Beiträge von Cassiopeia88

    Ich hoffe, ich habe es nicht überlesen bei den Beiträgen, aber mir wäre noch wichtig: straft nicht, dass sie knurrt.

    Also, klar, beim ersten Mal erschreckt man sich und poltert vielleicht los. Aber das sollte keine Regel sein, weil man dem Hund dann nur das Warnen aberzieht. Schaut also, dass es nicht zu Situationen kommt, in denen die Hündin knurren muss und für den Fall, dass es doch passiert, gebt ihr ihr den Raum, den sie einfordert.

    Alles Gute!

    Sorry, nicodamius , ich war das Wochenende offline.

    War schon mal jemand auf dem Hundeweihnachtsmarkt "Sirius" im Auslaufgebiet Grunewald? Lohnt sich der Besuch?

    Ich war da noch nie und habs auch noch nie wahrgenommen. Vielleicht w eiß Maevan was?

    Da ist Kartoffelstärke drin. Das wird nicht leider nicht vertragen.

    Nur so ein Gedanke...Stärke ist doch der Teil vom Mehl, der keine Proteine enthält. Sollte also - wenn's sauber ist - vertragen werden, auch wenn Kartoffelprotein nicht vertragen wird.

    Wen SOWAS ernsthaft im VDH/SH gezüchtet würde, würde mich das wirklich schocken.

    Leider schaut der VDH und FCI viel zu viel auf Aussehen, massige Fellmenge (siehe Collie) und generell komische Sachen (meine Meinung). Außerdem unterstützt er sowas wie Frenchies mit exakt gar keiner Nase mehr ("Rassestandard").

    Aber außerhalb findest du auch seltsame Sachen. Wilde Mischungen wie den Elo oder den Schäco (Schäferhund-Langhaarcollie-Mix)?

    Sicher ist nicht alles unter dem VDH gut und unterstützenswert. Aber ein Schäferhund ist ja kein Begleithund, der hat(te) ja mal nen Einsatzzweck. Dass es da einzelne Linien gibt, die in ne komische Richtung gehen - ok.

    Aber ich dachte, da wär eher so wie bei den Labradoren: die Labratonnen, die immer bulliger werden kommen aus komischer Quelle, was Gesundes kommt aus den Retrieverclubs unter dem VDH.
    Gibt ja schließlich auch beim DSH vorgeschriebene medizinische Untersuchungen, wüsste nicht, wie man die mit dem Gebäude der in meiner Gegend rum eiernden Hunde hätte erfolgreich bestehen können (deren Elterntiere können ja nicht viel besser dastehen).

    Und WorkingDogsauf deine Frage hin, ich solle die Leute mal fragen, wenn ich den Hund kenne: ich schrob in meinem Beitrag, dass ich die von weitem kenne und dass der Hund flippt, wenn er andere Hunde sieht. Ich geh da sicher nicht nah dran und brülle über den geifernden Hund hinweg, ob sie mir sagen können, aus welcher Zuchtstätte ihr Schätzchen stammt.

    Tut auch nix zur Sache, was ich eigentlich sagen will: ja, es gibt kaputte Hunde, aber man ist in der Wahl seiner Zuchtstätte ja frei. Und die guckt man sich ja an und auch, was da sonst so bislang produziert wurde (nicht alles live und in Farbe, es gibt ja auch Papier, Vereinszeitungen und Datenbanken)

    Ich hab mir damals auch einen Diss-Züchter für WSS angesehen, Junge, waren das verhuschte Hunde. Die waren *wirklich* weiße Schatten, völlig unselbstständig. War null meins und vermutlich nur schlecht alltagstauglich (für mein Umfeld. Für Bauernhof ohne groß Publikumsverkehr und ohne Gassi sicher super). Die Züchterin aus dem BVWS hat mich überzeugt, ich hab nen tollen, passenden Hund bekommen.

    Sind aber sicher nicht aus nem ordentlichen Verein, der sich um die Gesundheit seiner Zuchten schert sondern irgendwelche Vermehrerhunde die stattlich und billig sein sollten. Sowas wirst du dir ja eher nicht zulegen.

    DSH haben wirklich so gut wie immer Papiere und grade als Neuling gerät man häufig an genau solche Hunde. Die, die keiner kauft der sich auskennt, Linien mit wenigen "Liebhabern" und grausiger Gesundheit. Die haben in Sport und Dienst kaum einen Absatzmarkt. Deshalb schreibe ich immer, dass man jemanden an der Hand haben muss.

    kann mir nicht vorstellen, dass jemand solche "Hochzuchten" produziert und das gut findet. Den einen Hund kenn ich ja von Welpenbeinen an von weitem und der lief schon mit Welpenbeinen unrund und teils patschig, das war weit weg von "lange Gakeln, weil Junghund". Der sah schon nach Schmerzen aus, als er noch klein war, das war richtig schlimm. Wen SOWAS ernsthaft im VDH/SH gezüchtet würde, würde mich das wirklich schocken.

    Wisst ihr, wo ich so kleine Mini-Kuscheltiere für Hunde herbekommen könnte?


    Alte verknotete Socken stehen bei uns hoch im Kurs.

    ... und jetzt weiß ich, wieso (letztens bei eine Cartoon von "Nicht Lustig" gesehen) jemand eine Maschine erfindet und baut, die aus Waschmaschinen einzelne Socken absaugt ... -- finde nur keinen schnellen Link zum Cartoon ;(

    tada: https://joscha.com/nichtlustig/100817/

    Ich treffe auch recht selten DSH, der letzte hat uns direkt fixiert als wir ihm entgegen kamen, war aber ruhig und an kurzer Leine. Beim wandern treffe ich einfach Rassen wild durcheinander.

