Oder er kriegt nen rosa Halstuch um, auf dem drei Punkte sind- internationales Zeichen für zahnlos und friedliebend. ![]()
Beiträge von nepolino
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Hat einer ne Idee wie ich meinen kleinen Macho davon abhalte mittels scharren Wiesen umzugraben?
Wenn wir dreimal täglich dieselbe Runde gehen würden, dann würde da nirgends mehr Gras sein.
Versuche es abzubrechen sind irgendwie recht erfolglos. Er guckt mich entweder kurz ratlos an- um dann wieder mit stolz geschwellter Brust weiter zu scharren oder fängt an rum zu hüpfen, weil ich will ja spielen. Dieses Wildschwein.
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Also ich find, dass ist ne gute Alternative zu lebenslangem Maulkorb. Einfach Zähne ziehen und schon kann Hund wieder Hund sein.

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@Helfstyna ihr habt also schon "Erfahrungen", nicht ausschließlich positiver Art miteinander?
Ja ich glaub, dann würde ich auch stark drüber nach denken. Pferd kann ja nix für aber wenn die Besitzer so komisch sind..hast du dich schon entschieden?Ich mag bei Heulage immer das Totschlagargument der Heulagegegner..
"kein Pferd in freier Wildbahn würde Heulage fressen"..
äh ja... geht auch nicht. Gras in Folie wickeln hat die Natur eben noch nicht erfunden. Kann aber noch passieren. 
Also in aller Regel hab ich die Erfahrung gemacht, lege den Pferden gutes Heu und gute Heulage hin und sie werden die Heulage zuerst fressen. Diesen Sommer wurde bei uns auch vermehrt Heulage gemacht, für Heu wars selten lange genug trocken, bei Heulage können drei trockene Tage reichen und die Ballen im nächsten Starkregen heim holen, dass ist kein Problem, im Gegensatz zu Heu, was auch noch trocken eingelagert werden muss bevors wieder schüttet. Problem ist nur für kleine Pferdebestände, dass die Verfütterung eben recht flott gehen muss und die ganz kleinen Ballen hat kaum einer und sind wenn nicht bezahlbar.
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Ich bin immer noch positiv optimistisch...

Letze Woche Montag warens ja ganz kleine Intervalle in einer ca 18km Runde, die ich gejoggt bin, immer mit vollständiger Erholung dazwischen. Donnerstag wollte ich dann abends wieder aber morgens nach der Arbeit bin ich mit Wuffs über drei Stunden gewandert und weils so arg hohe Luftfeuchtigkeit war, wars dabei schon kritisch. Also Abends auch nur anderthalb Stunden flott spazieren gewesen mit der ganzen Bande.
Freitag sind wir dann in etwa elf Kilometer abends, mit etwas längeren Intervallen und teilweise unvollständiger Erholung dazwischen. Sonntag war wieder bisschen Husten, also bis heut mit laufen gewartet- Geduld ist ja nicht meine Stärke
. Heut dann im Regen ca 8km und Intervalle flotter und kürzer oder langsamer und länger - immer so, dass Lunge bisschen gepiekst wurde und etwas mehr arbeiten musste. Nur eine vollständige Erholung auf der Hälfte für die Wuffs zum Geschäfte erledigen. Auf dem Rückweg warens tendenziell dann die schnelleren Intervalle, da wollten Pferde und Hunde heim. War ihnen zu nass.
Mal sehen, ob ich Donnerstag oder Freitag wieder kann..Doof ist, dass die Böden so matschig sind, dass es abends einfach nur gefährlich ist, da lang zu laufen. Wie Schmierseife alles. Nun musste ich immer Radweg zu den Nachbardörfern. Mit Brille cool, wenn Autos kommen.
Und Pferdehufe mögen Asphalt ja auch nur bedingt. Wenns so bleibt, muss ich ihnen nächstes mal Schuhe drüber ziehen. -
Sowas war fast zu befürchten. :/ Und stimmt nicht grade optimistisch...
Beardie ich würde auch nicht tatenlos zusehen, wenn ein Wolf bei mir rumstromert aber wenn er sich von rufen und klatschen und fliegenden Eimern nicht vertreiben ließe, würde wohl jeder Hilfe vom Wolfsmanagment erwarten und wenn die nur raten, den Hund auszuquartieren...
Wie ihr sagt, unsere Haustiere haben auch ein Anrecht auf ein artgerechtes Leben. -
Nutztiere und Haustiere sind bis dahin eh komplett abgeschafft, einerseits um den Wolf nicht in Versuchung zu führen und andererseits- wer mag schon Schweinemastanlage mitten in der Stadt? Essen wird künstlich über Bakterienkulturen gezüchtet oder sowas.

Anders sichern heißt nicht null Freilauf aber eben zb im Wald Flexi- ich hab eh einen Jäger, da ist es so und so schwierig, vor allem bei unser Wilddichte. Auf überschaubaren Wiesen , wo ich weiß, dass auch wenig Spuren sind oder eben wenn wir in Berlin sind, dann gibt's auch Freilauf in Dosen.
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Natürlich. Denn bringe sie nicht in Versuchung.
Ich meine so eine Wölfin ist schließlich auch nur ein Mensch oder so.Krass ist gar kein Ausdruck. Da soll ich meinen Hund von meinem Grundstück nehmen, dass der Wolf nicht in Versuchung gerät. Unfassbar. Dass ist wie, dem Einbrecher ne Leiter ans Dachfenster legen, dass er nicht abstürzt, wenn er da rein klettert.
Demnächst müssen die Dörfler in Vorstädte umziehen, um dem Wolf mehr Raum zu lassen und Konflikte zu vermeiden. Nur blöd, wenn der Wolf dann als Kulturfolger hinterher zieht. Was dann?
Erdhöhlen wären noch eine Idee... oder künstliche schwimmende Inseln auf dem Ozean, da ist ja genug Platz. 
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Natürlich.
Der würde bei mir in Erhaltung der Art Lupus Hausus anfangen und wer dieses einmalige, seltene Exemplar verspeisen will, muss mit rechnen, dass er die Schaufel übern Schädel kriegt oder ne Forke ihn aufspießt. Wenn sich kein offizieller mit Gummigeschossen zu mir bequemt- bitte. -
Die spinnen doch.
Wenn der regelmäßig bei mir vorbei guckt und überlegt ob er meinen Hund lieber in Folie gart oder doch knusprig anbrät, dann würde ich erwarten, dass da jemand mit Gummigeschossen wartet und dem Wolf mal erklärt, was Phase ist. Ich bin immer wieder fassungslos.