Beiträge von schnauzermädel

    Theoretisch vertragen Hunde enorm viel Fett, praktisch kann es ganz doll Dünnpfiff geben.
    Bei einem kleinen Hund würde ich mit einem TL anfangen, bei einem Großen mit einem EL und dann steigern. Lieber langsam anfangen als durch Durchfall noch mehr Verluste zu haben.

    Gar nicht rechnen finde ich bei Calcium ungünstig, denn je nach Produkt oder Knochenart hat man schon massive Abweichungen beim Calcium/Phosphosverhältnis, wechselt man viel ab, kein Thema, hat man aber besonders viele Hühnerknochen oder ein reines Calciumpräparat und bleibt da einseitig, dann sollte man schon mal genauer gucken.

    LG
    das Schnauzermädel

    Wenn, dann muss man das mit dem zuständigen Amtsvet klären, der Verein darf das bei Turnieren nicht entscheiden.

    Im Training dagegen ist das reine Verhandlungssache, da hat der Verein das Hausrecht und es gilt, was die Mehrheit der Mitglieder entschieden hat, bzw. der Vorstand bereits ist zu tragen. Ich bin ja nun Platznomade und meine Hunde haben nur eine gültige TW, bis auf Greg, der ist ja noch klein und hat daher eine gültige Impfung.

    LG
    das Schnauzermädel

    Beim Hund ist es eh vergleichsweise witzlos, weil die jeweiligen Hundegesetze und die Sicherheitsverordnungen der einzelnen Gemeinden regeln, wie ein Hund zu halten ist. Das ist immer so, dass er keinen anderen belästigt oder gefährdet. Damit ist eine unkontrollierte Fortpflanzung dann aber auch ausgeschlossen. Und eine Kastration als Mittel der Wahl anzusehen andere Gesetze und Verordnungen brechen zu können, das kann es nicht sein.

    Und einen Hund nur unter Kastrationsauflage abzugeben, DAS empfinde ich von Tierschutzorganisationen als arg scheinheilig. Denn einen Hund ohne Nachwuchs zu halten, das ist viel leichter als einen Hund halbwegs artgerecht zu halten. Wenn sie einem dem leichten Teil nicht zutrauen, wieso geben sie einem dann überhaupt einen Hund? Sind wir dann bei nur satt und sauber? Ist das dann Tierschutz?
    Verbotsklauseln mit Vertragsstrafe wären ebenfalls möglich, sie sind durchaus rechtlich haltbar zu formulieren und die evtl. anfallenden Strafgelder könnten sinnvoll genutzt werden.
    Einzelfallentscheidungen, wo man darüber redet, dass man Bauchschmerzen hat, wenn jemand Rüde und Hündin einer Moderasse intakt halten möchte, auch da sehe ich jetzt nicht das Riesenproblem, wenn man vernünftig miteinander reden kann.
    Aber dann reden wir vom Schutz des einzelnen Tieres, von Kümmern, nicht von Massenabfertigung unter dem Mantel des "Tierschutzes".
    Zumal das nur ganz normale Leute sind, die einen Verein gegründet haben. Sicherlich eherenhaftes sozialies Engagement, aber richtiger werden irgendwelche Ideen davon nicht und Gesetze werden auch nicht unwirksam.

    LG
    das Schnauzermädel

    Für Prüfungen darf nur eine gültige TW verlangt werden, genau wie für Ausstellungen. Das ist immer Auflage des Amtsvets, der solche Veranstaltungen genehmigen muss. Da hat man also keine Schwierigkeiten.

    Beim Training dürfen Ortsgruppen das dagegen selbst entscheiden. Das heißt, dass man da evtl. den verein wechseln muss.

    LG
    das Schnauzermädel

    Eigentlich könnte man das locker kippen...

    Zitat

    Keine Kastration für Hund aus Tierheim


    Wer einen Hund oder eine Katze aus dem Tierheim übernehmen will, muß sich oft in einem Vertrag verpflichten, das Tier kastrieren zu lassen. Der Überpopulation von Hunden und Katzen soll damit vorgebeugt werden. Eine derartige Vertragsklausel wurde aber jetzt durch das Amtsgericht Alzey für unwirksam erklärt. Die Durchführung der Kastration bei einem Hund widerspricht nämlich § 1 des Tierschutzgesetzes, da ohne vernünftigen Grund dem Tier Schmerzen, Leiden oder Schäden nicht zugefügt werden dürfen. Liegt für das Tier zusätzlich noch ein Narkose- oder Eingriffsrisiko vor, so verbietet sich ein solcher Eingriff ohnehin.


    Amtsgericht Alzey, Az.: 22 C 903/95


    Aber das wären eben erstmal Einzelfallentscheidungen, und das macht Mühe.

    Die meisten Menschen wissen es nicht besser, die Tierheime treten entsprechend selbstbewusst auf, die TA s unterstützen das, es ist schließlich deren Geld.
    Und so wird kastriert, was das Zeug hält.

    LG
    das Schnauzermädel

    Da es nur für die Fahrten gedacht ist, schön hinlegen können, ruhig leicht eingerollt. Das ist die sicherste Variante. Große Boxen geben keine Sicherheit, außerdem kommen gerade Hunde mit Problemen darin schlechter zur Ruhe, weil sie dann auch noch rumrutschen. Eine kleine, angepasste Box bringt dagegen meist einen sehr entspannten Hund, der wirklich tief schläft.

    LG
    das Schnauzermädel