Na ist ja auch braun und so von vorne.
Wir haben neuerdings eine Stute auf der Koppel, die ist ziemlich genauso groß und hat fast den selben Stern auf der Stirn- da muss ich auch immer zweimal gucken von weitem
Blöd wenn man bei unseren riesen Koppeln in die falsche Richtung läuft. Hihi.
Beiträge von nepolino
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Liv Ausdauerprüfung verlangt keine 20km/h Durchschnitt oder ist das jetzt anders?
Jedenfalls nicht die aus dem Vpg die ich mit meinen Hunden absolviert habe, da galt es 20km mit 12-15km/h zu fahren. Das die Hunde mal zwischendurch 20, oder auch mehr km/h laufen können klar- wenn ich meine zum sprinten animiere, hängen die mich meist ab. 
Wichtig finde ich den Punkt den Anna und du angesprochen habt- auf die eigenen Hunden gucken und deren Gesundheit, lieber etwas langsamer das Training erweitern/ausbauen als zu schnell und schon passt es.
Ich kann zum Glück mit beiden Hunden gleichzeitig radeln gehen aber halt die Zeit ist auch mein größtes Problem. Irgendwie hat der Tag nur 24 Stunden und manchmal muss man halt auch einen Kompromiss zwischen den eigenen Wunschvorstellungen und dem machbaren Training im Alltag finden. Sprich möchte ich gerne 20, 30km Touren fahren ist das Training dazu natürlich viel zeitintensiver als wenn ich dreimal die Woche 3-10km fahre. Will ich Sprint fahren ist auch das nicht in paar Wochen erreicht, da der Hund eine enorme Tempoausdauer benötigt, die man nur langsam aufbauen kann.
Ganz wichtig finde ich trotz allem Regelmäßigkeit. Ziehen ist trotz "wenig Ambitionen" nicht wie Unterordnung, was man mal nach paar Wochen wieder mal da weiter macht wo man aufgehört hat. Nach Trainingspausen fängt man immer wieder mit niedriger Belastung an und arbeitet sich stückweise vor. Wenn es wetter/bodentechnisch nicht zu radeln/scootern geht kann man zb. auch einfach eine längere Wanderung den Tag absolvieren. Auch sowas schafft Grundausdauer.
So und weil wir heute frei haben geht's erst radeln oder canicrossen- ich überlege noch
und danach ganz gemütlich mit Pferdis wandern. Und heute Abend schlafen wir alle gut. -
Ich frag mich ob es gut ist pauschal zu sagen, dass 10km im 20er Schnitt gefahren werden sollten.

Da wir ja von Fahren mit Hund reden, wenn ich das jetzt nicht falsch verstanden habe. Und auch grad mit älterem Hund.
Wer schon mal Gelände gefahren ist, kann ahnen, dass das so leicht gar nicht ist. Da kommt eine Straße, die Wege sind schwer zu befahren, mal kommt eine Weggabelung, dann mal andere Menschen, Hunde- kaum einer hat ja eine 10km Waldautobahn, die frei von "Störungen" ist. Und dann hat man ja noch ein Lebewesen dabei, dass auch mal schnüffeln will, dass auch mal Geschäfte verrichtet- also ich denke das weckt völlig falsche Vorstellungen und Erwartungen an den Hund. Um in der Praxis mit Hund wirklich 20km/h im Schnitt zu fahren muss man effektiv viel schneller fahren.
Mal als Beispiel- meine Strecke zur Arbeit sind 20km knapp. Ich kann die Strecke in einer Stunde fahren. Habe aber keinen Hund dabei. Aber diverse Ampeln, Kreisverkehr etc. Um also diesen Schnitt zu erreichen, muss ich meist um die 25-30 km/h fahren. Und das ist schon flott. Mit Hunden? Never. Das laufen die nicht. Damit fahr ich die in Grund und Boden und sie sind nicht schlecht trainiert- aktuell fehlt uns Tempoausdauer aber selbst wenn wir wieder regelmäßig radeln, fahren wir auf unser 15km Strecke mit etwas Stadt und 3 Landstraßen zum überqueren, eine Stunde Minimum.
