen, die bereits über eine hoch entwickelte Ausdauerleistung (Leistung- und Hochleistungssportler) verfügen.
Der angenommene Effekt hält maximal 2-3 Wochen an. Es eignet sich deshalb nur zur unmittelbaren Wettkampfvorbereitung. Durch eine Verbesserung der Kapillarisierung erhöht sich die Blutversorgung der Muskulatur. Die Myoglobinspeicher vermehren sich, dadurch wird der intrazelluläre Sauerstoffspeicher des Muskels vergrößert. Auch die aerobe Enzymaktivität steigt an. Insgesamt soll das Höhentraining zu einer erwünschten Rechtsverschiebung der aerob-anaeroben Schwelle führen.
Zu beachten ist beim Höhentraining ausreichend zu trinken, da vermehrt Wasser abgeatment und ausgeschwitzt wird, da die Belastung durch den Sauerstoffmangel automatisch höher ist. Außerdem soll v.a. kohlehydratreiche Nahrung aufgenommen werden, da die Energiegewinnung ebenfalls aufgrund des Sauerstoffmangels vermehrt über den Glucosestoffwechsel abläuft. Gefahren dabei sind folglich Wasser- und Kohlehydratmangel und Thrombosegefahr durch erhöhte Hämatokritwerte.
Wer trotzdem von der dünnen Luft profitieren will, kann sich ohne Höhentraining im Flachland während der Nacht in einem Höhenzelt zur Ruhe legen, was deutlich billiger kommt, aber den gleichen Zweck wie ein Höhentraining erfüllt. Im Höhenzelt kann ein Luftdruck hergestellt werden, wie er in grosser Höhe herrscht. Die Thrombosegefahr bleibt!
Es gibt auch Menschen, bei denen schlägt ein Höhentraining kaum oder überhaupt nicht an. In so einem Fall wäre es ein Aufwand, der umsonst betrieben wird. Das weißt Du aber erst, wenn Du es ausprobiert hast. Quellen: svl.ch, hotsport.chHöhenzelt.. Ich brauch ein Höhenzelt..
Mein Männel hält mich für total durchgeknallt wenn ich damit ankomme. Und bei dem Blick auf die Preise.. ach neee lieber nicht..Suche also weiter über gogele und finde unter anderem diese interessante Seite http://www.2peak.com/archive/altitu…?newLanguage=de
... ja also insgesamt wenn ich meine kurzen Studien so überdenke, komm ich zu dem Schluss:
-3 Wochen vor Wettkampf sinnvoll- nicht möglich 3 Wochen vorher anzureisen
, ausser ich gewinne doch noch im Lotto und kann der Arbeit adieu sagen.-wir sind beide keine Hochleistungssportler, können keine jahrelangen Erfahrungen im Leistungsbereich vorweisen
- wir wollen nicht gewinnen, nur ankommen (wird anstrengend genug denk ich)- wenn das heisst das wir was langsamer laufen müssen weil wir was Sauerstoffmangel haben- ok ist das so
- Kreislaufprobleme hab ich eh immer bissl wegen sehr niedrigem Blutdruck, dafür hab ich aber wenns ganz arg ist meine Mittelchen (und Erfahrung darin wie man im Wettkampf trotz aufziehendem Kreislaufschock unbeeindruckt weiter läuft- schütteln, versuchen den Weg nicht aus den Augen zu verlieren und irgendwann gehts wieder..
)
Entnehme den Quellen das für Freizeitsprtler (und das sind wir ja nunmal) gutes Ausdauertraining, also gute Grundlagenausdauer, wichtig sind, werd also mal noch paar Kilometer mehr einplanen sicherheitshalber. Geplant waren ab April/ Mai (mal sehen wie Winter ausbremst, Eis und solchs Kram) eh mindestens 50 Wochenkilometer. Ach ja und Bergerfahrene anmailen jupp. Hatte noch keine Zeit Bungee aber der Plan ist da. ;-)Finds aber süß das ihr euch Sorgen um uns macht.

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gute Besserung beiden Lunchens!

