ZitatOh super, danke erstmal für eure schnellen Antworten! Ist toll zu hören, dass einige schon den Schritt gewagt und nicht bereut haben. Ich habe hier in der Stadt viele Freunde, die sicher ab und zu mal ein Stündchen Zeit hätten und die Familie ist zum Glück auch hundefreundlich. Und zum Glück wohne ich direkt neben dem Unicampus, bin also immer ganz schnell zuhause.
Ich hab noch ein paar Fragen, würde mich mal interessieren wie das so bei euch ist/war während des Studiums mit Hund: Wie gross ist denn eure Wohnung? Meine ist nicht sehr gross, sie ist genau genommen klein (40m²) eine echte Stadtwohnung ohne Garten, aber mit grossem Park neben dem Haus. Habt ihr einen Garten? Und wie gross sind denn eure Hunde? Könnte man sagen, dass man besser einen kleinen Hund in einer kleinen Wohnung halten sollte, oder könnte man auch einen mittelgrossen halten? Ich kann mir vorstellen, dass Hunde, egal wie gross, ihren Bewegungsüberschuss so wie so nicht in der Wohnung los werden können, oder? Und das es mehr auf das Temperament des Hundes ankommt...
Würde mich freuen mehr von euren Erfahrungen zu hören!
Grüsse!
Meine Wohnung hat 42m² ohne Garten. Ich denke, man kann auch größere Hunde in solch kleinen Wohnungen halten, aber die kleinen haben für mich viel mehr Vorteile. Ich habe nur ein kleines Auto, wo ich den Hund ja richtig sicher unterbringen will. Und mein Auto war damals neu, d.h. ich wollte es nicht so sehr als Hundeauto umfunktionieren. Ein kleiner Hund passt da überall rein. Außerdem hab ich eine gute Bekannte vom Hundeplatz, die auf Wonder stundenweise aufpasst. Sie selbst hat eine Dogge, da fällt Wonder garnicht so auf in ihrem Haushalt. Hätte ich einen großen Hund, dann hätte sie ihn wahrscheinlich nicht genommen. Auch kann ich meinen kleinen Hund noch eher irgendwo zu Besuch mitbringen. Daher fand ich es besser, mit nem kleinen Hund zu starten.