Beiträge von schnauzermädel

    Egal, ob das Bosch Maxi oder Josera Kids: Was möchtestd du da unbedingt bist zum 6. Monat füttern und dann wechseln? Es sind so moderat zusammengesetzte Sorten, dass du sie bis ans Lebensende geben könntest, bzw, viele Adulfutter ebenso zusammengesetzt sind.
    Wobei ich das Bosch auch nicht geben würde, die Zusammensetzung und die Zusatzstoffe wären nicht meins.

    LG
    das Schnauzermädel

    Leicht entzündet wird es sein und das darf es auch. ;)

    Achte immer auf die Temperatur des Zehs, vergleiche mit der gesunden Pfote.
    Schau die den Rand um den Stumpf an. Wenn es dort arg rot geschwollen ist, evtl. feucht wirkt, sich Flüssigkeit oder gar Eiter da herausdrücken lässt (also jetzt nicht extrem feste drücken ;) ), dann sollte da nochmal ein TA draufschauen.
    Geh auch mal mit der Nase dran. Durch die Socke wird der Fuß wahrscheinlich leicht müffeln, aber da am Rand riecht man eine Entzündung dann doch meist.

    LG
    das Schnauzermädel

    Doch, kann es.
    Dazu wird sie älter und der Energiebedarf sinkt dadurch.
    Und verschiedene Hunde verdauen verschiedene Futtersorten extrem unterschiedlich. Mein Schnauzermädel, leichtfuttrig, aber kein Sparmodell ;) hat von Orijen kaum Futter gebraucht und da müssen viele Hundebesitzer mehr als angegeben füttern, ich dagegen deutlich weniger.

    LG
    das Schnauzermädel

    Du gibts dir die Antwort eigentlich schon selbst. ;)
    Wenn bei einem eh schon leichtfuttrigen Hund ein Kastra den Energiebedarf noch mehr absenkt (und das kann eben passieren und wirklich extrem sein), dann ist nix mehr im Napf oder Hund nimmt zu.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ja, was erwartest du denn?
    Unsere Glaskugel ist leider kaputt und ohne kann hier keiner hellsehen.
    Du hast es nicht nötig einmal kurz die Daten aus dem Impfpass abzutippen, also kann man nur vermuten.

    Und Preisvergleiche nützen nun auch wenig.
    In meinem direkten Umfeld kostet eine normale Impfung zwischen 35 und 70 Euro, gleicher Umfang nur jeweils andere Praxis. Bei den anderen hier sieht es nicht anders aus, denn die Preise dafür sind nicht festgelegt.
    Was die Erziehung von Hunden nun mit Impfen zu tun hat, das erschließt sich mir übrigens nicht.

    LG
    das Schnauzermädel

    Veranschiede dich von dem Gedanken, dass Welpe alles kennenlernen muss. Muss er nicht, das würde ihn in dem kurzen Zeitfenster überfordern und kann er auch nicht, weil man bestimmt irgendetwas vergisst. ;) Und überforderte Welpen werden später eher unsicher, denn sie haben genau das, was sie lernen sollten, nicht gelernt.
    Wichtig ist nicht, dass Hund alles kennt.
    Wichtig ist, dass Hund lernt mit neuen Eindrücken umzugehen, sie zu verarbeiten, sie zu bewerten und einzuschätzen. Dass ihr ihm Sicherheit bietet und dass Dinge, die ihr ok findet, nicht gefährlich sind. Dazu braucht man schon verschiedenste neue Eindrücke, aber man braucht kein straffes Programm, z.b. Zug, Bahnhof, Aufzug, Drehtür, Kirmes, Biergarten, etc., das wäre übertrieben. Nehmt mit was sich anbietet, aber stresst euch und den Hund nicht. ;)

    Das Haus verlassen finden die meisten Hunde in dem Alter noch doof, aus deren Sicht reicht Haus und Garten. Die ersten 100m tragen und dann laufen oder auch nur zurücklaufen, das hilft enorm. Oder eben zu einem netten Ort fahren und dort gemeinsam die Welt entdecken.

    Auto?
    Ich gebe zu da bin ich rustikal. Ich fahre einfach mit Hundi, ich muss ihn ja eh ständig mitnehmen, wenn er noch so klein ist, weil er nicht allein bleibt.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich habe absolut keinen Schimmer, was in unserem Kleinteil ist.
    Irgendwo zwischen 8 und 10 Wochen alt, war das Kleinteil 25cm klein und wog leichte 2,5kg, aus Sicht eines Riesenschnauzermenschen eben ein Kleinteil, denn Riesen knabbern in dem Alter durchaus an den 40cm und haben 9 oder 10kg.