Es gibt sicher sehr schnelle und lauffreudige Rassen und Mixe, bei denen das klappt doch hier geht es ja um einen älteren Dalmi der die letzten Jahre mehr spazieren war, um zwei Schäfer, einen Sammi usw. Alles sicher lauffreudige Rassen aber keine Hounds und andere Spezialisten.
Zum Ausdauer aufbauen, finde ich persönlich auch eher ruhigere und gleichmäßige Runden neben dem Rad sinnvoller als "Raserei".
Also zumindest ich als Läufer hab nicht angefangen im hohem Tempo jedes Training Intervalle zu laufen, sondern hab versucht erstmal "mein" Grundtempo zu finden. Auf diesem hab ich aufgebaut- Tempo immer wieder mal leicht oder etwas mehr erhöht, Kraftelemente (Berg, tiefer Sand) dazu und Strecken ausgebaut. So würde ich auch bei einem Hund Ausdauer aufbauen. Ruhige Runden um das individuelle Wohlfühltempo des Hundes zu finden und wenn das gut klappt, mal zwischendurch Tempo in verschiedenen Schritten erhöhen, wieder ruhiger und nach und nach wird man auch Strecke verlängern.
So über "Sommer"- kann natürlich jetzt beginnen, anfangs dreimal kürzer und ruhig und nach und nach dazu übergehen einmal flotter, einmal ruhiger und länger, einmal immer wieder mit Tempo spielen und wenn man Lust hat nochmal flotter, nochmal ruhig und länger- da kommt es auf die individuellen Baustellen/ Prioritäten an.
Wobei ich an warmen Tagen Seenhopping früh morgens oder spät abends machen würde, sonst haben Wuffs schnell Hitzschlag. So sollte man im Herbst gute Ausdauer geschaffen haben.Auch das Traben im Training sehr ich etwas anders. Es kommt auf das Ziel und die Hunde an. Wenn ich eher lange Touren drehen will, dann wird man um zwischendurch traben kaum drumherum kommen- kaum ein Hund galoppiert 10, 15 und mehr Kilometer durch. Hat man einen absoluten Speedjunkie sollte man lieber Kurzstrecke fahren, bzw sehr langsam längere Strecken aufbauen.
Es gibt Hunde die traben lieber, es gibt Hunde die galoppieren lieber. Wo manch einer schon lange trabt galoppiert der andere noch ganz langsam. Das sollte man schon berücksichtigen.
Breche ich bei einem explizitem Traber anfangs jedes mal ab, sobald er nicht galoppiert und habe dann noch einen Hund der eher unsicher gestrickt ist, wird er sehr schnell gar nicht mehr laufen. Weil er keine Erfolge bekommt. Also lass ich ihn im Zweifel doch erstmal traben, bestätige dies und baue darauf auf. Bietet er später Galopp an, nehme ich es an und freue mich nen Keks aber ansonsten- solange Hund auch im Trab gut arbeitet- wie zum Beispiel beim Sammivideo- warum dann nicht?
Meine Ansicht dazu. ;-)
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Ne ist nicht Cognac. :-) Cognac und Skier ok aber er mag nichts klapperndes an sich. Zumindest früher nicht als wir mal angefangen haben ihn einzufahren. Dann wars zudem schwer für ihn einen Wagen zu bekommen wegen der Größe, naja und nun muss er auch nicht mehr. Ist Hotti einer Freundin. Der macht das ganz brav und kann schön schnell traben. So kann die Kleine gut galöppeln.
Und Josy bellen.. und Nepo hält sich dezent im Hintergrund.

Ich guck das ich Schneevideo erstellt bekomm. Man kann auf jeden Fall in Ruhe die Landschaft bestaunen.

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Drei Bildchen hab ich da. :-)
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Schnee schon wieder weg.

Letzte Woche massives Tauwetter, paar Tage Waldwege vereist und seit Freitag haben wir komplett Frühling. Aber du darfst natürlich trotzdem...
