Beiträge von schnauzermädel

    Kaninchen geht roh, wahlweise natürlich auch gekocht, natürlich nicht die Knochen. Das kann man nach eigenem Geschmack und dem des Hundes entscheiden. Evtl. mag Hund es nicht, das kann mal sein. Hier sind ganze Kaninchen begehrt, Kanincheninnereien allein eher nicht so.
    Kaninchenknochen gehen roh problemlos, wenn da kein Fleisch mehr dran ist, dann mit einer Portion "Polsterfleisch" und natürlich nur, wenn Hund Knochen kennt. Als Erstversuchsknochen würde ich anderes wählen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Okay, also:

    Nun ist doch aber auch im VdH der Fall denkbar, dass gewerbsmäßig und gewerblich sozusagen zusammenfallen. Dann wär das nicht nur möglich, sondern gegeben. Es hat doch nicht jeder nur ein oder zwei Würfe im Jahr. (Welpenstatistik DSH im SV in den 80ern? :cough:) Auch was als Hobby begann, kann ja mit der Einkommensteuerpflicht enden, 10 Jahre später oder so. Dennoch kann der Züchter doch die Anforderungen der VdH-Zuchtordnung erfüllen und aus Liebhaberei züchten. Die Zucht kann ja bei alledem ein Nebenerwerb sein.
    Dann ja eigentlich:
    reine Liebhaber- oder Hobby-/rein gewerbsmäßige/gewerbsmäßige und gewerbliche Zucht vs. kommerzieller Hundehandel.
    Oder?

    Gruß!

    Gewerbsmäßig und gewerblich, das sind 2 Paar Schuhe!
    Die Welpenzahlen haben damit auch nicht das geringste zu tun.

    Wenn ich eine intakte Althündin habe, die aus der Zucht heraus ist, eine Hündin, die vielleicht alle 2 Jahre einen Wurf hat und eine Junghündin, die bereits läufig war, dann bin ich sicherlich kein Massenzüchter, jede Prüfung des Finanzamtes wird mir Hobby bescheinigen.
    Aber ich bin trotzdem gewerbsmäßiger Züchter, muss meine Zuchtstätte vom Amtsvet abnehmen lassen, ich muss den Sachkundenachweis beim Amtsvet ablegen und mit unangemeldeten Überprüfungen rechnen. Mit meinem Verein und dem VDH werde ich mich nicht auseinandersetzen müssen, denn ich betreibe eine Hobbyzucht.
    Hier geht es um formale Dinge, die den Tierschutz betreffen, weil man ab einer gewissen Grenze Mindeststandards einhalten muss, egal ob man in einem Verein züchtet und Mixe vermehrt.

    Ob eine Zucht gewerblich ist, das ist Sache des Finanzamtes. Das hat nichts mit dem Amtsveterinär oder irgendeinem Verein zu tun. Das ist immer eine Einzelfallentscheidung. Als seriöser VDH-Züchter, der sich um seine Hunde bemüht, seine Hunde ausstellt und ausbildet, kann man durchaus 4 oder 6 Würfe im Jahr gut verkaufen und wird keinen ausreichenden Gewinn erzielen. Das Finanzamt wird weiter Hobby bescheinigen.
    Ein Vermehrer wird bei gleicher Welpenzahl schnell gewerblich, denn er erzielt Gewinne.

    Und da man bei der Zucht auch mal Glück haben kann, gibt es innerhalb des VDH klare Regeln, dass nur sehr geringe Anteile des Einkommens aus Hundezucht stammen dürfen. ;) Sprich, wenn man mal sehr gut verkauft, dann geht das. Zucht, die dauerhaft deutlich die Haushaltskasse aufbessert, geht nicht. Zucht mit Gewerbeanmeldung geht generell nicht, weil dann ganz klar eine Gewinnerzielungsabsicht vorliegt.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Ursache ist, dass er Durchfall hatte und davon nimmt er dann eben schnelöl ab, weil er dann einen tag nichts zu fressen bekommt.

    Wenn ein einfacher Durchfall und ein Fastentag einen Hund sichtlich abnehmen lässt, dann stimmt da definitiv etwas nicht.
    Das dürfte man bei einem Hund in dem Alter bereits gar nicht mehr merken.

    Dass Hund allerdings in dem Alter dürre bleibt und mehr Futter eigentlich nichts bringt, das ist eher normal. Das regelt sich meist mit dem Alter selbst.

    In der Kombination, dass Hund sofort abnimmt, muss man dann aber doch nachsehen, das ist dann eben wieder nicht normal.

    LG
    das Schnauzermädel

    Doch, ich lasse immer "stressen", denn was nützen mir schöne Gelenke, wenn die locker schlackern?
    Wenn der Hund in Narkose liegt, dann kostet eine Aufnahme nun auch nicht mehr.
    Ich belaste meine Hunde ja nun sehr, daher möchte ich schon genau wissen, ob ich das auch mit gutem Gewissen kann.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ne, vor allem 2 Stunden höchste Konzentration, das ist übel. Das ist doch unnötige Schwerstarbeit.
    Wenn ich meine Schnauzer auftrainiert habe, dann wollten die viel. Aber dann werden die schnell wieder runtergefahren und kommen mit wenig aus. Ich bin doch nicht irre.
    Mein kleiner X-er "arbeitet" 15 Minuten am Stück, das soll noch etwas mehr werden und dann ist gut. Dann schläft der auch gut, bewegt wird der ganz normal, wie andere Hunde auch.

    LG
    das Schnauzermädel

    Eigentlich ist es überschaubar.
    Treppen laufen belastet die Gelenke enorm.

    Hast du einen kerngesunden Welpen, der optimale Gelenke hat, dann wird Treppenlaufen das nicht ändern.
    Dummerweise weiß man bei einem Welpen aber nicht, wie es drinnen aussieht. Und wenn die Gelenke nicht optimal sind, aber auch nicht ganz katastrophal, also sozusagen "Mittelklasse", dann werden die Haltungs- und Ernährungsbdingungen sehr wichtig für die zukünftige Entwicklung.
    Da haben dann Fehlbelastungen wirklich einen Einfluss.
    Also bietet sich Tragen an, zumindest so lange man Hund halbwegs tragen kann.
    Das ist ein Punkt von vielen die man beachten sollte.

    LG
    das Schnauzermädel