Beiträge von Cassiopeia88

    Ich habe jetzt mal Pfotenjedoens angeschrieben wegen der Skizze.. ob absehbar ist, wann ich sie sehen kann.

    Je nachdem wie die Antwort ausfällt - falls ich eine erhalte - überlege ich, der Sache doch noch eine Chance zu geben. Es wäre schon ein sehr schönes Geschenk zu Anjus 10. Geburtstag und der ist immerhin noch 4 Monate hin...

    Ich hoffe mal, dass es klappt.

    Ich habe immernoch keine Antwort erhalten. Sie hat die Nachricht von vor heute exakt 4 Wochen nicht mal gelesen.

    ich glaub, da würde ich mal ne Frist setzen, bis wann sie a) geantwortet haben, b) eine Skizze geschickt haben und c) das Halsband fertig sein soll.

    Überschreitet sie die Frist, würdest du vom Kaufvertrag zurücktreten und dein Geld zurückfordern.

    Wenn ich da auf die Webseite gucke, sehe ich, dass da was steht von "aktuell brauchen Halsbänder bis zu 30 Tage" - entweder bin ich da falsch oder es werden Angaben jenseits von Gut und Böse gemacht.

    Wäre der Streitwert nicht so lachhaft, könnte man direkt mal nen Anwalt bemühen...

    Hihi, danke @Lydia1602 !

    Aber Nouska ist ja ohnehin sehr daran interessiert, dass ich sie gut finde. Gibt für sie meist nichts wichtigeres.

    Ich glaube, ich hab es mit ihr da auch recht leicht deswegen.

    Ich freue mich jedenfalls total, dass Nouska genauso ist, wie ich sie erwartet habe. Akzeptiert meine Grenzen, ist eher aktiv demütig als plötzlich territorial und grundsätzlich einfach sehr freundlich. Ich muss ihr helfen, dass sie nicht aufdringlich ist, aber das ist ein Verhalten, mit dem ich gut umgehen kann, auch weil ich es erwarte. Sie versucht immer mal wieder zum Spiel zu animieren, guckt aber direkt auch zu mir rüber, ob die Intensität ok ist. Mit den Animationen schafft sie es durchaus, dass ihre Freundin etwas auftaut. Ich liebs, mein Hundekind :smiling_face_with_hearts:

    Frl. Vizsla ist da - schon der Spaziergang mit beiden Hunden zu uns nach Hause hat gut geklappt. Es brauchte nur zwei Ansagen an Nouska, dass sie gefälligst nicht rumspinnen und fiddeln soll und dann ging es.

    Hier Zuhause findet Frl. Vizsla alles doof, sie würde bitte gern wieder nach Hause. Oder mindestens in irgendein Bett. Wann immer ein Mensch aufsteht, erhebt sie sich auch, hat nun schon jeden Liegeplatz einmal durch, aber ich glaube, in ein paar Minuten hat sie sich in ihr Schicksal gefügt.

    Kaugedöns auf dem Hundeplatz ging jedenfalls schon mal und ein ganz kurzes Maulrangeln mit Nouska war auch drin. Ich glaub, sie ist mehr empört als verschüchtert.

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    Nouska ist dezent beleidigt, dass ich ihre Freundin nicht zur Dauerparty eingeladen habe und sie artig irgendwo rumliegen soll und sich maximal langsam bewegen darf.

    Die olle Chefin und ihre Regeln ey!

    Uuuuuh, morgen haben wir Nouskas erste und Stockholm-Syndrom-artige Freundin zu Gast Zuhause.

    Ich bin gespannt. Ich weiß, dass Nouska kein Thema hat mit anderen Hunden Zuhause, aber mit ihrer Göttin, ihreszeichens fast 3jährige Vizsla-Hündin? Die kriegt morgen vielleicht mal die erste echte Ansage ihres Lebens von mir. Bislang darf sie ja mobben ohne Ende und sich ausleben, damit sie Zuhause ruhig ist. Hier Zuhause wird aber nicht rumgebolzt, sondern sich vertragen und Ruhe gehalten. Ich bin SEHR gespannt. Auf Nouska, auf Fräulein Vizsla und das in Zusammenspiel mit der ganzen Familie.

