Veranschiede dich von dem Gedanken, dass Welpe alles kennenlernen muss. Muss er nicht, das würde ihn in dem kurzen Zeitfenster überfordern und kann er auch nicht, weil man bestimmt irgendetwas vergisst.
Und überforderte Welpen werden später eher unsicher, denn sie haben genau das, was sie lernen sollten, nicht gelernt.
Wichtig ist nicht, dass Hund alles kennt.
Wichtig ist, dass Hund lernt mit neuen Eindrücken umzugehen, sie zu verarbeiten, sie zu bewerten und einzuschätzen. Dass ihr ihm Sicherheit bietet und dass Dinge, die ihr ok findet, nicht gefährlich sind. Dazu braucht man schon verschiedenste neue Eindrücke, aber man braucht kein straffes Programm, z.b. Zug, Bahnhof, Aufzug, Drehtür, Kirmes, Biergarten, etc., das wäre übertrieben. Nehmt mit was sich anbietet, aber stresst euch und den Hund nicht. 
Das Haus verlassen finden die meisten Hunde in dem Alter noch doof, aus deren Sicht reicht Haus und Garten. Die ersten 100m tragen und dann laufen oder auch nur zurücklaufen, das hilft enorm. Oder eben zu einem netten Ort fahren und dort gemeinsam die Welt entdecken.
Auto?
Ich gebe zu da bin ich rustikal. Ich fahre einfach mit Hundi, ich muss ihn ja eh ständig mitnehmen, wenn er noch so klein ist, weil er nicht allein bleibt.
LG
das Schnauzermädel