Beiträge von IlonaundCo

    Das die Hundesteuer weiter auf seinen Namen läuft, ist ziemlich blöd.

    Aber wenn du alle sonstigen Kosten getragen hast, würde ich ihm erst mal eine Rechnung für die Pflege und Ernährung seines Hundes stellen.
    Ein Jahr, täglich (z.B.) 10€, macht schon mal 3650 € plus TA Kosten...................
    Das ganze per Einschreiben. Ich würde ihn zur begleichung Kosten ausfordern, vorher gebt ihr den Hund nicht raus. Alternativ kann er einen Übernamevertrag unterschreiben, dann verzichtet ihr auf die Kostenerstattung :D

    Mein alter Dundee hat das auch gemacht.
    Er fand Welpen zwar eigendlich nett aber sie gingen ihm auch recht schnell auf den Keks.
    Er hat sich dann auch drauf gelegt oder gesetzt. Ich denke das ist eine Form der Maßregelung, so können die nicht mehr rumwuseln.
    Bei großen, kräftigen Welpen hab ich ihn in Maßen gewähren lassen, bei kleineren hab ich ihn dann abgerufen wenn er so einen kleinen Fratz mit seinen 22 kg geplättet hat ;)
    Wenn ich ihn nicht abgerufen habe hat er das durchaus recht lange "ausgesessen" und die Welpen bzw. Junghunde haben das auch kapiert und ihn danach nicht weiter genervt.

    Bis zum Mai hatte ich drei Hunde und so sehr ich Frieda ein viel längeres Leben (sie wurde nur 4 Jahre alt) gewünscht hätte, bin ich doch froh wieder nur 2 Hunde zu haben.

    Das Leben ist mit zwei Hunden viel entspannter. Die Gruppendynamik bei Spaziergängen und am Zaun im Garten erhöht sich bei dreien um ein vielfaches. Die beiden sind zu zweit viel entspannter wie sie es zu dritt waren.
    Zwei kann man auch gut mitnehmen, bei dreien wirds schwierig.
    Ferienwohnung ist mit dreien schwierig, auch Campingplätze nehmen ungerne Leute mit drei Hunden. In Notfällen drei unter bringen zu müssen ist ziemlich schwierig, bei zweien viel leichter. Beim spazieren gehen sind drei viel schwieriger im Auge zu behalten wie zwei.

    Frieda war ein kleben gebliebener Pflegie die kaum vermittelbar war und dann doch bleiben durfte. Bewusst würde ich mir keinen dritten Hund anschaffen. Ab und zu ein Ferienpflegie aus dem Freundeskreis ist ok aber sonst soll es schon bei zwei Hunden bleiben

    Ich treffe gelegendlich im Wald eine Frau mit zwei Zwergdackeln.

    Eben lief sie mir wieder über den Weg, hatte Familienzuwachs dabei. Eine 12 Wochen alte Goldihündin. Da fragt sie mich ob ich nicht vieleicht jemand wüsste der die eine Dackelhündin haben möchte. Sie müssten sie abgeben weil sie den neuen Welpen nicht mag :stick1:

    Von wegen reden mit dem Hund :ops:

    Murphy neigt ein bischen zum pöbeln. Er fixiert den anderen Hund und wenn der zurück schaut pampt er ihn an. Also unterbinde ich das fixieren und alles ist gut. Da er meist auf leise, nette Töne gut anspricht verwirrt das aber manche HH.

    Vor ein paar Tagen kam uns jemand mit nem Labbirüden auf einem schmalen Weg entgegen. Ich bin dann zur Seite gegangen, hab die Hunde absitzen lassen und wärend der andere Hund, mit hartem Ruck kurz genommen, grollend vorbeigeführt würde Murphy zugesäuselt "Schatzibär, nicht den Hund anschauen, schön hier hin schauen. So ist es ein feiiiines Bärchen"
    Der andere HH hat irgendwie so :schockiert: geguckt :D

    Zitat

    Ich habe mir den Thread jetzt zwar nicht ganz durchgelesen und bin auch der Meinung, dass der Tierarzt das Leben eines Hundes über seine finanziellen Interessen stellen sollte. Aber ich finde es bei diesem moralischen Problem etwas befremdlich, dann darüber zu schreiben, dass man theoretisch noch Zinsen auf sein Geld bekommen würde, wenn man es bei einer entsprechenden Bank anlegt - denn was mir dabei als erstes auffällt, ist, dass die meisten Banken ja auch nicht vor Waffengeschäften, etc. zurückschrecken, und damit werden ja auch wieder Leben gefährdet. Damit hat man dann zwar eventuell das Leben seines Hundes gerettet, aber dafür ein oder mehrere andere Leben verloren.

    Du bezahlst also alles bar und hast kein Konto weil du die Banken nicht unterstützen willst?


    Wenn du alles gelesen hättest, würdest du unsere Überlegungen mit dem Hundenotfallkonto vieleicht verstehen.

    Es gibt natürlich einige Tagesgeldkontos die mehr Zinsen bieten ABER bei den meisten kommt man nur ans Geld wenn man es zuvor aufs Referenskonto (also sein Girokonto) per onlinebanking überweist. Bei onlineüberweisungen wird aber teilweise nicht sofort gutgeschrieben sondern erst ein paar Stunden später, manchmal sogar erst am nächsten Tag.
    Für ein Hundekonto im Falle eines Notfalls suboptimal.

    Darum habe ich ein Extrakonto in Kombi mit Tagesgeldkonto. Wenn ich da das verzinzte Geld vom Tagesgeldkonto aufs Giro schiebe ist es unmittelbar verfügbar und somit auch Notfalltauglich.

    Zitat

    Auch ein TA kann seine Forderungen einklagen, notfalls mit dem Gerichtsvollzieher. Er muß nicht zwangsläufig auf den Kosten sitzen bleiben. Okay, ist zwar aufwändig,in jeder Branche gibt es Kunden, die nicht zahlen.
    Aber bei Medizinern kommt immer noch eine sozial-moralische Komponente dazu, das macht das Ganze noch komplizierter.

    Sofern die HH pfändbares Einkommen haben, nicht Harz4 bekommen oder schon überschuldet sind. Oft ist bei Leuten mit schlechter Zahlungsmoral nicht wirklich viel zu holen.