Auch Frühling bei uns ist schön.Payka hat zu ihrem einjährigem Jubiläum ein pinkes Halfter bekommen ja. Steht und passt ihr wunderbar. Nur der Strick ist inzwischen so ausgewaschen, das er eigentlich fast nicht mehr pink sondern eher rosa ist- passt es also wieder nicht zusammen. Son Mist...
Sonst war ich letztze Woche immer mal kleinere Runden joggen- mal mit Pony, abends mit den Hunden (machen derzeit einen super Job), Sonntag auch mal wieder mit Puschelflitz. Cognac hab ich nach der Frostphase, wo ich immer nur eingeschränkt bis gar nicht traben kann, langsam wieder angymnastiziert- der braucht traben um sich zu lösen und wenn alles knochenhart und /oder glatt ist...
Parallel haben wir unser Hochbett des Nachts gestrichen und in der nächsten Nacht eingeweiht- suuuper gemütlich. :wolke7: Und da Mittwochs irgendwie seit neuestem Meerikatastrophentage sind, durfte ich Mittwoch noch mein ältestes Meeri beerdigen (nicht der Kranke dem gehts wieder recht gut).
Das war so der Tiefpunkt der Woche. Der "Trost" für mich- es ging recht schnell und ich war dabei. Klar ist jeder Quieker etwas Besonderes aber der Kleine war mein "erster"- gesehen und verliebt. Das ist nochmal besonders besonders...Gestern abend hatten wir eine extra tolle Joggingrunde- am Ende hat uns eine Belohnung den Weg heim versperrt. Im Zuge "Hochbetttreppe für die tollen Zughunde", musste unser Raumteiler weichen. Nun war ich schon verzweifelt am überlegen wohin mit Vasen und derlei Zeug- da stand, wie vom Himmel gerufen, eine wunderschöne Massivholzvitrine am Strassenrand und rief nach neuem Besitzer. Nur gesehen weil ich halt joggen war und weil es so gut lief, eine extra Schleife gedreht habe. Belohnung, ich sags euch. :-)
In nächtlicher Nacht und Nebelaktion wurde das Ding verladen- Hunde fanden die Aktion superspannend. Daheim in unsere Wohnung geschleppt und sie passt haargenau in die Nische, die die Treppe gelassen hat. Noch schön in der Farbe des Betts gestrichen, Beize hab ich noch, und perfekt. Mit dickem Grinsen bin ich eingeschlafen.
Heute hab ich Struppel mit den Pferdis besucht. Gucken ob auch kein Fuchs oder so seine Ruhe stört. Manchmal komisch wie dicht Trauer und Glück beeinander liegen... -
Nochmal ps.
Ich würde- wenn auch mal Rad geplant ist- die Leine so bestellen wie sie ist. Und zusätzlich zwei kürzere Abgänge- das sind vorne die blauen Strippen, die an die Hunde gehängt werden. So kann man beim Joggen kürzere Abgänge wählen (so mach ich es) und fürs Rad die längeren und braucht nicht zwei Leinen. -
Bei Aussi oder Border könnte ein v- Back besser sein. V-Back kommt Hunden mit sehr runder Galoppade/viel Rückenaktivität (ich hoff du weisst was ich meine
) teilweise besser entgegen- das muss man ausprobieren. Generell ist x- Back besser wenn auch mal Zug von unten kommt, wie beim Schlitten- ziehts nicht so leicht übern Pöppes. Wenns eher Canicross sein soll oder eventuell mal Rad, würde ich bei den Rassen wohl eher v- Back testen.Beim Bauchgurt kann ich dir ein Modell mit Beinschlaufen ans Herz legen. Sitzt besser auf der Hüfte, rutscht nicht hoch und hat so für dich den Effekt das es besser für die Gesundheit und den Laufstil ist (Laufen mit Hohlkreuz ist doof) und für die Hunde, das der Zugpunkt ruhiger/stabiler ist - verständlich?

Ansonsten ja Zweierleine mit integriertem Ruckdämpfer, Neckleine zum verbinden am Hals- gibts bei Huskytec auf Anfrage auch elastisch wenn dir das sympatischer ist und schon seid ihr startklar. Rechne mit, mit steigendem Training nochmal neue Geschirre zu brauchen.
