Du willst wirklich wissen, wie du eine Dogge vernünftig fütterst
.
Na gut!
Finger weg von der herkömmlichen Extrudern, die quellen enorm und begünstigen Magendrehungen.
Finger weg von Futtern mit erhöhten Vitamin C-Zugaben, denn das begünstigt die ebenfalls.
Keine EG-Zusatzstoffe, die können die Krebsneigung deutlich steigern.
Keine Futter, die ihre Proteine zu großen Teilen aus Pflanzen oder schlechten tierischen Nebenerzeugnissen bekommen, diese Stickstoffverbindungen sind unverdaulich und belasten die Nieren.
Wenn es denn Fertigfutter sein soll, dann kommen hochwertigte Dosen in Frage oder viele kaltgepresste Futtersorten, die haben dann auch gleich moderate Proteinwerte und meist ausgezeichnete Calcium-/Phosporwerte.
Allerdings ist es bei einem Hund dieser Größe durchaus angebracht roh und frisch zu füttern. Das ist kostensenkend und durch die vergleichsweise geringe Futtermenge (im Verhältnis zum gequollenen Extruder) sehr gut zum Vermeiden von Magendrehungen.
Allerdings ist da grade beim Welpen/Junghund viel Rechenarbeit gefragt, weil je nach Fleischsorte und Futtermenge die Calciumzufuhr immer wieder angepasst werden muss.
LG
das Schnauzermädel