Beiträge von nepolino

    Wir warten gespannt auf regelmäßige Berichte. :D

    So eine Rakete laufen macht Spaß- aber stell dich auch auf Muskelkater ein. Theoretisch ist es wie Highspeed bergab laufen. Und das geht ziemlich auf die Oberschenkel und Gelenke. Deswegen ist das in Etappen starten auch für dich nicht schlecht und das warm laufen vorweg ratsam. ;)

    So hatte ich es auch raus gelesen. :)

    Läuft der Jüngling im Freilauf die Strecke schon problemlos? Oder am Rad? Also ist ein bisschen Grundkondition schon da?

    Ich habe letztes Jahr einen jungen und sehr motivierten Wuff für eine Freundin antrainiert, der das nicht hatte und dann dauert es doch bisschen länger und man muss sehr drauf achten den Hund nicht zu überfordern.

    Wenn Freilauf geht, würde ich mit Wuff im Freilauf die Laufrunde starten. Zehn Minuten, Viertelstunde beide warm laufen, Hund lösen lassen. Danach Zugleine ans Geschirr und wenn das Ziehen schon angeboten wird- ab die Post mit dem Kommando was du für den Start nutzen möchtest (verknüpft sich nach und nach). Ideal sind oft schmalere Waldwege. Die sind spannend für Hunde.

    Mein Kleiner war von der Aufmerksamkeitsspanne anfangs sehr begrenzt. Prinzipiell immer aufhören wenn es noch super ist. Also zb. eine Minute ziehen lassen und auch mitlaufen soweit du das Tempo laufen kannst- als Bestätigung für die tolle Arbeit-ansonsten sachte gegen den Zug legen und dezent etwas Tempo raus nehmen. Eventuell kannst du dabei auch ruhig "eaaaasy" sagen um damit auch ein Kommando für langsamer zu etablieren. Ich weiß nicht ob du Reiter bist oder mal auf Pferd gesessen hast, ich habe die Erfahrung gemacht, dass Hunde es angenehmer finden wenn der Läufer mit der Bewegung geht, also beide einen Rhythmus haben, als wenn der Mensch hintendran Kartoffelsack spielt. ;)

    Also ca Minute ziehen lassen, anhalten (Stoppsignal sollte bekannt sein) und große Party. Wenn Freilauf geht dann im Freilauf weiter, beide bisschen verschnaufen und paar Minuten später nochmal. Außer du hast das Gefühl es reicht für den ersten Tag.

    Das steigerst du nach und nach. Beim ersten Mal eben zb dreimal eine Minute, beim nächsten das erste mal anderthalb Minuten, danach eine und vielleicht nochmal anderthalb. Nächstes Mal schon viermal eine Minute, Pausen zwischen den Intervallen kürzer usw- bau es für dich als Intervalltraining in Trainingsplan ein.

    Wenn Freilauf nicht geht, dann müsstest du zum Geschirr noch Halsband umlegen und in der Warmlaufphase und den Pausen um klicken. Ggf. wenn joggen zum zerren am Halsband verleitet, weil ja Tempo und Trieb dazu kommen, dann walke warm und walke in den Pausen und setze Halsband= nicht ziehen durch. Die Unterscheidung ist wichtig und wird dir den Alltag erleichtern.

    Natürlich lauft ihr nächsten Sonntag nochmal. =) Vielleicht gibt's noch einen Nudelkorb oder so- Verpflegung muss ja gesichert sein. :D

    Toll dass es so gut gelaufen ist. :gut:

    Ich möchte nächste Woche mal wieder starten. Bisschen Luft arbeitstechnisch und vermutlich gibt's eh gefrosteten Boden, da muss das Pony ja beschäftigt werden. :)

    Das finde ich persönlich immer so schwierig an Trainingsplänen. Ist ja toll wenn der Plan sagt, Tempotrainig/Intervalle oder oder aber an dem Tag einfach nichts läuft- seis einfach das man nicht fit ist, das Wetter einem zu schaffen macht oder der Tag schon so anstrengend.

    Ich persönlich kann bei klarer Kälte- solange es nicht zu kalt- gut aber nasskalt ist gar nicht meins oder extrem warm. Da geh ich lieber schwimmen. :D

    Oh das klingt doch wunderbar. :gut:

    Siehst, Generalprobe muss schief gehen. Dann wirds ein schöner Lauf. :D Das mit dem Wasser auf dem Weg zum Strand klingt äh... beunruhigend. :hust: Du weißt, dass meine Panik da nachts im Dustern sich um genau diesen Gedanken kreiste? Plötzlich Weg weg, Auto gluckgluck. Und ich will da dieses Jahr vermutlich wieder hin. Ohje. :lol:

    Wie lange seid ihr denn jetzt in Spanien?

    Wir sind quasi auch mal wieder. :D Samstagabend mit Pony ums Dorf, rund 6km und spontan war uns immer mal nach traben und so ist das kleine Monster fröhlich mit mir getrabt und ich in Winterklamotten mit. Also quasi Intervalle. Hihi. Josy fands super, Nepi naja.. trabende Frauchen und Ponys sind ihm immer noch suspekt.

    Heut wollte ich vorm Nachhause fahren, musste aber kurzfristig umdisponieren, da ich noch eine Ponywanderung für Nachmittag rein bekommen hatte. So sind wir erst mit unseren "Berge" gewandert und dann mit den Kundenponys auch nochmal fast zwei Stunden. Danach waren wir platt. :ops:

    Oh so viele neue Pferdchen hier. :hallo:

    Neo dein Neuer ist wirklich ein schicker- hat er sich inzwischen etwas eingelebt?

