Beiträge von Lillan

    Hallo,


    ich stehe vor einem ernsthaften Problem.
    Ich habe einen sehr gutmütigen Vizla, der Kinder kennt und auch geduldig und nachsichtig erträgt, wenn es mal etwas wilder zu geht oder meine Kinder Besuch da haben.
    Ich muss mir keine Gedanken machen, wenn ich weiß, die Kinder wissen, was Hunde wollen und was nicht.


    Allerdings haben wir nun neue Nachbarn und die Kinder sind einfach schrecklich zu meinem Hund. Ziehen ihn am Schwanz, kommen auf ihn zugerannt und schreien ihn an, stellen sich drumherum (ganz nah und bedrängend) und rütteln an ihm rum, zwicken ihn usw.


    Ich hab schon Hunde-Kunde-Stunde für die beiden Kinder abgehalten, weil ich anfangs dachte, die wissen einfach nicht, wie umgehen mit einem Hund. Also erklärt, was ein Hund mag, was er nicht mag, wann man ihn streicheln darf usw. Gezeigt wie sie auf ihn zugehen können, wie man mit einem Hund spricht usw.


    Aber diese Kinder sind etwas aus der Bahn, denke ich. Vom Alter her müßten sies eigentlich rappeln, sie sind 10 und 8 Jahre alt. Aber es ist ihnen total egal, was ich ihnen sage, sie machen alles trotzdem, auch wenn ich dabei bin. Gerade eben musste ich den Jungen wirklich anschreien, weil er sich auf meinen Hund drauf geworfen hat, einfach so. Ich ging mit meinem Sohn zur Bushaltestelle, die Nachbarskinder waren schon da. Plötzlich rennt der Junge auf uns zu und wirft sich bäuchlings auf den Hund.


    Ich hab auch schon mit der Mutter der beiden Kinder gesprochen, dass das nicht geht, und ich nicht will, dass ihre Kinder meinen Hund drangsalieren - aber auf die Mutter hören die Kinder auch nicht.


    Also ich kenn sowas von Kindern gar nicht. Bislang konnte jedes Kind verstehen, dass man sowas nicht macht und alle Kinder waren dankbar zu erfahren, was sie einem Hund gutes tun können.


    Diese Kinder kosten mich den letzten Nerv.
    Leider stehen sie ständig bei uns und wollen mit meinen Kindern spielen (die darauf gar keine Lust haben, weil die auch alles Spielsachen kaputt machen) oder rennen einfach so bei uns im Garten rum,klettern übers Tor, sodass ich oft gar nicht bemerke, dass sie da sind. Ich kann ja auch nicht alle 10 Minuten gucken, ob grad mein Hund drangsaliert wird.


    Ich hab einen tollen Hund, aber ich will ihm das nicht zumuten und will auch nicht, dass es womöglich doch einmal zu einer Verletzung der Kinder kommt.


    Was kann ich tun?


    Meine Erklärungen, Schimpfen und Gespräch mit der Mutter haben nichts geholfen.
    Noch wer einen Tipp für mich?


    Danke,


    Lillan

    Hallo,


    ich weiß keinen Rat mehr.
    Als ich meinen Hund bekommen hab vom Züchter, hatte er schon starke Angst vor Pferden.
    Hab dann angefangen ihn auf Pferde positiv zu konditionieren mit Leckerlis.


    Leider hat das gleich mal nicht geklappt, weil ihn damals eine Biene in die Nase gestochen hat und er den Schmerz wohl mit dem Pferd konditioniert hat.


    Bis heute konnte ich zumindest mit ihm in den Stall gehen und er blieb brav auf seiner Decke so lange kein Pferd in seine Nähe kam.
    Heute ist dann natürlich wieder ein Mißgeschick passiert:


    PFerd geht an ihm vorbei, er stromt sich die Nase am Weidezaun und jetzt ist es wieder vorbei.


    Extreme Angst, ging gar nicht mehr in den Stall rein. Alle Stresszeichen die es nur geben kann (Schuppen, hecheln, gähnen, Schwanzklemmen, fast am Bauch herumrobben...)
    Hab ihn dann aus der Situation genommen und ins Auto verfrachtet.


