Ich würde jetzt nicht behaupten, dass die Beziehung eines Hundes zu einem solchen Obdachlosen, wie es hier beschrieben wurde, erstrebenswert ist.
Der Hund hat ja fast schon keine andere Wahl, als brav zu sein, aber ist das denn wirklich das, was wir uns vorstellen? Hunde, die sagen wir mal sehr hart angefasst werden oder auf die enormer Druck ausgeübt wurde, sind dennoch recht anschmiegsam an deren besitzer. Hunde denken ja nicht: Hier gehts mir schlecht, hier hau ich ab. Sie gelangen viel mehr in so ein Abhängigkeitsverhältnis.
Und sorry, aber wenn es als gute Beziehung geadelt wird, weil mein Hund lieb und brav neben mir liegen bleibt, weils sonst was setzt und zwar ordentlich, dann hab ich lieber nen Clown, dem ab und an mal was mit ihm durchgeht und dessen Beziehung zu mir eine Keksbeziehung ist ![]()
Beiträge von Wonder2009
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Bei mir gibts einmal am tag frisches Wasserm das reicht auch immer über den ganzen Tag. Durch den Schnauzerbart wird das Wasser auch schonmal schmuddelig, aber die nehmen sonst viel ekeligere Sachen in die Gosch.
Die Wassernäpfe wisch ich immer kurz aus, wenns frisches Wasser gibt. Futternäpfe werden unregelmäßig halt so ab und an ausgewischt.
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Ohhhh mein Training ist immer etwas chaotisch, ich bin nicht die organisierteste

Zum Beispiel hab ich am Montag drei Stürze gebraucht, um zu merken, dass ich ja Fußballschuhe im Auto habe :)
Aber klar, ich kann gern mal ein bissl was beim Training filmen lassen.
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Anschauen bei den Laufdisziplinen ist garnicht schlecht, wenn der Hund trotzdem die Hindernisse wahrnimmt. Der Hund meiner Freundin schaut sie immer zwischen den Sprüngen an und am Hindernis schaut er nach vorn. Amber hat generell auf mich geschaut und ist irgednwie gesprungen
aber es war ja ihr allererstes Training, das wird noch anders. Und solang sie an mir klebt und nicht zum Vorprellen neigt, ist alles toll :) -
Bei uns geht das Training nun auch endlich so richtig los.
Wonder braucht noch ein paar Wochen und Trainingseinheiten, um in den Rhythmus zu kommen. Ihm hauts das Hirn raus, sobald Hürden im Spiel sind. Man ist er da kommentierfreudig geworden ... Zum Glück prellt er nicht oft vor, aber wenn ich einfach mal vor der Stange abbremse, dass er nicht drüber darf, vibriert der ganze Hund ^^.
Am Samstag hab ich mit Amber das erste Mal Slalom geübt, am Montag die ersten Hürden. Sie ist erstmal erstaunlich ruhig und konzentriert. Nun muss ich ihr nur noch erklären, dass sie die Mama beim laufen nicht anschauen muss, weil so sieht sie ja die Hürden nicht und läuft immer vor die Stangen :D. Und wenn sie springt, schaut das noch extrem witzig aus, weil sie sie Höhe noch garnicht einschätzen kann. Sie springt nicht nur so hoch, dass sie drüber kommt, sondern immer so ca so hoch, wie ich groß bin
man kann ja mal zeigen, was man kann 
In der UO klappt das mit beiden super. Ich bin übrigens jemand, der gleich alles auf VK3 hin aufbaut, dann sind VK1 und VK2 garnimmer so schwer und man muss zwischen den einzelnen Stufen nicht noch anfangen, was neues beizubringen. Amber lernt jetzt grad noch kein Steh, aber direkt nach der BH gehts dann auch los mit Steh. So streng sind die Richter im THS nicht, die Qualis sind echt machbar

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Also wenn ein Labbi die IPI1 macht, find ich das immer cool

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Ich habe irgendwie glaub ich die Hälfte des Threads falsch verstanden. Hatte gedacht, es geht irgendwie auch um das Beibringen von Kommandos. Aber in den meisten Beiträgen geht es um das Verhalten, was der Hund am besten einfach so immer macht, ohne Kommando.
So zum Beispiel, dass der Hund bei einem Spaziergang immer irgendwo mit einem Ohr bei mir ist und mich net ganz stehen lässt. Dazu möchte ich nicht ständig zurückrufen. Es gibt da auch bei mir nicht immerzu irgendwelche Leckerlies, ein kurzes "dem Hund was nettes zusagen" wenn er den Blickkontakt sucht, reicht aus.
Ebenso, dass die Hunde einen Schlafplatz zugewisen bekommen. Den fütter ich auch net schön. Ich clicker zwar, dass ich den Hund egal aus welchem Raum dorthin schicken kann, aber das dort liegen bleiben setze ich anders um, auch ohne Leckerlies, sondern mit strikten Ansagen.
Dagegen bestätige ich das Befolgen eines klaren Komandos, wie zum Beispiel Fuß immer mit einem Leckerlie oder einem Spiel. -
Und ich finde das Tempo wichtig. Mein kleiner Hund läuft im Galopp, wenn ich quasi jogge. Da stoppt es sich nicht so abrupt, als wenn der Hund trabt.
Aber insgesamt sieht es schwieriger aus, als es ist.
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hmmm OK, dann ist eigentlich alles, was ich meinte, wo ich Leckerlies nehme Ausbildung und keine Erziehung?
Erzogen haben sich meine beiden dann von allein, weil bewusst hab ich das nicht gemacht

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Zitat
Ein Hund der die Positionen sicher kann, kann sie auch aus dem Laufschritt heraus. Ich seh da echt kein großes Problem. Und Laufschritt beim Menschen heißt ja nicht, dass man sprinten muss. Das heißt der Hund muss aus dem Traben anhalten. Das sollte ja so schwierig nun wirklich nicht sein.
So schwierig ists auch nicht, wenn der Hund das sicher aus dem gehen kann. Aber irgendwie haben viele Hunde beim steh doch einen deutlichen Drang, noch so eins zwei Schritte nachzudappeln.