    Hier - Stadtrand einer Großstadt - wohnen drei Deutsche Schäferhunde. Alle drei sehe ich immer mal und sie sind ein Trauerspiel. Das sind nämlich drei Vertreter mit Karpfenrücken, die können alle drei nicht normal laufen.

    Der eine ist so alt wie meine Hündin, dessen Hintern liegt auf halber Höhe im Vergleich zur Brust und der schlappt nur vor sich hin, meist hinter seinem Frauchen. Begegnet man dem mit Hund, ist der super aggro und ich verstehs auch, der muss ja Schmerzen haben.

    Sind aber sicher nicht aus nem ordentlichen Verein, der sich um die Gesundheit seiner Zuchten schert sondern irgendwelche Vermehrerhunde die stattlich und billig sein sollten. Sowas wirst du dir ja eher nicht zulegen.

    Ja, das stimmt schon. Ich wollte das jetzt auch nicht verallgemeinern, aber ich kannte diesen "niemand darf meinen Hund begrüßen"-Trend noch gar nicht, erst auf den sozialen Medien habe ich den kennengelernt.

    Nicht? Den kenne ich tatsächlich seit 2014 als ich mich im dogforum angemeldet habe. Und ich denke es ist kein Trend

    ich kenne das aus den hiesigen Hundeschulen (also selber aktiv erst 2021).

    An der Leine gibt es keinen Kontakt!!!1!elf

    Dabei hätte ich es viel sinnvoller gefunden, genau da Leinenkontakte zu üben, damit Hund und Halter darauf vorbereitet sind, wenn es "in freier Wildbahn" zu genau sowas kommt. Mit Leine kann ich meinen Hund ja auch n Stück weit besser anleiten (was ich bei meinem Kontrolletti leider erst viel zu spät selber überlegt und erarbeitet habe), als wenn die dann mal zu 10. über die Wiese flitzen.

    Allerdings frag ich mich, warum man ein neues Futter einschleicht, wenn das vorige nicht vertragen wird. Ich würd sofort umstellen.

    Das frage ich mich durchaus auch. Kann nur ein Kommunikationsfehler sein. Futter A wurde nicht vertragen, Futter B hingegen schon. Proteinquelle war in beiden die gleiche, Futter B war auch eins für darmsensible Hunde, ich kann mir also vorstellen, dass alles "verträgt der Hund" durch Kotkosmetik kommt. Wenn man beim TA aber sagt, der Hund verträgt das im Prinzip, nur das andere Futter nicht, kann der schon auf den Gedanken kommen, dass es vielleicht nicht am Protein sondern an irgendwas anderem in Futter A nicht vertragen wird. Und will durch langsames Einschleichen den Verdauungstrakt nicht zu sehr belasten?

    Ich weiß nicht. Ich hätte auch zack - umgestellt. Ggf. noch vorher paar Tage Schonkost - die verträgt der Hund nämlich - und dann Ziege. Bin gespannt, wie es da weiter geht.

    Der Nachbarshund hat immer mal wieder juckende Ohren und auch immer mal wieder heftig Durchfall.
    Das soll nun mal medizinisch getestet werden, was da los ist.

    Nun erzählte die Nachbarin, dass sie "auf Ziege umstellt" und ich bin hellhörig geworden. Huhn verträgt der Hund mal und mal nicht, ihr wurde nun gesagt, sie solle ein Protein einschleichen, was der Hund nicht kennt.

    Nun frag ich mich: ist das sinnvoll, dem Hund ein neues Protein langsam zuzufüttern mit einem bekannten Protein, was er aber ggf. nicht gänzlich gut verträgt? Lernt der Organismus dann nicht das neue Protein direkt als "gefährlich" an?

    (dass er Huhn in der einen Darreichungsform "verträgt" kann ja auch kosmetisch sein. Kot ist da ok, Ohrenprobleme gibts dann aber trotzdem. Bei anderer Darreichungsform ist nix mit den Ohren, dafür Durchfall ohne Ende)

    Nein, der Besitzer eines Tieres ist für die Versorgung (egal ob medizinisch, Alltagsbedürfnisse, rechtliche Grundlagen) zuständig.

    Sind im Vorfeld keine Regeln festgelegt worden (dauer, finanzielle Vergütung....), kann man im Nachgang nicht einseitig einen bestehenden Vertrag (auch ein mündlicher Vertrag ist ein Vertrag) verändern.

    Genau, setzt voraus, dass man mit dem Halter abspricht, ob man zum TA geht oder nicht. Einfach losgehen und dann Geld haben wollen geht nicht.

    Hatte ich mit einer Fundschildkröte. Gefunden, zum TA gebracht, Verdacht auf Vergiftung und 6 Wochen lang Pflege inkl. Spritzen, Medikamentengabe über den Schnabel und Kontrolluntersuchungen. Kam mich 400 Euro. Die habe ich bis heute nicht gesehen. Ich bin verpflichtet, das Tier an den Halter auszuhändigen, nachdem herauskam, wr es ist. Er ist aber nicht verpflichtet, mir das Geld zu zahlen. Da müsste man schon ne Zivilklage anstrengen. Die würde vermutlich nicht weit kommen mit dem Betrag.

    Tierheime - als öffentliche Stellen - können sowas aber durchaus fordern. Spielt hier nur aber keine Rolle.