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    Das kleine Kleinteil. :D

    Und "Kleinteil" heute:

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    Rund 60cm und knapp 23kg.... :hust:

    LG
    das Schnauzermädel

    Ganz entspannt bleiben. ;)
    Salmonellen brauchen Feuchtigkeit, sie überleben zwar evtl. Trockenzeiten in Gewürzmischungen oder Tees, aber nicht auf trockenem Geschirr.
    "Gefährlich" sind Spülschwämme/-tücher und Trockentücher, weil die meist feucht bleiben und da kann man einfach vorgehen. Getrennte Sachen für Hund und Mensch und Geschirrtücher oft wechseln, Schwämme regelmäßig erneuern. Letzteres gilt auch für Nicht-Hundehalter. ;)

    LG
    das Schnauzermädel

    Warte ab, wie sie ist. 17 Wochen, das ist kein Welpchen mehr, das ist schon ein Junghund. Die kann von sehr aufgeschlossen bis sehr verschüchtert alles sein.
    Natürlich muss Hund erst ankommen und man muss sich aneinander gewöhnen. Aber Grundregeln gelten von der ersten Minute an. Möchte man Hund nicht in Sofa oder Bett haben, dann verhindert man das sofort und nicht erst nach 2 Wochen. Man wird den Hund auch nicht 2 Wochen alles klauen und zerkauen lassen. Also verhindert man das direkt. Allerdings erst durch wegnehmen, ablenken oder tauschen mit geeignetem. Nein als Wort mit Bedeutung muss Hundi erst noch lernen, wenn das nicht schon in der Pflegestelle geübt wurde.


    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Nur, wie soll der Weg dann aussehen? Kann es wirklich sein, dass Nicht-Kenner einer Rasse mehr Einfluss haben als Kenner?
    (siehe die +10kg)

    Ich mein ich stell mir grad vor, wie ich mich entscheide: Eine Gebrauchshundrasse soll es sein - aber Schutztrieb - mach das bitte weg, das ist mir zu kompliziert. Ja, und der Hintern könnte ein wenig dicker sein, oder die Form ein bißchen eckiger.

    Und der Züchter macht das dann??

    Kundenwünsche hin oder her, aber müsste der verantwortungsvolle Züchter mit Liebe zur Rasse nicht mir und allen anderen Spinnern mit solchen Vorstellungen einfach nen Vogel zeigen und mich weiterschicken?

    Nein, so läuft das nicht...
    Züchter wechseln naturgemäß generationsweise, Menschen sterben halt.
    Und viele der modernen Züchter unterscheiden sich leider nur durch ihre Vereinszugehörigkeit von den Menschen, die unbedingt einmal Welpen von ihrer Hündin haben wollen, weil die so toll ist. Sicherlich bilden die sich fort und erfüllen die Vorgaben, aber die Grundeinstellung stimmt nicht mehr. Vor einigen Jahren war es noch normal seinen Hund zu lieben und trotzdem seine Vorzüge und Fehler zu kennen. heute sieht man die Vorzüge und der Hund hat keine Fehler, gravierende erst recht nicht. Und wer seinen Hund ehrlich beschreit, der liebt seinen Hund nicht. Und so werden dann auf Biegen und Brechen Hunde in die Zucht gebracht, die formal zwar zugelassen werden können, aber wo einen die eigene Ehrlichkeit von einem Zuchteinsatz abhalten sollten.
    Ich bleibe mal beim PSK, andere Vereine funktionieren aber genauso, es menschelt halt.
    Es gibt seit relativ kurzer Zeit einen, leider nur freiwilligen Wesenstest. So, jetzt hat man viele Rassen, aber nur einen Test. Da kommt dann auch der Punkt Spielverhalten. Ganz fürchterlich offensichtlich, obwohl der Hund nur mit seinem Menschen spielen soll, dann wirft der irgendwann sein Spielzeug weiter an einen Fremden und es wird geschaut, ob der Hund mit seinem Menschen und evtl. auch mit einem Fremden spielt. Ein nicht spielender Riese besteht den Test nicht, denn als Gebrauchsrasse soll er gut ausbildbar sein, ein spielender Hund ist da von Vorteil. Denn wenn Futter und Spiel nicht interessant sind, dann bleibt Zwang und wer möchte das schon. Bei den anderen Rassen wird lediglich vermerkt spielt oder spielt nicht. Dieser böse Test sollte wegen dieses Punktes gekippt werden, obwohl dieser Punkt bei den anderen Rassen gar keinen Einfluss auf das Ergebnis hat. Genauso wurde erbittert um das Schießen gestritten. Klar ein Riese sollte schussfest sein. Aber sterben die anderen Rassen, wenn sie einen Schuss hören müssen? Sie müssen ja nicht schussfest sein. Dieser Punkt wird bei denen nur so zur Beurteilung herangezogen, wie das laufen über eine Plane oder das Verhalten, wenn einem eine größere Personengruppe entgegenkommt und man muss da durch gehen. Das ist der Moment, wo ich mich frage, wovor haben diese Menschen Angst, wenn sie doch ausgeglichene Familienhunde züchten? Die werden in mancher Familie aber ganz anders belastet.

    LG
    das Schnauzermädel