    Allerdings... diese Puschelmähnen. Da hüpft mein Ponyliebhaberherz. :lol:

    Welch kleine Zuckernasen. :herzen3:

    Was denkt ihr wie mein Traumpferd immer aussah und die Hunde sollten auch gaaaanz anders sein- und wenn man sie erst hat, dann sind es doch die absoluten Traumtierchen. :)

    Hat vielleicht einer von euch eine Idee zur "Problematik" Pferd/Hund?

    Meine Wuffs laufen ja am Pferd mit. Josy super, eher was vorwitzig und anstrengend, Nepi etwas defensiv und vorsichtig. Mag Pferdis nicht hinter sich haben aber es ist für mich auch ok wenn er hinten läuft.
    Hinten allerdings fühlt er sich quasi allein gelassen und wird immer langsamer und bleibt irgendwann sitzen und dreht auch um und geht zum Stall zurück wenn ich nicht rechtzeitig rufe.

    Das Problem habe ich so extrem (Grundtendenz vorsichtig ist bei allen Pferden) nur wenn ich mit unseren eigenen zwei Pferden unterwegs bin. Laufe ich mit anderen Hüs- ist es ok.

    Laufe ich mit unseren einzeln geht es auch besser, wobei Cognac "ungefährlicher" als Payka ist. Payka hatte (und hats manchmal immer noch) halt letztes Jahr manchmal komische Ideen- in Büsche rennen und ähnliches. Jungpferdchen eben. Nie was, wo Nep von betroffen gewesen wäre aber für ihn ist gespeichert "Payka=unberechenbar was passiert". Und da liegt mein Problem. Dieser Hund ist hartnäckig in solchen Ansichten und steigert sich regelrecht in diese Ansicht rein, wenn ich nicht immer wieder "unterbreche".

    An die Leine nehmen funktioniert nur bedingt. Er hat zwar dann nicht mehr den Zwiespalt "bleibe ich beim sicheren Frauchen oder flüchte ich" aber ich bringe ihn damit in die Situation vor den Pferdchen laufen zu müssen und dichter als es ihm lieb ist- selbst wenn ich ihn an die sechs Meter Flexi tu. Sprich auch das ist Stress für ihn, in den er sich immer mehr rein steigert. Ich tu als ob nichts wäre, nehm ihn mit, rede in fröhlichem Tonfall mit ihm und wenn ich merke der Stress wird zu heftig, nehm ich ihn in Arm. Das erstmal wortlos und wenn ich merke die Anspannung lässt nach, dann knuffe und necke ich ihn ein bisschen, er darf Pfötchen geben und bekommt Leckerlis. Funktioniert halt insoweit dass ich die "es ist furchtbar" Spirale unterbrochen bekomme aber ich stehe echt aufm Schlauch, wie ich Spaziergänge zu fünft wieder für ihn angenehm gestalten kann.

    Mit Payka als Handpferd ist es dasselbe Spiel, nur dass ich da ja noch unerreichbarer für ihn bin, sprich das hab ich schon komplett gestrichen. Ich kann aber auch nicht jeden Tag jedes Pferd einzeln arbeiten und für die Pferde ist es wichtig auch genau dieses zusammen laufen und auf mich hören zu üben. Ideen? In meiner Verzweiflung bin ich für alles offen. :/

    Termintechnisch generell erstmal gut. Trainingstechnisch äh... :hust: Prinzipiell würde ich schon gerne mal lange Strecke laufen aber ich bin das letzte halbe/dreiviertel Jahr nur sehr sporadisch und ob es demnächst besser wird, weiß ich noch nicht.
    Ich hoff mich langfristig auf 30-40 Stunden die Woche einzupegeln- das wäre ruhiger :D . Und dann wäre auch mehr Zeit.

    Priorität eins sind aber immer die Pferdis und die schlucken gut drei Stunden vom Tag. Wenn ich mich sehr beeile nur zwei aber prinzipiell bleibt halt keine Zeit für stundenlange Läufe. :-/

    Und.. ein bisschen trau ich mich auch grad nicht. Ich genieß es grad nicht alle zwei Wochen erkältet zu sein- alle 5-6 tuts auch :hust: , ich vermisse es nicht den halben Tag wie im Nebel umher zu tappen und die Krämpfe in den Armen nach intensiveren Läufen vermiss ich auch nicht. Aber das Laufen schon. Seufz! Vielleicht einfach wieder probieren und gucken was passiert.

    Gestern wollte ich... Ein wunderschöner Morgen, eiskalt und klar mit herrlichem Sonnenaufgang. Na gut erstmal fertig gearbeitet und als ich alles soweit fertig hatte, stand nur noch Wasserhähne auftauen und Wasser geben an. Na wer das schonmal- es braucht Geduld und man bewegt sich wenig.

    Kurzum, danach war ich ein Eiszapfen und das letzte was mein Selbsterhaltungstrieb zugelassen hätte wäre ein Ausziehen des Thermooveralls und der Thermostiefel. :lol: Ich war zum auftauen dann über zwei Stunden mit den Wuffs und den Pferdchen Minialpen auf und ab klettern und hab mir eingeredet das wäre dann ja GA1. Hihi.