Fressbremse wäre bei ihm dann auch dauerhaft drauf oder? Bei Payka ist sie ja Sommer wie Winter 12 Stunden ca drauf aber viel länger wollt ichs auch nicht haben. Zudem scheuert auf Dauer das Halfter auch. :/ Bin ich jetzt am basteln, die Fressbremse an ein Weidehalfter ohneMetallringe zu bekommen, weil die sinds Problem.
Beiträge von nepolino
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Hihi ich liebe solche Bilder.

Sacco ich habs auch nicht so so aufgefasst, dass andere auch nicht "dürfen".
Klar ist es nicht ganz ungefährlich. Man kann nur schauen, dass man das Risiko weitestgehend minimiert durch umsichtiges reiten und gutes Training von Pferd und Hund.Lustigerweise sind mir meine Hunde in den ganzen Jahren zwar dreimal unters Pferd geraten ja aber immer im Freilauf. Immer beim überdrehten rumgewusel, dass es an der Leine so nicht gibt. Und ich wüsste ehrlich nicht, wie ich Rouvens Laufwillen, kombiniert mit Jagdtrieb, auslasten sollte ohne Rad fahren oder am Pferd laufen. Diese kleine Rakete ist einfach nicht hundert pro freilauftauglich, grad nicht wenn er eh schon am flitzen und rennen ist.
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Jepp so ist es hier auch. Grundsätzlich wird ein respektvoller Abstand gewahrt, ich bestätige und festige dieses Verhalten nur, damit es so weit als möglich sicher für alle Beteiligten ist. Freilauf geht eben nicht überall und ich geh ja zb auch Wanderritte, da will ich Hunde nicht Zuhause lassen. Klar für die Tour ums Feld kein Problem aber so? Ist eben etwas mehr Umsicht erforderlich aber inzwischen kann ich sogar mit Hunden rechts und Handpferd links reiten. Auch kein Drama.
Flexi hatte ich anfangs auch aber Rouven und sein Jagdtrieb... der ist mir bei ner Katze , die vor seiner Nase kreuzte, so in die Flexi gerasselt, da hats mich vom Pferd geholt. Bei acht - ok vielleicht warens nur sechs- Meter Anlauf hat man null Chance. Mit der festen Leine ist er wesentlich gemässigter. -
Dass ist ein kleines Stoppelfeld für hiesige (Brandenburg) Verhältnisse.
Aber eben nur Viertelstunde vom Stall, also ideal fürs Galopptraining. Leider wars Sonntag gescheibt. Schade. :/Tinka ohne Leine wäre super, leider haben wir so viel Wild hier und Rouven ist so schnell in seiner Reaktion, vor allem auch bei frischen Fährten - geh ich mit ihm allein krieg ichs weitestgehend gemanagt aber sitz ich auf dem Pferd und Josy die ja auch nicht ohne ist, ist dabei, dann verliere ich zu oft.
Er ist ja nie weit weg, hat aber einen wahnsinnig großen Radius und zum einen mag ich dass nicht, zum anderen mag ichs mir nicht mit den Jägern und Förstern verscherzen und zum dritten haben wir Wölfe hier- also Leine. Pech für die kleine Rakete mit kurzer Zündschnur. 
Viszlina angefangen habe ich beim spazieren gehen. Hunde müssen rechts bleiben, kennen Richtungskommandos, "brrr" (Tempo rausnehmen) und "hooooo" (Gangart wechseln) und auf ein scharfes "Halt" steht alles. Pferd und Hund.
Wenn ich Leine fallen lasse (lieber einmal zu oft als zu wenig) stehen die Hunde und warten bis ich sie wieder einsammel. Auch wenn Wild umher hüpft. Hüpft uns Wild beim reiten vor uns umher (ständig der Fall) dann gehen die Hunde mal in die straffe Leine, dass reitet sich bescheiden ja aber sind sie mit Kommando und zupfen an der Leine nicht zu beruhigen gehen wir erstmal Schritt. Dann geht's recht schnell wieder. Trieb raus nehmen eben.Die Pferde dürfen beim erschrecken überall hinspringen aber auf keinen Fall nach rechts. Hunde kaputt machen ist tabu.
Üb ich auch erst beim spazieren gehen. Dass gibt massiven Anschiss wenn die Distanz zu den Hunden unterschritten wird. Anfangs habe ich beim reiten dafür immer Gerte auf Höhe der rechten Schulter. Später reicht ein scharfes Hüsteln im Fall des Falles. Hunde weichen aber auch zusätzlich automatisch nach hinten aus wenn das Pferd nur ansatzweise nach rechts kommt. Und Hunde kriegen genauso Anschiss wenn sie dem Pferd vor den Füßen rum trappeln- Josy macht dass ja ab und an ganz gern. War ja im Video zu sehen.Auf engen Wegen gibt's ein "vor" Kommando, da müssen die Hunde dann genau vors Pferd aber mit soviel Abstand als möglich (Leine ist fast vier Meter lang und da lass ich die ganze Leinenlänge, sonst verkürze ich) und Pferd hat auch da den Sicherheitsabstand zu den Hunden zu wahren und es zu tolerieren, dass Leine übern Kopp wackelt. Die Hüs sind dann immer ganz vorsichtig , total niedlich. Nur nicht auf die Hunde treten.
Inzwischen traben wir so enge Wege auch, Huibuh zb ist dann so damit beschäftigt drauf zu achten, dass er nicht die Hunde "kaputt" macht, dass er gar nicht wie üblich jeden Säbelzahntiger und jede Mücke mit Gezappel und Gehampel quittiert.Ansonsten? Warten wenn Hunde schnüffeln, pullern usw lohnt sich fürs Pferd. Da gibt's anfangs Kekse, später einfach hauptsächlich Lob und Ruhe. Hunde dürfen aber grundsätzlich nicht permanent überall ständig..
