Beiträge von IlonaundCo

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    Würde ich nicht, das ist einfach verschenktes Geld. Mal angenommen auf dem Hundekonto sind 2-3 Tausend Euro und man hat doch mehrere Jahre keine hohen Tierarztkosten. Sparbuch oder Tagesgeldkonto bringen wenigstens ein paar Zinsen. ;)

    Ich habe ein Extrakonto in Kombination mit einem Tagesgeldkonto das zu 2% verzinst wird.
    An Geldautomaten und per EC kann ich über das Girokonto an das Geld. Wenn ich größere Summen brauche, kann ich jederzeit von überall aus, per onlinebanking Geld vom Tagesgeldkonto aufs Girokonto übertragen um dann darüber verfügen zu können. Funktioniert super und 2% Zinsen können sich auch sehen lassen. Wie gesagt ohne Kontoführungsgebühren. Perfekt fürs Hundekonto.

    Aus diesem Grund würde ich als Hundekonto auch kein Sparbuch nehmen sondern ein Extrakonto über das man per EC Karte verfügen kann und auch an jedem Geldautomaten Geld abheben kann.
    Die gibts ohne Kontoführungsgebühren und ohne monatlichen Mindestgeldeingang bei div. Onlinebanken wie z.B. Comdirekt (der Onlineableger der Commerzbank) .
    Ist viel praktischer und auch beim Auslandsurlaub nutzbar.

    Bei der Zahlungsmoral heutzutage kann ich die TÄ/TK gut verstehen wenn sie bei neuen Kunden oder denen die in der Vergangenheit unzuverlässig waren, auf sofortige Barzahlung bestehen.
    Bei sich als zuverlässig erwiesenen Stammkunden sieht das ja auch meist anders aus.

    Bei laufenden Behandlungen, wenn ich alle paar Tage komme, zahle ich nicht jedes mal. Bei längeren Behandlungen ab und zu zwischendurch (damit sich nicht ganz so viel an sammelt) oder bei Abschluss der Behandlung. Wenn an der Anmeldung großer Andrang herrscht und ich weg muss geh ich auch manchmal ohne Bezahlung, ist kein Problem, die wissen das ich zuverlässig wieder komme. Bei großeren Beträgen wäre auch Ratenzahlung kein Problem.

    Die gleiche Praxis verfährt aber bei anderen Kunden teilweise auch anders, geben die Tiere erst nach bezahlung raus.

    Ist nicht anders wie in der Hundeerziehung, Privilegien muss man sich verdienen ;)

    Der Vorteil bei den klassischen Hofhunden ist halt das sie hoftreu sind und fremden Menschen gegenüber ehr zurückhaltend. Wenn sie mit viel Publikumsverkehr aufwachsen wird sich die Wachsamkeit vermutlich in Grenzen halten.

    Bei den ganzen ehr "Menschenfreundlichen" Rassen könnte ich mir vorstellen das sie zu aufdringlich und distanzlos werden und auch die hoftreue ist ihnen nicht in die Wiege gelegt. Das wäre evt. trainierbar aber das scheint der zukünftige HH ja nicht zu wollen/können.

    Ich hab mal 50 D Mark Trinkgeld bekommen :D

    Vor vielen Jahren hab ich nebenbei Wochenendnachtschichten Taxi gefahren.
    Ich hab die Schicht immer am gleichen Stand angefangen weil der Taxiunternehmer, wo ich den Wagen angeholt habe, in der Nähe wohnte. Über einige Monate hab ich einen Mann zwei- drei mal im Monat zur "Zigeunerin" (ein Puff) gefahren der da in der Nähe wohnte.

    Irgendwann hab ich ein Paar vom Theater nach Hause gefahren, ebendiesen Mann mit Ehefrau. Auch er hatte mich erkannt und hat die ganze Fahrt gebangt und geschwitzt aus Angst das ich was sagen könnte :D Als sie dann zuhause angekommen waren und die Gefahr vorbei war hat er mir 50 Mark Trinkgeld gegeben :D

    Der TA der einen schwer verletzten Hund erst nach zahlungszusage einschläfert und ihn vorher weiter leiden lässt hätte sich bei mir in einem "netten" Zeitungsbericht wieder gefunden. So was geht gar nicht.

    Aber alles andere fand ich im grünen Bereich. Willkommen in der Realität.

    Ich sehe da auch nicht die TK in der Pflicht sondern den HH.

    Viele sind sich der Verantwortung nicht bewusst vorzusorgen durch Versicherung, Ansparen eines Notgroschens oder Notfalladressen für vorher recherchierte finanzielle Hilfe.

    Wenn ein Notfall eintritt fordern sie Leistungen, haben sich aber vorher keine Gedanken gemacht das vieleicht mal ein Unfall oder plötzliche schwere Krankheit eintreten könnte. Dann ist plötzlich das Geschrei groß und alle anderen sind Schuld weil sie nicht helfen. Bloß nicht den Fehler bei sich suchen.