Hab den Sattel gar nicht getestet- also reitend. Heut in Ruhe angegurtet mal drauf gelegt, Stück geführt, nochmal nachgegurtet- ne der passt nicht. Kammer auch kleinen Tick zu weit aber das ginge mit Pad aber in angegurtetem Zustand hat man deutlich gesehen, dass er hinten quasi "schwebt". Viel zu weit. Der wäre mir unterm Poppes weggerutscht. Und dazu eben das zu lang- geht zurück. 
Wir haben dann lieber ein Ründchen "nackig" gedreht. Und festgestellt, dass pubertierende Ponykinder anstrengend sein können.
Diese Kröte ist schon seit fast drei Wochen total aufgedreht, testet Grenzen aus, die eigentlich schon gesteckt waren und wenn es nicht nach ihrem Dickschädel geht, wird sie zickig, dann sieht man regelrecht die Gewitterwolken überm Kopf aufsteigen und die Blitze in meine Richtung schiessen.. 
Ich dachte erst sie wird rossig, passt ja zum recht warmen Wetter aber solang geht das bei Pferden ja nicht. Also Pubertät. Irgendwas muss die Ursache ja sein. Grins. Naja und das wir die Woche sehr wenig unterwegs waren, machts nicht besser. Unausgelastet und pubertierend... ohoh...
Cognac war irgendwann schon ziemlich genervt, Josy fand die Action total cool, Josys Bellen beflügelte das Pony in seinem Tun und Nep fands gruselig, hielt sich dezent im Hintergrund. Also völlig entspannter Ausritt. 
Tja und eigentlich wollte ich danach noch mit Wuffs joggen aber der eisig Wind und recht viel Schritt als Erziehungsmassnahme bewirkten eingefrorene Gliedmaßen. Damit joggt es sich ganz objektiv schlecht.
Und frisch aufgetaut, der Badewanne entstiegen, tja da Schweini noch überzeugen, geschweige sich selbst.. Nicht leicht. Ich ahne eine Niederlage.
Perla die ganzen Zahlen hab ich in dem Artikel auch ignoriert- viel zu kompliziert, da steht man ja irgendwann völlig verwirrt im Wald, hihi. Aber so die Grundaussage fand ich logisch und nachvollziehbar.