Dann kommen wir nicht voran und es gibt Verwicklungen. Im Schritt und wenn wir irgendwo halten ja aber sie müssen es ein bisschen anzeigen sonst gibt's das "weiter" Kommando. Richtige Schnüffelrunden sind die ohne Pferde. Mit Pferd müssen sie schon weitestgehend einfach brav mitlaufen, wie beim joggen auch. Und vielleicht noch wichtig- im Zweifel eben immer ne Gangart runter fahren, auch mal absteigen- reiten mit Hunden an der Leine, ist wie sehr defensives Auto fahren. Wenn sich alles eingespielt hat eigentlich easy. 
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Mittagsschlaf am Sonntag.
Nach dem ganzen Regen endlich wieder ein paar kleine Sonnenstrahlen.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Und das Stoppelfeldvideo- bitte entschuldigt die schlechte Qualität. Original sahs doch noch etwas besser aus.
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Nein mir auch nicht.
So tolle Landschaft kann man sich gar nicht dran satt gucken. 
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Solch Fälle finde ich auch völlig in Ordnung. Ich hatte auch mal zwei Böckchen, die haben sich in der großen Böckchengruppe arrangiert aber glücklicher waren sie erst, als sie wieder allein waren. Willi und Silver haben sich so geliebt, dass war ein Kiek und ein Ei. Einfach toll. Als Silver gestorben ist, hat Willi sich ganz dicht an ihn gekuschelt und wollte hinterher gehen.
Nach drei/vier Stunden hab ich die Haremsgruppe in Flur gesetzt, provisorisches Gehege geschaffen und ihn dazu. Da war er abgelenkt. Aber so fidel wie mit Silver zusammen war er nie wieder. Als dann auch noch seine neue Freundin nach einem Jahr gestorben ist, hat er sich nicht mehr so wirklich erholt- obwohl noch vier andere Schweinchen da waren. Ist dann ca vier Wochen später ruhig in meinem Arm eingeschlafen. Der kleine war wirklich eine treue Seele.
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Dass sagt die Notstation, wo ich meine Quieker herhole auch- langsam ändert sich etwas. Sie gibt zb auch nicht mehr in Paarhaltung, nur in absoluten Ausnahmefällen (sozial sehr schwierige Tiere meist), sondern nur in mindestens dreier Gruppen. Find ich völlig richtig. Schweinchen blühen so auf, wenn sie mehrere Kumpels haben.
Ich musste meine heut erstmal rein holen. Das Freigehege stand fast unter Wasser, nur die obere Etage war noch wirklich muckelig und da es die Nacht nicht besser werden soll, ne drin ist es trocken. Ich glaube im Winter hol ich sie auch wieder rein.
Ich hab immer Angst sie frieren, holen sich was weg usw, obwohl es eigentlich genug trockene und warme Plätze gibt. Kopfsache bei Frauchen. -
Nein ich verstehe es auch nicht böse. Ist einfach schwierig mit diesen leichtfuttrigen Exemplaren. Du wirst lachen, letztes Jahr nach Griffelbein Op habe ich sie ja mal seperat gehabt, Heu im Heunetz usw- die hat nichtmal 5kg am Tag gemummelt und trotzdem null abgenommen. Klar Boxenruhe aber dass ist ja unter Erhaltungsbedarf, die kann wirklich von nichts leben. Supersparmodell.
Ideales Arbeitspferd.Greenguard hab ich, den fand ich um Nüstern rum am angenehmsten. AS könnte auch noch gehen, da scheint auch genug Platz zum Luft holen. Ist der wirklich aus Leder? Wird dass nicht hart und steif durch Feuchtigkeit?
Zwei Heunetze übereinander und tw Stroh rein würde ich machen, wenn ich sie selbst versorge aber auf unserem Hof gibt's gar kein Stroh (Holzpelletseinstreu) und sie steht nachts leider mit sehr schwerfuttrigem Warmblut zusammen. Da ist das eine Netz schon Kompromiss zu seinen Lasten. Die Konstellation macht mich auch nicht wirklich glücklich, vor allem, da er morgens Heucobs bekommt und Pony derweil weg sperren den Stallbetreibern meist zu aufwendig ist. Normalerweise lässt er sie nicht ran aber wenn er raus will und abgelenkt ist.. ich kenn doch das Pony.
Unschuldig daneben stehen aber wenn die Chance kommt... -
Soweit als möglich alles schon umgesetzt.
Heu nur aus engmaschigem Heunetz, (Mager)weide nur mit Maulkorb- es steht und fällt mit der Bewegung, die ich ihr zugedeihen lassen kann. An der Haltung /Fütterung kann ich nicht mehr drehen, steht ja im Pensionsstall und leider auch futtertechnisch mit genau entgegen gesetzten Pferden zusammen.Sechsmal die Woche normale Ausreitrunde (um 10-15km) oder Platzarbeit oder Roundpen reichen einfach nicht. Pony muss eigentlich 3 mal die Woche um die 30km laufen, dann sieht man was. Ich schaffs aber aktuell einfach nicht. :/
Tag fängt um spätestens sechs an und wenn ich vor Mitternacht Abendbrot essen kann und duschen bin ich gut. Meist ist es später, auch weil ich selbst abends um zehn nach Feierabend nicht Feierabend mach, sondern wenigstens noch ne halbe Stunde mit ihr spazieren geh und ne halbe Stunde im Roundpen Trab/Galoppwechsel gehen lass. Wenn sonst noch Ideen da sind, die nicht völligen Schlafverzicht beinhalten, dann bin ich dafür offen.