    Mögen die Spiele beginnen :beaming_face_with_smiling_eyes:

    Und ja, das könnte sein, es ist hauptsächlich morgens, wenn die Kinder aufstehen, wenn sie lange in ihren Zimmern waren und dann plötzlich wieder rauskommen oder aber wenn sie aus der Schule kommen.

    Genau das hatte ich mit meiner Pflegehündin aus Italien auch. Den Mann mochte sie, ging auch mit ihm spazieren und ließ sich füttern und streicheln. Aber wehe, er war mal ne halbe Stunde oder länger im Schlafzimmer . Dann gab es erstmal Gebell und Rückzug unter den Esstisch.

    Das hat sich nach 3 Wochen tatsächlich von selbst gegeben, als sie raus hatte, dass er ihr nix tut, wenn er von da unten hoch kommt und er sich einfach um seinen Kram kümmert, egal, was sie veranstaltet oder nicht.

    Wir waren damals nur zu zweit. Bei euch hat eure Hündin ja noch deutlich mehr Personen und Reize zu verarbeiten, vermutlich braucht es da noch mehr Zeit.

    Ist doch aber schon sehr gut, dass sie recht schnell wieder raus kommt aus ihrer Alarmhaltung.

    Ach, wie toll, dass ihr euch dem Abenteuer gestellt und einem Tierschutzhund ein schönes Zuhause gegeben habt!

    Ich habe mir das nicht zugetraut und mir den Welpen vom Züchter angeshcafft, um es vermeintlich "leicht" zua haben und es wenn, dann selber versauen zu können.
    Der Plan ist hier aufgegangen, aber so, wie du dich liest, wird das bei euch auch der Fall sein!

    Was hältst du denn davon, dass die Kinder mit 10 und 13 Jahren, die also so ein rotes Tuch zu sein scheinen, mal den Hund komplett ignorieren? Also keine Versuche von Gewöhnung über Leckerlie oder Zwangskontakte. Einfach pures "wir sehen dich nicht und interagieren nicht, auch wenn du uns anschnupperst". Das wird schwer, aber ich glaube das könnt die Erwartungshaltung der Hündin umkehren. Dauert natürlich.

    Ansonsten fällt mir noch ein: hat die Hündin einen Platz, von dem sie schon lernen konnte, dass ihr da NIEMAND auf die Pelle rückt? Bei uns ist das eine Box hinter dem Sofa. Da durfte und darf der Hund hin ausweichen und wenn sie da ist, gibt es maximal ein "oh, Nouska ist in ihrer Höhle"-Blick und sie wird in Ruhe gelassen. Von allen, auch von mir.

    Wenn eure Hündin so einen Ort hat, kannst du sie dort hinschicken, wenn die "rotes Tuch"-Kinder die Bühne betreten. Meiner Hündin musste ich auch erst beibringen, dass sie gehen DARF, wenn ihr was doof ist. So kannst du es deiner Hündin vielleicht beibringen.

    Dass sie einen Ort kennt, an dem sie Ruhe vor allen hat und sicher ist.

    Dann muss sie sich nicht mehr aufregen in Zukunft. Dauert natürlich auch seine Zeit.

    Es antworten bestimmt noch andere, mit noch mehr Auslandshunderfahrung!

    Der Halter kann sicher jederzeit sagen, ich will nicht dass dies und jenes gemacht wird, aber er kann nicht sagen ich will das dies und jenes gemacht wird, und ein TA muss das machen - und das ist grundsätzlich auch erstmal gut so.

    Sicherlich, das wird auch in den meisten Fällen sinnvoll sein und natürlich kann ein TA sich auch weigern - sowieso ja immer.

    Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass gern auch mal die Hinweise auf mögliche Komplikationen oder das Abwägen der Tierärzte als Ablehnung missverstanden wird und die Halter das als "TA rät ab" abspeichern. Wie es in diesem Fall ist, weiß ich nicht, aber wenn es nie eine Willensnebkundung "bitte machen Sie diese Diagnostik (trotzdem)" gab, handelt auch keiner, egal, wie bereitwillig der TA das tun würde oder nicht.