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weiss ja das ihrs lieb meint mit uns :hug: und Sorgen habt das wir euch keine Fotos mehr zukommen lassen können.
Nein blauäugig gehen wir es nicht an, ich werde zum Konditionstest Anfang Juni noch einen Halbmarathon laufen (Pueppy ziert sich noch), nur Höhentraining in den Alpen vorher geht wirklich nicht mehr, 3/4 meines Jahresurlaubs gehen schon für die Reise drauf. :/
Mach mich mal schlau wie man Höhentraining im Flachland ohne Plastetüte überm Kopf simulieren kann.
Bei Puepy ist es ja auch nicht soo hoch, das man wirklich von Höhentraining sprechen kann, doch da werd ich ab und an mal übers Wochenende zum Bergtraining hinfahren. 
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Also ich finds von der Qulaität gut, weiss gar nicht was du hast.
Splash war links eingespannt? Das braunweisse Hund was immer mal zu den Bäumen wollte?
Schaut gut aus mit den zwei Passern, es sind doch eigentlich recht "kleine" Hunde die Spaniel oder? Also jetzt nicht so Hupen aber was schriebst du so 20kg? Also mittelgroß... man ahnt nicht was solch zwei Wuffs an Kräften entwickeln können gell?
Du hälst dich aber tapfer!
Ich denke das wird schon und vielleicht bringst du Splash ja doch noch "langsam" bei.
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Wir heut länger unterwegs gewesen als geplant- bzw. der Weg war schon geplant, nur länger als gedacht.
Hinweg fehlt mir ein Stück da Handy gesponnen hat, waren um die 14km, mit zwei interessanten Hirschherdenbegegnungen. Nepo im Wald schon immer am Lunschen- hüpfen 1..2..3...-4 Hirschkühe paar Meter vor uns übern Weg, Wuffs hochinteressiert, dann 3 Meter vor den Hundenasen folgt mit riesem Geweih der Hirschbock seine Kühen- das war zuviel, soviel Selbstbeherrschung haben auch meine Ökos nicht- "Frauchen! hinterwollen! schnell!! Die kriegen wir!"
Okkk.. Bremse aufgemacht und zack sausten sie los- auf dem kurvigsten Stück unserer Route ausgerechnet. Wild klapperte und hüpfte mein Roller (der ist eigentlich nur Ökotempotauglich, fragt Esi), ich sah zu das ich in den Kurven nicht in den Bäumen landete und meine Wuffs sausten im Jagdfieber vorweg.
Zum Glück biegen sie nicht in die Bäume ab sondern bleiben immer brav auf dem Weg, egal wolang die Hirsche hüpfen. Nach paar Minuten hatten sie sich beruhigt und Hirsche waren außer Sicht.
Wir den Hauptweg passiert, gemütlich trabten wir einen sehr sandigen Weg entlang- hüpfen die selben Hirsche wieder übern Weg- ja wollen die uns etwa foppen?
Wuffs: "aaahhh!! Jetzt aber!! Wir kriegen sie!" Na gut ok.. Bremse auf, Nepo und Josy Gas gegeben, doch auf dem sandigen Weg sind Hirschfanggeschwindigkeiten schlecht erreichbar, so entwischten sie uns doch wieder, kein Hirschbraten.. doch die Hunde hatten ihren Spaß.
Nach Hottels versorgen und kleine Runde spazieren reiten, gings dann zurück, mal über eine ganz andere Route als sonst. Diese Route entpuppte sich als über 10km lang, die ich mit Beiden durchgefahren wäre- haben sich auch nicht beschwert, sondern sind munter fröhlich daher getrabt- doch kurz vor daheim lasse ich sie im Wald immer nochmal kurz Geschäftchen verrichten, das war aber auch schon nach Kilometer 8, stellte ich aber erst beim GPS Daten auswerten daheim fest. Normalerweise machen wir immer so nach 3-6 Kilometern eine Pause, beim Rollern.
Richtungskommandos funzen inzwischen wieder recht gut, heute war die Leitung zu den Hundeköpfen teilweise was lang, doch zumindest will nicht jeder in "seine" Richtung, das Problem ist behoben.
Manche Tage flutscht es regelrecht, Kommando, zack gemeinschaftliches Abbiegen, heute lief es oft folgendermassen..Wir fahren auf eine Kreuzung zu..
Kurz vor Erreichen der Kreuzung spreche ich, als Beispiel, deutlich: "Liinks"
Hundeohren zucken, mal sehen ob es da angekommen ist wo es hingehört..
Auf Abbiegehöhe, keine Hundeschnauze regt sich in die Richtng die ich angesagt habe.. mmhh..
erneut: "Liinks!"
Hundeohren zucken verwirrt.., keine Reaktion..
nochmal: "Links!!!"
Schnauzen bewegen sich vorsichtig nach links- ich breche in frenetischen Jubel aus: "Jaaa!! SUPPERR!!!" und Hunde biegen nun flott Links ab, fröhlich wedelnd- Nepo zumindest, Josy ist kein Wedler.Weiß nicht so recht woran es liegt das es manchmal so bissl zäh ist mit dem Abbiegen, Kommandos sind im Prinzip bekannt, scheinen mir ab und an unsicher ob ich nun auch wirklich das meine was ich sage.. Ob das gleiche Szenario aus Hundesicht so aussieht??

ooohh Kreuzung in Sicht.. letztens sind wir da rechts.. mmhh.. Frauchen spricht links.. so ganz kommando- und orienstierungssicher ist sie nicht.. warten wir mal ab..
jetzt spricht sie wieder links.. warten wir mal lieber ab, sagt bestimmt gleich wieder :"oh sorry Wuffs, doch rechts" ..
mmhh nochmal ein links von Frauchen.. sie scheint sich sicher zu sein, na werden wir mal vorsichtig die Schnauzen nach links bewegen..
OHH!! Frauchen freut sich! Na dann wirds wohl richtig sein- Fuhre linksrum bitte!Ach egal, ich freu mich erstmal nen Keks das wir heute erfolgreich die 20km Marke geknackt haben
, Hunde sind munter im "Ziel" angekommen, ich was leicht verfroren, Wetter war eklig, doch es war mal wieder eine schöne Tour. -
ich soll mit Plastiktüte überm Kopf joggen gehen?
ich glaub dann sammeln sie mich wirklich ein wenn mich jemand so sieht. 
Ist die Luft nur dünn oder macht sie dünn?
ne im ernst, ist das wirklich spürbar? sind doch nur Alpen kein Himalaya.. 