Ach ja- den Aussi erstmal nur kurze Strecken mit einspannen. Von daher würde ich eine Leine wählen, wo man das zweite Segment ausschlaufen kann- aber ich glaub andere hat Huskytec auch gar nicht.
ps. die HTV-4020 wäre was für euch http://www.huskytec.net/web/index.htm - für Bike geht sie Länge auch, beim joggen wären mir 2,50 schon zu lang. Frag mal einfach an ob du sowas auch kürzer bekommen kannst.
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Ich bleib auch weitestgehend bei den bewährten Schuhen. Bis man so "seine" Modelle hat, gibt man vermutlich was mehr Geld aus aber dann gehts eigentlich. Auch hab ich nie das neueste Modell- auch die Aulaufmodelle tuns für das halbe bis dreiviertel Jahr, bis die Dämpfung hinüber ist. So sind die Strassenschuhe in aller Regel bei 40€, die Trailschuhe je nachdem 50-80. Bissl mehr aber die halten auch länger, da ist eh nicht soooviel Dämpfung und die sind durch Goretex auch "robuster".
Ich hab im Prinzip mein eines Modell Strassenschuhe von Nike und einmal Adidas Kanadian (stützen mehr, haben mehr Dämpfung) und ein weiteres Adidas Trailmodell (weniger Dämpfung, weniger Stützung aber auch sehr toll zu laufen). Bei den Strassenmodellen immer ein "gutes" - noch sehr "frische" Dämpfung, ein ausgelatschteres für kurze Strassenstrecken oder trockene Waldläufe und im Gelände oder bei Matsch halt die anderen beiden Trailmodelle. So wechsel ich sehr oft. Bei meinen "Wander"schuhen hab ich auch verschiedene Modelle je nach Wetter und Boden- also wechsel ich auch da oft. Im Sommer dazu auch oft barfuss und hab eigentlich nie Probleme mit den Füssen.
Und ratet mal wieviele Schuhe ich für "gut" habe?
Äh... 2 Stiefel, 2 Halbschuhe, einmal Sandalen und einmal so Art bessere Turnschuhe.
Mich ziehts in Schuhläden immer unweigerlich in die Outdoorabtweilung, bei Klamotten auch- furchtbar.Und warum sollte es nicht hinzubasteln sein? Ihr packt das schon. Ist ja noch kein Laufmeister vom Himmel gefallen.

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Wichtig bei einer Zugleine- grade für einen kleinen Hund- sie darf nicht zu schwer sein. Hat die Leine zuviel Eigengewicht schwingt sie und das ist für den Hund unangenehm.
Also wenn Ihr selber machen wollt, irgendwas aus dem Seglerbedarf nehmen für die Leine und ganz weichen Gummi oder halt wirklich 2er Leine kaufen mit eingebautem Ruckdämpfer. Sledgework macht Spezialanfertigungen, Huskytec auch.
Hier gibt es eine Anleitung zum selber machen:
http://www.hundelexi.de/Das-Hundeforum…ei%C3%9Ft--3364
Wenns beides Flitzer sind, solltest du sie recht einfach zum vorlaufen animieren können. Im Prinzip ist es so- bummeln die Hunde, bummelst du auch. Geben sie Gas, gibst du Gas. Versuch "mit der Bewegung " zu gehen, grade am Anfang, dass möglichst kein Ruck ensteht. Ruck bedeutet für leinenführige Hunde "Fehler" und das es falsch ist loszuflitzen und Gas zu geben will man ja nicht vermitteln.
Beim Bestätigen musst du testen ob was hohes bei deinen gut ist oder eher ein ruhiges "Ok"- meine drehen sich um und erwarten zb Leckerchen, wenn ich zu hoch quietsche.
Das starten dann mit Kommando belegen, und die Flitzstrecken nach und nach verlängern und irgendwann... ;-)Auf jeden Fall Geduld gefragt und halt Regelmässigkeit. Am besten 3-4 mal die Woche kleine Einheiten als mal ab und an, wenn man grad mal die Idee hat.