Beiträge von Cassiopeia88

    Wir haben hier unter der Woche immer die gleichen Wege, sind sicherlich so knapp 10 Strecken unterschiedlicher Länge, aber einige gehen wir nur alle paar Wochen und andere nahezu täglich.

    Wenn ich "raus fahre" sind es auch meist die gleichen Strecken bzw. Gegenden.

    Ich mache unterwegs wenig Firlefanz von wegen Bespaßung, Dummytraining wird direkt direkt zu Anfang des Spaziergangs angekündigt, wenn ich keinen Dummy dabei hab, passiert auch nix, das weiß der Hund auch. Einmal die Woche laufen wir (5-8km), das ist eher Arbeit für Nouska, macht ihr aber Spaß und zählt bei ihr vermutlich unter echte Auslastung.

    Ich hab nicht das Gefühl, dass sie mehr Abwechslung bräuchte. Mehr ginge immer, aber so wie es ist, reicht es ihr auch. Hauptsache dabei sein, Hundedinge tun und, ja, auch immer mal wieder die gleichen Stellen kontrollieren, ob da noch alles so ist, wie es sein soll. Wenn sie die Strecke bestimmen darf (kommt durchaus regelmäßig vor) wählt sie von sich aus Wege und Biegungen, die wir sonst auch oft gehen.

    Nen Termin mit nem Dermatologen scheint mir erstmal ein guter Anfang - wie schade, dass dein TA dich da so allein mit lässt. Wenigstens Optionen aufzeigen wäre schon mal nicht verkehrt.

    Der Dermatologe kann dann auch direkt schauen, ob die evtl. vorhandenen Wunden schon mit irgendwelchen sekundären Keimen o.ä. besetzt sind, die den Juckreiz weiter erhöhen.
    Dauernder Juckreiz ist jedenfalls eine Qual, die es deinem Hund sehr schwer machen kann, überhaupt klare Gedanken zu fassen, zur Ruhe zu kommen und ausreichend zu schlagen (kann ich dir als ehemals betroffener Mensch sagen!).

    Du solltest die weitere Behandlung also nicht auf die lange Bank schieben, finde ich.

    Ich merke, dass er Zuhause schwer zur Ruhe kommt. Ich weiß nicht woran das genau liegt, Allergie, Pubertät, fehlende Struktur/Führung .. ?
    Alles ein Teufelskreis ..

    Na denn: auf auf und was tun!
    Vom Bedauern und Warten wird es nicht besser. Wende dich an einen Fachtierarzt, mache einen Termin und stelle dort deine Fragen bzw. berichte, was du an Auffälligkeiten beobachtest!
    Erst mit Beginn einer vernünftigen Therapie (Hinweise gab es ja von angelsfire) wirst du sehen, ob die Unruhe Zuhause und auch draußen mit den Allergien zusammenhängt oder nicht.

    Ich denke nicht, dass ich mich trotzdem von meinem Hund hin- und her zerren lasse. Zudem läuft ER mittlerweile, phasenweise entspannt an der Leine. Im Park und in der Hundeschule ist es dann aber wieder anders.

    Dann solltest du daran arbeiten, deinen Hund in für ihn stressigen Situationen besser zu unterstützen und ihn da anzuleiten, damit er ruhiger bleiben kann und dann nicht mehr an der Leine ziehen muss.
    Das Leineziehen ist ja nur ein Symptom, durch mehr Verbote und Druck im Kessel verbesserst du nichts, du erhöhst nur den Stress, der ja das Leineziehen erst anstößt. Klingt nach Teufelskreis? Ist auch einer.

    Nen Termin mit nem Dermatologen scheint mir erstmal ein guter Anfang - wie schade, dass dein TA dich da so allein mit lässt. Wenigstens Optionen aufzeigen wäre schon mal nicht verkehrt.

    Der Dermatologe kann dann auch direkt schauen, ob die evtl. vorhandenen Wunden schon mit irgendwelchen sekundären Keimen o.ä. besetzt sind, die den Juckreiz weiter erhöhen.
    Dauernder Juckreiz ist jedenfalls eine Qual, die es deinem Hund sehr schwer machen kann, überhaupt klare Gedanken zu fassen, zur Ruhe zu kommen und ausreichend zu schlagen (kann ich dir als ehemals betroffener Mensch sagen!).

    Du solltest die weitere Behandlung also nicht auf die lange Bank schieben, finde ich.

    Was für einen Allergietest denn? Über eine Blutuntersuchung?
    Was sagt denn der behandelnde Tierarzt dazu? Schlägt der eine Desensibilisierung vor? Wie werden die Symptome bislang behandelt, gibt es etwas zur Entzündunghemmung? Und wird es dadurch besser?

    Hallo Danny,

    wie habt ihr denn bislang Leinenführigkeit trainiert? Weiß dein Hund denn, dass er nicht ziehen soll?

    Aufregung/Stress ist auf jeden Fall ein Faktor, der das Ziehen verstärkt. Aber wichtig ist vor allem, dass der Hund weiß, was erlaubtes (und nicht erlaubtes) Verhalten an der Leine ist.

    Viele Grüße!