Tschulliung, Welsh-Aussie, für's Albern-Sein
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... aber ich find manchmal, dass in der Hundeerziehung alles dermassen verkompliziert wird, dass es echt nicht mehr feierlich ist (jetzt nicht auf Dich bezogen, sondern auf die "Lösung"). Mensch, ich hab so viel mit Bauchgefühl und langsamer, zunehmender Verständigung bei meinem Zwerg gemacht. Und da merkt man doch sehr wohl, dass die Viecher es auch langsam lernen, einen zu lesen. Ich glaub sogar, dass sie es primär nicht von den Zeichen lernen, die wir geben, sondern, dass sie so eine Art "Glaskugel" für unsere Stimmungen haben und auch für das, was wir wollen - bei meiner beobachte ich das, und ich denk, sie ist da keine Ausnahme.
Wir Menschen haben ja schon eine ganz andere Körperhaltung, wenn wir wollen, dass sie kommen, ohne dass wir Zeichen geben, als wenn wir einfach so vor uns hin trotten. Es wird immer mehr eine stillschweigende Verständigung, je besser Hund und Mensch sich kennen.