Wo kaufst du denn hier im Ruhrgebiet ein?
Nimm doch einfach für den Umzug eine Monatsration von einem günstigen Anbieter hier mit.
Dann kannst du ihn Ruhe die neuen Gegebenheiten erkunden.
LG
das Schnauzermädel
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LG
das Schnauzermädel
Ich hatte bisher 3 Hunde, die sich selbst um die Nagelpflege gekümmert haben.
Bei zweien war es wirklich reine Korrektur, wenn das etwas störte, dann wurde das abends bei der restlichen Körperpflege eben mitgemacht.
Bei dem 3. ist es beides... Da wird auch abends in aller Ruhe bei der Körperpflege störendes angepasst. Aber dieser Hund geht auch an die Krallen, wenn er frustriert ist. Wenn die Krallen nicht mehr hergeben, wird ausgiebig der Bart gescheuert :kopfwand: .
Frustriert ist dieses Tier schon, wenn der andere Hund gebürstet wird, wenn er auf seinem Platz bleiben muss, weil der Besuch nicht abgesabbert werden soll, wenn die Futterzubereitung zu lange dauert.... :motz:
LG
das Schnauzermädel
Ich kenne einige Hunde, die nach einer OP wieder richtig fit sind. Sie werden sogar mit Abstrichen wieder sportlich geführt. Sehen tut man gar nichts mehr, aber den Hundvoll zu belasten wäre ja Wahnsinn.
Allerdings sollte vor so einem großen Eingriff die Diagnose wirklich sicher gestellt worden sein. Da sind echte Spezialisten gefragt.
LG
das Schnauzermädel
Was hat das ganze mit Gewissensberuhigung zu tun?
Der Hund bekommt meist komplette Beutetiere, angereichert mit Fett und Öl.
Wenn man bedenkt, dass bei einem großen Hund der Verdauungstrakt im Vergleich zur Körpermasse erheblich kleiner ausfällt, dann ist es nicht verwunderlich, wenn z.B. die Leistungsfähigkeit der Bauchspeicheldrüse bei hohen Fettmengen auf einmal nicht ausreicht. Das ist aber keine krankhafte Veränderung.
Zusätzlich steigt auch der Eiweißbedarf an, da mehr Muskelmasse unterhalten und erneuert werden muss und mehr Kleinstverletzungen im Gewebe repariert werden müssen.
Ich gehe davon aus, dass der Hund gesund und die Rationen angepasst sind, wenn die Uni München das auch so sieht
. Dort geht man aber auch von einer außergewöhnlichen Arbeitsbelastung aus und der normale Fragebogen reichte bei weitem nicht
.
LG
das Schnauzermädel
Die müsste dann aber im Labor gefunden werden. Wird sie aber nicht, weil sie nicht da ist.
Diese Arbeitsbelastung kann man ja nicht mit einem Familienhund vergleichen.
LG
das Schnauzermädel
Allergien auslösen kann im Prizip jedes Metall.
Nickel macht besonders oft Probleme. Das spricht. neben der schlechten Haltbarkeit und Verarbeitung, gegen die verchromten Halsbänder.
Allerdings ist Nickel oft auch in geringen Mengen in Edelstahl vorhanden.
Curogan ist eine Kupfer-Zinn-Legierung, die sehr reißfest und rostfrei ist. Es ist für allergische Hunde eine Alternative, aber selten kommen auch Allergien dagegen vor.
LG
das Schnauzermädel
Ein vernünftig verschnallter Y-Gurt kann verhindern, dass der Hund die Vorderbeine herausbekommt. Aber es ist eben nur ein KANN, bei manchen Hunden reicht das und sie schaffen es nicht mehr, andere stört es wenig.
LG
das Schnauzermädel
Warum hast du dir so ein Schrott-Halsband geholt?
In dem anderen Thread wurde doch ausführlich darauf hingewiesen, dass es ein gutes aus Edelstahl oder Curogan sein sollte
.
Die verchromten machen nur Probleme.
LG
das Schnauzermädel
DOX mit oder ohne Y-Gurt?
Wenn du es bisher ohne Gurt genutzt hast, würde ich es mal mit dem Gurt ergänzen und an ungefährlicher Stelle versuchen, ob das hält.
LG
das Schnauzermädel
Ich lebe mitten im Ruhrgebiet.
Mehr Fett führt zu deutlich schlechterer Verdauung und deutlich vergrößerten Kotmengen.
Der Hund ist kerngesund, die Bauchspeicheldrüse arbeitet gut, mit dieser Fütterung ist die Auswertung der Kotproben bestens, die "Reste" sind lt. Labor genau richtig. Die Schilddrüse ist auch ok.
Wenn ich den Hund in Ausstellungskondition brauche, dann wird die Arbeitsbelastung gesenkt, das Futter wird beibehalten.
Ich denke, hier wird die Arbeitsbelastung des Hundes falsch eingeschätzt. Ich weiß ja nicht, wieviel deine Hunde arbeiten
.
Er kommt schon auf ca. 15km Rad am Tag, mehrere Kilometer Schwimmleistung, Schutzdienst, Fährte und Unterordnung, Freilauf und Sozialkontakte und mehrere Tage in der Woche Nachtdienst oder alternativ Tagesschicht mit viel Stress (Staub, Lärm, viele Menschenund Maschinen, die er tolerieren muss, trotzdem ist Konzentration gefragt).
Ich weiß nur, dass die Hunde der Kollegen ebenfalls einen deutlich erhöhten Energiebedarf haben.
Wer soviel leistet, darf auf ordentlich fressen.
LG
das Schnauzermädel