Beiträge von nepolino

    Ich such auch noch einen neuen Anfang. :D Reih mich mal in den Club ein. :hust:

    Mein Schweinehund heißt Heuschnupfen. Auf was in Gottes Namen ich alles reagiere habe ich noch nicht so genau raus gefunden aber es ist fast ganzjährig irgendwas was Nase laufen lässt, Niesen verursacht und momentan fühle ich mich auch insgesamt wieder wie durch Wolf gedreht- wie dauer erkältet quasi. Theoretisch sollte laufen kein Problem sein aber die innere Stimme sagt nein, pass auf, das Sofa und die Wärmflasche wären viiiiel schöner. :lol:

    Schuhe hab ich- vielleicht sollte ich den Jungspund antrainieren? Der Hund muss bewegt werden ist eigentlich auch immer gut oder? xD

    Die kann sich doch dann der Wolf holen. :D Oder du krabbelst ihnen im Sommerurlaub hinterher. :hust:

    Ich kann dazu nicht viel sagen, weil ich mich nicht in der Schweizer Almwirtschaft auskenne, allerdings habe ich mal eine tolle Doku dazu gesehen und die Hirten wirkten sehr engagiert. Das Verluste nicht ganz zu vermeiden sind ist klar aber prinzipiell zu sagen es wird sich nicht gekümmert? Mmhh... Es wurden in der Doku sogar verletzte Schafe heim gefahren. Klauen kontrolliert und und und- und das bei mehreren tausend Tieren. Also leicht ist die Arbeit gewiss nicht und wahrscheinlich gibt's eben auch gute, sehr gute und schlechtere Hirten- wie in jedem Beruf.

    Und Limous mag ich auch schon nicht einfangen wenn sie nicht völlig verstört sind ehrlich. :omg: Die sind schon recht eigen und wehrhaft.

    Eher frisst Cati den Besuch. :pfeif: Und wenn es dafür Haue gibt, dann bei Mama ausweinen. Hihi.

    Den Tunnel find ich auch sehr beeindruckend. Aber da las ich etwas viel von Klettern und dass ist wohl nichts mehr für meine alte Josydame. Schon 12km Steinstrand haben ihr arg zu schaffen gemacht im Urlaub. Insgesamt sind wohl Strecken über 20/25km (im flachen) wohl momentan das Maximum. Wochenende waren wir nochmal rund 30/40- die Treppen zur Wohnung waren danach sehr schwer. :verzweifelt:

    Und sächsische Schweiz ist definitiv sehr schön. Meeehr Bilder- also nochmal dahin fahren bitte. :D

    Warum?

    Für die ganzen kleinen Momente wo sie einenzum lächeln bringen..

    Für die Momente, wo sie mit einem einzigen Blick so unendlich viel Liebe zum Ausdruck bringen können...

    Für die Momente wo sie sich in deinen Arm kuscheln und dort seelig schnarchen und nichts in diesem Moment gemütlicher sein könnte, man sich nicht traut zu bewegen um den Moment nicht zu zerstören...

    Ich glaube diese Liste ist ganz individuell und zugleich unendlich. Verdammt ja, der Abschied ist furchtbar. Aber die gemeinsame Zeit - egal wie kurz oder lang sie ist- ist doch mit jedem Hund wunderschön und einzigartig. Und wenn man die kleinen, besonders zauberhaften Momente sehen und genießen kann, ich glaube, dann ist man auch stark genug den letzten Weg gemeinsam zu gehen. Im Herzen bleiben sie eh immer da.

    Grundsätzlich finde ich den Tipp mit "Nähe unangenehm machen" gut, nur wie Najira sagt- sie werden vermutlich öfter positive Erfahrungen machen bevor wir sie sehen/ dazu kommen. Ich glaube nicht, dass die Wölfe gleich bei Tageslicht durch die Dörfer spazieren. Sie tasten sich langsam und sicher nachts ran. Finden vielleicht was leckeres, merken passiert nichts und werden mutiger. Konditionierung erfolgt.
    Nachtwachen permanente sind unrealistisch- außer wir kommen nochmal auf die Touriidee :D - also denke ich, werden sie zwangsläufig immer näher kommen. In unserer dichtbesiedelten Landschaft, in Kombination mit dem absoluten Schutz dieser faszinierenden Tiere vermutlich nicht zu vermeiden. Ich persönlich glaube Weidetiere werden nicht hundert Prozent geschützt werden können. Und auch als Spaziergänger und Hundehalter wird man umdenken müssen- zu beider Sicherheit. Schwierig.

