Beiträge von Wonder2009

    Das ist so eine Denkweise, die much stört.

    Spaziergehwege, wo keine Leinenpflicht herrscht, bedeuten, ich darf meinen Hund ableinen. Er darf Freilauf genießen. Dies ist aber wirklich nicht gleichzusetzen mit, der darf andere belästigen (und dazu kann Hallo sagen schon gehören).

    Direkt ausgewiesene Freilaufflächen, Hundewiesen, Hundestrände … da ists was anderes. Da geht man nur hin, wenn Hundekontakt erwünscht ist.

    Aber stinknormale Wege? Nein! Da lasse ich den Hund nur frei laufen, wenn niemand anderes belästigt wird.

    Also wenn ich jemals gesucht werden muss, wäre es mir egal, ob der Hund mir Angst macht, oder nicht. Ja, wenn nen Schäfer, oder Bulli oder so bellt, ist das bedrohlich. Aber wenn die Alternative ist, dass ich sonst im Wald erfriere 🤷‍♀️ da ist mir selbst ein unsauberer Rettungshund lieber … Hauptsache ich werde gefunden

    Na, da steht, dass es die Cross fit vitus so machen.

    Da steht nix von einer allgemein gültigen Regel


    Aber 1x Kraftsport, 1x Intervall und 1x lala entspricht den, was verdammt viele Trainer als Trainingsplan anbieten

    Also bei Florian Leithmann, Renzo, Denis, Naomi, Caro (dürfte die meisten Wochenkilometer haben) die mir gerade als Spitze einfallen, ist es definitiv anders. Der Plan von Wonder2009 sah ja auch ganz anders aus.

    Stimmt. Ich war 4 Mal die Woche laufen, hatte eine Crossfit Einheit, aber sonst kein vorgegebenes Krafttraining.

    Im Moment geht lauftechnisch fast garnix .. seit bissl über einer Woche ist die Cortisontherapie erstmal wieder durch. Die letzten Tage hatte ich echt schon schwere Beine und war aus der Puste vom spazieren gehen. Das kotzt mich so an. Gestern hab ich laufen probiert. Ging so zäh, an jedem Berg musste ich pausieren. Ich bin so frustriert, dass ich kurz davor bin, aufzuhören. Aber jetzt geht ja bald die THS Saison los. Mal schauen, wie es weiter geht.

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    Ich bin da vielleicht etwas einfacher gestrickt 🤷‍♀️

    Für mich ist Gehorsam, wenn der Hund tut, was ich ihm sage.

    Aus welcher Motivation heraus, ist da erstmal zweitrangig.

    Ich brauch nicht für jedes Verhalten einen neuen Begriff 🤷‍♀️

    Wenn ich sitz sage und der Hund setzt sich hin, ist das Gehorsam … (also nur in dieser Situation)

    Wenn der Hund alle meine Kommandos ausführt, dann ist er 100% gehorsam

    Wenn ich mir hier den ein oder anderen anschau, der nur mit Fremdwörtern um sich schmeißt, dann wundert es mich nicht, wenn Anfänger denken, Hundeerziehung sei kompliziert.

    Das klingt so langsam ein bisschen doll nach einer rosaroten Bilderbuchwelt.

    Ich meine, in weiten Teilen gebe ich dir sogar Recht! Ich setze in erster Linie auch auf die Kooperation mit meinem Hund. Ich will ihnen auch nix aufzwingen.

    Aber was ist mit der Kooperation, wenn Hundi was ganz anderes vor hat, als ich? Etwas, was für ihn und meine Umwelt gefährlich ist, aber der Hund extrem hoch motiviert ist, dies zu tun? Ich denke dabei an das Jagdverhalten oder aber verschiedene Facetten von Aggression. Da kann mein Hund noch so sehr fühlendes Wesen sein, da kann ich ihm auch als wohlwollender Partner agieren. Der Hund wird trotzdem in solchen speziellen Situationen ohne fehlenden Gehorsam und / oder Management zu einer Gefahr für die Umwelt. Freiwillig mit mir kooperieren wird er in solchen Situationen nicht.

    Deshalb legt nan vielleicht mit einem Jagdhund, oder Gebrauchshund, oder Herdenschutzhund in manchen Situationen mehr wert auf Gehorsam, als mit dem durchschnittlichen netten Begleithund.