Beiträge von schnauzermädel

    Jetzt kann ich leider nicht weitergucken, aber für dich zum Überblick verschaffen. In D gab es keine Infektion mit diesem Typ beim Menschen in den letzten Jahren, die entdeckt und gemeldet wurde.
    In den USA dagegen ist es zu über 40% führend bei den infizierten Menschen. Also solltest du über genau euren Erreger dort Daten zu Menschen und dem Verlauf finden.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Ja! Ich war neulich beim TA und da lag ne Broschüre, dass man bei sich selber und vorallem Kindern regelmäßig Wurmkuren machen soll. Das Risiko sich beim Hund anzustecken sei zu groß. War auch total überrascht, da ich bisher dachte, dass das nicht so leicht mit von Hund auf Mensch Übertragung wäre.

    Aber es gibt ja immer Befürworter irgendwlecher Ansichten, sei es nur der Pharamkonzern...

    Was das nun wieder bringen soll...
    Wenn, also wenn man sich tatsächlich bei einem Hund mit einem Wurm ansteckt, dann ist man für fast alle Arten ein Fehlwirt und sie können sich nicht normal entwickeln. Das kann Probleme machen, die löst man dann aber nicht mit einer Wurmkur. Lediglich der Gurkenkernbandwurm fühlt sich auch im Menschen recht wohl, aber da der über Flöhe übertragen wird, die verschluckt werden müssen, sind da nur kleine Kinder betroffen.
    Der häufigste Wurm bei Menschen, eben besonders Kindern ist der Madenwurm. Den holt man sich aber nicht bei Hund und Katze, sondern bei anderen Menschen, Primaten sind auch als Wirt möglich, aber die trifft man so selten. Der Wurm ist leicht zu verbreiten, da werden die Eier nämlich hübsch über Nacht am After abgelegt, das juckt, Mensch kratzt, schon sitzen sie unter den Fingernägeln und landen schnell wieder im eigenen Mund, an fremden Händen oder z.B. im Supermarkt auf Obst und Gemüse. |)

    LG
    das Schnauzermädel

    Suchwunder von Köber ist klein genug trotz der Trockenheit gut abschluckbar, keine Ameisen, kein Dreck, farblich wie Acker und auch für Krähen eher uninteressant.

    Wobei die Kombination Schleppe und vergrabene Fotodosen auch ganz gut klappt, dann hat Hund wieder Grund in die Trittsiegel zu schnuppern.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    also ich denke verkrüppelung beginnt dort, wo sie den hund behindert oder krank macht.

    Jain...
    Nehmen wir die Rute einer englischen Bulldogge.
    Die kann Probleme machen, die kann beim Koten im Weg sein, die kann einwachsen, der Hund kann Keilwirbel haben. Ein polygenetischer Erbgang, ähnlich HD, also nicht betroffene Eltern sind kein Garant für gesunde Welpen.
    Und nun da kleine Problem: Ab wann ist es denn nun Qualzucht?
    Kranke Hunde verpaaren, ok, das ist Qualzucht.
    Aber ab wieviel Prozent krankem Nachwuchs ist es Qualzucht, bis wohin nur züchterisches Pech trotz aller Bemühungen?

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich bin in der komfortablen Lage selbst gucken zu können, also schaue ich regelmäßig nach, ob Eier da sind. Meist ist nichts und dann wird auch nicht entwurmt. Bisher hatte nur einer meiner Hunde regelmäßig Würmer, der hatte ein bescheidenes Immunsystem und nahm immer alles mit, Zeckenmutterschiff, Flohschleuder, Wurmreservoir und ein lautes "hier" bei jedem Hüsterchen. Die anderen um ihn herum blieben gesund.
    Wenn, was alle paar Jahre mal passiert, eine Probe positiv ist, dann entwurme ich gegen die betreffende Wurmart mehrfach nach Schema.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    THX TanNoz, stimmt. :)

    schnauzermädel
    Wenn's keine Möpse mehr mit langen Nasen gibt, kann man auch keine längeren Nasen mehr rauszüchten, oder? :verzweifelt:

    Aber sie gibt es doch.
    Den Mops von 1900, den gibt es nicht mehr, aber Hunde mit langer Nase, tollem Körperbau, angemessenem Gewicht. Standardgerecht und durchaus in dem Rahmen leistungsfähig, den man von einem Hund dieser Größe erwartet.
    Ich weiß gerade nicht wirklich, wie du dir Hundezucht vorstellst. Mops ohne Nase gab es auch nicht und gibt es jetzt trotzdem.
    Man muss die Kopfform schon über Generationen verlängern und man wird auch relativ kurznasige Hunde in die Zucht nehmen müssen um den Geenpool zu erhalten. Trotzdem bekäme man die Nase über Generationen wieder länger.
    Irgendwelche Mischunge, insbesondere mit Rassen, die nun gar nicht passen, da gäbe es besseres, aber das kennt man halt nicht, bzw. diese Rassen wären teurer, sind sicherlich nicht die Rettung des Mops.

    LG
    das Schnauzermädel