    Ich denke auf die meisten Fragen die dich und Landwirte bewegen Chris haben die Experten selbst wenig bis keine Antworten.

    Da sollte (zumindest vorerst :D ) auch nicht viel passieren. So junge Böckchen werden in aller Regel immer gut akzeptiert, interessant könnte es höchstens nochmal in der Pubertät der kleinen werden.

    Bildchen bekommen wir doch bestimmt noch wenn sie sich mal raus trauen deine kleinen Dichter? =)

    Also gut der Tipp mit dem Spaten war dann eher kontraproduktiv. :D

    Aber ich habe direkt zwei neue Ideen. Also.. Baumhaus zuerst. Touris sehr teuer einmieten lassen und dann live Vorführung zum Thema "der Wolf in unserer Kulturlandschaft und welche Mühen nötig sind um unsere Rumpsteaks in Zukunft auch weiterhin selbst verspeisen zu können".. So nun ist die Frage ob ihr eher bisschen Knall, Puff, Peng wollt- dann würde ich wirklich mut bisschen Dynamit arbeiten. Könnte bei der jüngeren Generation gut ankommen. =) Variante zwei- mit Spitzhacke wie früher eben hacken. Theoretisch könnte man sogar drüber nachdenken, die Touris dran zu beteiligen. So Richtung Sourvival. Also nicht grübeln woher das Geld für Einzäunung nehmen. Überlegen was ihr mit den ganzen Einnahmen anfangt. :hust:

    Bei uns sollen auch schon Wölfe rum schleichen. Halte ich auch nicht für unwahrscheinlich. Nichtmal 30km entfernt gibt es schon lange welche. Dass ist ja nur eine Tageswanderung. Ganz wohl ist mir in Bezug auf die Pferde auf ihrer Koppel auch nicht. Liegt direkt am Waldrand und der Zaun verdient nichtmal das Prädikat pferdesicher. Ich hoffe nur immer, dass Pferde ihnen zu wehrhaft sind und eben, dass unsere Koppelgröße gute Fluchtchancen bietet. Der Senior kann in keine Box nachts, da würde er morgens nicht wieder hoch kommen. Also versuch ich mir nicht zuviel Gedanken zu machen. Auch wenn ich "nachts" allein mit Hunden und Pferdchen ausreite. Einfach hoffen, dass die Pelzis uns gruselig finden. Zur Not blitzdingse ich sie mit meiner Stirnlampe. Im Fernsehen funktioniert sowas ja auch. :)

    Also... :D um nochmal zum Bauzaun zu kommen. :hust:

    Nacht aussuchen wo es schön finster ist. Pferdehänger ans Auto und auf zur nächsten Großbaustelle. Dort genug Gatter einsacken.

    Daheim am nächsten Morgen.. Holzpfähle liegen bereit, Spaten auch und Motivation ist hoch.

    Nun die Pfähle in Gatterweite parat legen, Spaten schnappen und Löcher für Pfähle und natürlich um Bauzaun mindestens 50cm im Erdboden zu versenken ausheben. Und immer lächeln. =) Wenn alles fertig ist, Pfähle in Löcher, Bauzaun in seine und Bauzaun an Pfählen befestigen. Nun noch die Kür- flott Litze innen wie außen davor und schon ist der Zaun kuh- und wolfssicher. Theoretisch. Fehlt nur noch ein Baumhäuschen um dort die Touristen (teuer natürlich) übernachten lassen zu können, damit sie beobachten können wie die Wölfe mit den Krallen Pläne in den Sand oder Schnee malen um ans Rumpsteak zu kommen. :flucht:

    Wenn sie draußen "im freien" schlafen, fühlen sie sich wohl und sicher. Und im Heu kuscheln lieben meine auch. :herzen2: Ich hab in einem Käfig so eine Art Blumenkorb aber aus Ton. Den habe ich irgendwann mal als Heuraufe umfunktioniert und egal welche Truppe den hatte, es gab immer ein, zwei Spezialisten die es geliebt haben dadrin zu schlafen. :) Als meine drei kleinen Buben noch ganz klein waren, haben sie sogar zu dritt rein gepasst. Absolut zuckersüß. =)