    Ojeoje... mein Traum von einem gemeinsamen Ausritt tritt in weite Ferne...


    wie kann ich das wieder gut machen?


    Ach ja, das Hauptproblem ist, dass wir an einer Wanderreitroute wohnen - täglich an die 20 Reiter bei uns vorbeigehen und er im eigenen Garten natürlich der big boss ist und die Pferde total verbellt. Was ja für die Reiter nicht gerade toll ist, wenn die PFerde sich schrecken.

    Also ich hab einfach einen Fleece Pulli meines Sohnes umgestaltet:
    Von der Länge her hats genau gepasse.
    Die Ärmel habe ich gekürzt und seitlich zusammengenäht.
    Aus der Taille hab ich 2 Dreiecke entnommen und wieder zusammengenäht.


    Jetzt hat mein Hund einen Jack Wolfskin Pulli! :)))

    Terrorfussel:
    Wir wohnen in den österreichischen Bergen, gehen viel in die Berge und Minusgrade in Bewegung sind uns wurscht. Im Freilauf kanns auch -10 Grad haben - da brauch ich keinen Mantel für meinen Vischel.
    Auch in Schweden, wo wir im Winter mehrere Wochen verbringen und es untertags zwischen -20 und -30 °C hat, kann ich mit meinem Hund draussen einige Zeit Spielen ohne Mantel. Vorrausgesetzt er ist in Bewegung.


    Mir geht es um Stehzeiten:
    -Auf einen Bus warten der 30 Minuten Verspätung hat, weil Schneechaos herrscht.
    -Den Trompetern am Kirchturm in der Adventszeit lauschen und Glühwein trinken.
    -Mit dem Fernglas Rehe, Füchse, Dachse und Elche beobachten
    - In der Hundeschule 10 Minuten abliegen und vorher 10 Minuten rumgesessen sein, weil irgendwas erklärt wurde.
    Und das alles eben bei Minusgraden und Schnee.


    Ich weiß nicht ob das eine Verweichligung ist. Gerade der Vizsla ist ja bekannt dafür, dass er sehr sehr hohe Temperaturen standhält, wo andere Hunde schon dem Kollaps nahe sind (ich auch :) ), und dass er Minusgrade nicht gut aushält.


    So, das wollt ich noch dazu sagen.


    Mir geht es um Minusgrade mit Schnee oder eisigem Wind in Ruhe.


    Bewegung bei Minusgraden braucht er keine Decke.

    Hallo,
    habe vorgestern meinen Golf III zu Schrott gefahren. :( :
    Die Reperatur käme auf über 1000 Euro und ich will mir nun glaub ich ein anderes Auto zulegen.


    In den alten kleinen Golf ging ja ausser dem Hund hinten nichts mehr rein. Würd gern noch die eine oder andere Tasche dazugeben können, oder Langlaufschi, Schlitten oder was auch immer.


    Welches Auto habt ihr denn, das sich als Familien und hundetauglich erweist?


    Hätte ein ganz günstiges Angebot für einen Volvo S60 - aber das ist ja echt das unpraktischste Auto für meine Bedürfnisse. :???:


    Der Mazda Primacy würd mir gut gefallen...
    Naja, jetzt wart ich mal was ihr so sagt.
    Danke Lillan

    Hallo,


    mein Viszla hat kaum bis gar keine Unterwolle. In Bewegung geht es ihm gut, aber wenn er stehen/sitzen und warten muss - friert er total schnell.


    Die Meinungen gehen ja sehr auseinander. Die einen meinen - so auch ich- Jacke drumrum und gut ist oder aber "Du verweichlichst deinen Hund - zieh ihm doch die Jacke aus. Die Unterwolle kommt schon noch."


    Die Jacke ist halt schon sehr nervig. War super teuer, der Schweifriemen ist gleich mal gerissen und nun verrutscht sie ständig. Sobald ein anderer Hund ankommt, zieh ich ihm die Jacke wieder aus, weil das hab ich bei der 1. Jacke nicht gemacht und die ist nun in der Fetzenkiste... :???:


    Was meint ihr denn : Jacke oder nicht Jacke.
    Wie handhabt ihr das bei euren Kurzhaarern?


    Danke,
    Lillan