Beiträge von schnauzermädel

    Das kommt ganz darauf an, was ansteht.
    Bei Routineuntersuchungen, oder wenn man da mit einem akut kranken Hund steht, da rede ich mit dem TA nicht über Kosten. Da ist dann irgendwie wichtiger, was man vermutet und wie man nun vorgeht. Da habe ich auch in dem Moment das Vertrauen zu meinem TA, dass er es erwähnt, wenn es heftig teuer wird.
    Dagegen möchte ich bei größeren Untersuchungen oder bei OPs schon einen "Kostenvoranschlag".

    LG
    das Schnauzermädel

    Das können die THs hier sicherlich nicht auch noch leisten.
    Wohnungskontrollen kosten Zeit und müssen auch von den Interessenten akzeptiert werden. Hier ist man froh, wenn man seine Pappenheimer versorgt bekommt.
    Und was soll eine Wohnungskontrolle bitte aussagen? Was sehe ich denn da?
    Hier in der Umgebung im Allgemeinen Mehrfamilienhäuser mit mehr oder minder großen Wohnungen. Kann ich mir angucken und was weiß ich dann? Nichts, denn wer sagt mir, dass der Hund da gehalten wird? Das muss ich einem Interessenten eh glauben, egal ob ich Wohnung gucken war oder nicht.
    Und genau das vermiest mir jegliche Lust am Tierschutzhund. Ich habe weder Lust mich über Herkunft und Zustand des Hundes belügen zu lassen, danke, das hatte ich schon, noch wer weiß was über mich ergehen zu lassen, nur weil ich einen Hund möchte.
    Mir fehlt da auch völlig das Augenmaß bei der Geschichte. Züchter dürfen nichts verlangen, wehe die wollen, dass ihr Nachwuchs untersucht, ausgestellt oder ausgebildet wird. Aber als Mitglied in einem anderen Verein darf man plötzlich alles, nur weil Tierschutz dransteht?

    LG
    das Schnauzermädel

    Bei meinem bisher einzigen TH-Hund gab es keine Kontrolle.
    Wir waren 2 mal spazieren, 5 mal war eigentlich vereinbart, wollte das TH so, aber nach dem 2. Mal wurde "freundlich" gefragt "Ja wollen sie den jetzt oder nicht?". :hust:
    Eine Bescheinigung des Vermieters musste her, da musste auch drinstehen, dass der Hund so groß sein durfte (es wurde ein Riesenschnauzer), dabei wurde bemängelt, dass die Haltungserlaubnis die Gartennutzung mit einschloß, und eine Diskussion um angeblich geplante Zwingerhaltung schloß sich an. :headbash:
    Dann bekamen wir den Hund, durften 6 Wochen später noch einmal antanzen und den Hund zeigen. Da wurde dann bekrittelt, dass der Hund sich uns angeschlossen hatte und seinen ehemaligen Pfleger nicht mehr überschwänglich begrüßte. :hilfe:

    Und danach haben wir von diesem Vorzeige-TH des deutschen Tierschutzbundes Gott sei Dank nie wieder gehört.

    Von der Übernahme weiterer Tierschutzhunde haben wir nach dieser Erfahrung, die noch einige unangenehme Nebenwirkungen hatte, abgesehen.

    Kurz zum Futter: Rinti gibt für 20kg Hund 800g an, und ich habe das Futter nicht als sparsam in Erinnerung, meine Riesenschnauzerhündin brauchte bei 35kg Gewicht 2 Dosen, also 1600g am Tag. Dabei war sie sonst eher ein Sparmodell, Frischfutter selbst bei Belastung nicht mehr als 3% des Körpergewichtes, Orijen deutlich unter 300g und Josera ca. 300-350g am Tag.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ne, nicht genug davon. ;)
    Weil es eben einfach nichts ändert.
    Hat ein Hund Verhaltensweisen mit denen man schlecht umgehen kann, dann hilft einem evtl. Wissen um die Herkunft des Verhaltens auch nicht. Regulieren kann man es dann immer noch nicht. Zumal ein Verhalten, das sehr gleich aussieht, völlig unterschiedlich motiviert sein kann, auch bei Hunden einer Rasse oder gar Geschwistern.
    Und wirklich viel nützen tut Hundeerfahrung auch nicht immer. Frag mich mal zu Kleinteil. :lachtot: Ich hatte bisher zwar ganz viele Hunde, teils meine, teils Gasthunde, teils nur Ausbildungshunde, aber die hatten alle gewisse Gemeinsamkeiten: Sie waren alle Gebrauchshunde, sie waren, wenn Jäger, dann Sichtjäger, die hetzen oder eben mal der Nase nachgehen möchten (das ist ja sehr unaufgeregt und man merkt schnell, dass Hund sich gerade verselbstständigt) und logischerweise waren sie alle relativ gut ausbildbar... Und dann kam es, das Fleckvieh... Und ich war in den höchsten Nöten und kein Stück versierter als ein Ersthundehalter, dessen Hund gerade eine Ente abgegriffen hat. :hust:

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich bin ja eher radikal. :D
    Bei mir gibt es in solchen Fällen 24 Stunden nach dem letzten Erbrechen nichts außer Wasser. Und ich achte darauf, dass Hund auch trinkt.
    Und dann gibt es z.B. matschig gekochten Reis mit magerem Fleisch, aber selbst meine Riesenschnauzer bekommen dann nur 2 Eßlöffel, so ein Winzling müsste bei mir mit einem Teelöffel voll leben. Bleibt das drin, gibt es ca. 4 Stunden später die nächste Miniportion, wenn die auch nicht hochkommt und sich kein massiver Durchfall einstellt, dann gibt es etwas mehr, bei einem Zwerg wie deinem also 2 Löffelchen. Und dann langsam zu einer normalen Portionsgröße steigern.

    LG
    das Schnauzermädel

    Das Butterschmalz vorsichtig verfüttern, aus unerfindlichen Gründen macht Butterfett schneller Dünnpfiff als Fett aus Tieren. Aber geben kannst du es, schaden tut es auch nicht. Du kannst auch gut damit braten.
    Das Griebenschmalz kannst dir mal begucken, wenn nur Kräuter und Salz zugegeben sind, dann kannst du das auch verfüttern, aber eben auch kleinere Mengen, ein Eßlöffel am Tag geht sicher, auch mit Salz. Und selber essen, das geht natürlich auch. :D

    Und demnächst sparst dann und kaufst das einfache, "Billigschmalz", ich habe davon immer mehrere Pakete im Kühlschrank, ist ja haltbar. :D

    LG
    das Schnauzermädel

    Und was nützt das?
    Entschuldige, aber das hat was von den Hundehaltern, die sich eine passende Legende basteln, wenn Hund mal wieder negativ auffällt.
    Ich nehme nochmals meinen Zwerg: ;)
    Seine Linie ist fremdenfeindlich und lässt sich nicht anfassen. Einziger Vorteil bei meinem war, dass ich vorher wusste, dass das wahrscheinlich auch so wird. Aber es ändert doch nichts. Er muss sich trotzdem fremden Menschen gegenüber neutral verhalten, muss sich in großen Menschengruppen sicher bewegen können, Jogger zufrieden lassen, etc. und lernen sich zumindest auf Kommando anfassen zu lassen.
    Warum er so ist, wie er ist, das spielt och gar keine Rolle. Man sieht, was man da hat und lenkt es in Bahnen, die für Hund und Umwelt vertretbar sind. Ob er dieses Verhalten zeigt, weil es in seiner Linie liegt oder weil er mal übel mißhandelt wurde, das ist doch schnurzwumpe.
    Oder mein Kleinteil:
    Herkunft und Rassezusammensetzung völlig unbekannt. Die hat einen extremen Jagdtrieb bei Federwild, die läuft teilweise kreischend an der Leine, weil im Feld ein Fasan sitzt. Sie haut einem ab, wenn sie Wasser riecht und schafft es schwimmend eine Ente zu fangen. Von welcher Jagdhundrasse sie vielleicht diese Anwandlungen mitbekommen hat, das ist doch egal. Wichtig ist och auch hier nur, dass man das, was man sieht, in geregelte Bahnen bekommt.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    ...die Hunde lachen euch an, mensch ihr merkt auch nichts....die lachen euch nicht an , die lachen euch aus :gut:

    Bitte beantwortet mir mal eine Frage:

    Wieviel Prozent unterscheidet sich der Hund vom Wolf?

    Na da bin ich gespannt auf eure Aussagen... :lachtot:

    Einfach denken, Hamster schenken.

    Dass die genetisch noch ganz nah beieinander sind, das ist klar, schließlich können sie sich auch mischen.
    ABER: Ein Hund erreicht maximal den Reifegrad eines 8-Montatswolfes, die meisten Rassen entsprechen eher einem 16-Wochen-Wolf.
    Was nützt also irgendein Vergleich zwischen einem ausgewachsenen Wildtier und einem domestizierten Dauerkind?

    LG
    das Schnauzermädel