Beiträge von schnauzermädel

    Palmöl wäre außerdem völlig sinnfrei, da es keine nennenswerten Mengen Laurinsäure enthält.
    Palmkernöl dagegen ist genauso einzusetzen wie Kokosöl. Beide Öle enthalten knapp unter 50% Laurinsäure. Und auch das ungeliebte Palmin besteht zu einem so hohen Prozentsatz daraus. Deshalb gibt es auch die Bezeichnung Laurinöl für beide Sorten.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Schnauzermädel weißt, wie das Geraniol wirkt ? Ich hab hier nämlich auch noch dieses "Bio-Haustier-Spray" das ist mit Kokosöl, Sonnenblumenöl und Geraniol (alles in wässriger Lösung) und von denen gibts eben auch son Lederhalsband zum "wiederbetanken". Ich bin noch nicht so ganz sicher ob es hilft, hast du damit gute Erfahrungen gemacht ?

    Ich habe es nicht ausprobiert.
    Es soll die sensorischen Fähigkeiten der Lästlinge stören, sprich sie bekommen Probleme ihr Ziel zu lokalisieren. Außerdem soll es deren Atmung deutlich stören, wenn sie es doch auf den Körper geschafft haben.
    Welche menge von dem Zeug man für echte Effekte braucht, weiß ich nicht.
    Es ist jedenfalls Bestandteil vieler Produkte zur Insektenabwehr bei Pferden und Menschen. Produkte für Hunde und Katzen sind seltener. Angeblich wirkt es auch gegen Zecken.

    LG
    das Schnauzermädel

    So selten ist es wirklich nicht.
    Ok, ich komme jetzt auf knapp 30 Jahre in einem Hundlerverein. Und in der Zeit habe ich in dem doch eher regional begrenzten Umfeld "schon" ungefähr 20 Hündinnen erlebt, die nachoperiert wurden. Und das ist ein Rassezuchtverein, d.h. da wird nur kastriert, wenn es gar nicht anders geht, die meisten Hunde sind intakt, auch wenn sich nur die wenigsten tatsächlich fortpflanzen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Ja, was denn? Würde mich echt brennend interessieren.;)

    Zu ebenfallls eine hohen Prozentsatz gesund groß geworden sind sie. :p
    Denn ohne je in eine Bedarfstabelle geschaut zu haben, kann man schnell sehen, dass der Spielraum, den man bei einem gesunden Hund hat, riesig ist.
    Egal ob Knochenbrühe mit Brot ohne Fleisch, Fleisch und Flocken, Aufzuchtfutter mit 36% Protein und 16% Fett oder auch nur 25% Protein und 15% Fett, die Hunde wuchsen. Die Bedarfwerte für Calcium haben sich fast halbiert, aber den Hunden macht es nichts aus.
    Erst bei kranken Hunden oder bei extremen Riesen wird der Spielraum enger.
    Was jetzt absolut kein Plädoyer dafür sein soll einfach alles, wie es kommt, in den Napf zu kippen. Denn je näher die Fütterung am tatsächlichen Bedarf liegt, desto gesünder wird es sein.
    Aber völlig verrückt machen, das muss man sich sicher nicht. Denn mit ausgewogener Ernährung leben wir gut und wachsen unsere Kinder gut. Eine ausgewogene Ernährung für Hunde sieht anders aus, aber mit einigen Eckdaten bekommt man das ebenso gut hion wie die eigene.

    Das Zitat zu den Flohhalsbändern sollte man als Nostalgie kennzeichnen. :lachtot: Die Zeiten sind Gsd vorbei.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich fütteren ja nun teilweise echt "Gammelfleisch" und würfle dazu Fleisch, Getreide, Gemüse, Essensreste und Knochen wild durcheinander.
    Aber regelmäßige Dünnpfiffprobleme kennen wir nun aus Trofu-Phasen.
    Was machen wir hier seit über 25 Jahren und bei zig verschiedenen Hunden "falsch"? :???: Warum brechen die nicht, warum haben die keinen Dünnpfiff?
    Ok, wir barfen nicht, daran wird es liegen. :lachtot:

    LG
    das Schnauzermädel

    Wenn du das Futter nicht wechseln möchtest, dann pack einen TL Becel Diätmargarine Original oder ein passendes Discounterprodukt ins Futter, dann hast du deine ungesättigten Fettsäuren.
    Das ist der Rat meines alten TAs, der bei leichteren Fällen gerne auf den Verkauf der teuren Kapseln oder Ölfläschchen verzichtet. Die haben ihre Berechtigung bei echten Erkrankungen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Wir hatten bisher eine Zecke, völlig ohne Schutz. Greg hat es erwischt, die anderen bisher gar nicht.

    Wem die Schmiererei zu aufwändig ist, es gibt ein Halsband von Canina. Leder getränkt mit Palmöl und Geraniol. Das kann man auch nachimprägnieren. Ob es hilft? Keine Ahnung. :D Geraniol ist ein ätherisches Öl, das Öl selbst ist, wie alle ätherischen Öle leicht reizend und kann Allergien auslösen. Die Abbauprodukte, die während der Zeit an der Luft entstehen, sind etwas stärker allergieauslösend.
    Bei einem unempfindlichen Hund ist es also einen Versuch wert, als "natürliche" Alternative für Allergiker würde ich es ausschließen.

    LG
    das Schnauzermädel