Zitathttp://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal ... 4f0d2.html
http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1 ... index.html
Ich habe diesen hier noch nie gebraucht - hier ist es Premiere:
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Zitathttp://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal ... 4f0d2.html
http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1 ... index.html
Ich habe diesen hier noch nie gebraucht - hier ist es Premiere:
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Du, Birgit, ich finde es nicht schlimm, wenn ein Kind aus Schmerz und Mitgefühl weint. Ich kann kein Kind vor der auch durchaus schrecklichen Realität bewahren. Vorausgesetzt, ich kann es dann auffangen, mit ihm reden, es ihm versuchen, so ehrlich und aufrichtig wie möglich klar zu machen, wie es um unsere Welt und die "Nutz"tiere darin bestellt ist - es ist nun mal eine unermessliche Grausamkeit - danke Ulixes für Dein Post
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Wenn ich es so angehe, dann wird es auch kein "Trauma". Meinem Patenkind, das genauso alt ist, würde ich das sehr wohl nahe bringen können. Es würde vielleicht auch weinen, auch Alpträume haben und auch verzweifelt sein. Nun denn.... das gehört zum Leben. Aber ich traue mir zu, es zu trösten, ihm Halt zu geben, es mit seiner Verzweiflung nicht alleine zu lassen, damit es das Schreckliche integrieren kann.
Kinder in Watte zu packen - davon halte ich gar nichts. Das grenzenlose Leid von "Nutz"tieren (dieses Wort alleine) zu verschweigen - davon halte ich noch weniger. Und nein, ein Kaninchen oder ein Hund ist nichts anderes als ein Schwein.
Ich denke, es ist wirklich die Frage, WIE ein Tier geschlachtet wird. Ich kann es nicht ertragen, wenn ein Tier qualvoll verendet, sehr wohl kann ich es aber sehen und auch ertragen, wenn ein Tier in Würde stirbt, zerlegt wird und dann gegessen. Ich meine, mir zuzutrauen, dies auch selbst zu können, wenn mir jemand zeigt, wie genau ich es machen muss, damit es für das Tier keine Qual ist. Ein Tier artgerecht zu schlachten, kann bei weitem nicht jeder Depp. Das fängt bereits mit dem scharfen Messer an und geht über Anatomiekenntnisse.
Und hier frage ich mich, ob dies differenziert wurde, indem man dem Karnickel eins mit dem Hammer überbrät. Denn es geht nicht darum, dass man den Schock seines Lebens vermittelt, sondern um das Thema, dass Töten um zu essen etwas normales ist, dies aber pervertiert wird heutzutage, weil viel zu viel davon konsumiert wird. Ein Tier vor Kindern zu schlachten kann kontraproduktiv sein - oder genau das Gegenteil, nämlich sehr konstruktiv, wenn es richtig und mit Mitgefühl gemacht wird und der richtige Background dafür vermittelt wird.
Zitat
Warum nur habe ich diese Reaktion vorhergesehen? ![]()
Ich mache das auch nicht mit dem Aufladen - aber kann man das nicht einfach stehen lassen?
Mein Bruder hat Mikrobiologie und Meeresbiologie studiert - er ist Dr. Der hat keinerlei Probleme mit Heilsteinen, Bachblüten, Homöopathie etc. - das geht schon ---- wenn man darauf verzichtet, heilige Kühe (in dem Fall die heilige Kuh "Naturwissenschaft") anzubeten.
LG
Es wurde schon alles geschrieben, was ich auch denke. Die Holzhammer-Methode finde ich daneben, die Sache an sich nicht.
ZitatWenn man selbst ein Tier töten muss, um es aufzuessen, geht man wesentlich bewußter mit dieser Thematik um, kommt vielleicht sogar dahin, solch ein Tier im Ganzen zu nutzen und nicht nur die "Filetspitzen" - und unsere Nutztiere haben eine ganze Menge mehr an Achtung vor dem Leben, an Respekt und an bewußtem Umgang verdient.
ZitatDazu gehört sicherlich ein anderer Ansatz als ohne thematische Vorbereitung einen Hasen im Unterricht zu töten -
aber solange es noch 12-jährige gibt, die von sich behaupten, kein Fleisch zu essen und dabei ins Salami-Brot zu beissen, stimmt irgendetwas mit uns Menschen ganz gewaltig nicht.Ich hätte es sehr schlimm gefunden, bei so einer Kaninchen-Tötung zuschauen zu müssen. Dass manche aber so entsetzt darüber sind, aber kurze Zeit später ihren Burger vertilgen - das kann ich nicht nachvollziehen.
Was sich mir als allererstes aufdrängte, ist, wie meine Grossmutter - die Gymnasialrektorin war - mir erzählte, wie alle nach dem Krieg Hunger litten und was sie sich alles einfallen liessen, um sich zu ernähren.
Wir haben völlig den Bezug zum natürlichen Kreislauf von Leben und Sterben und Fressen und gefressen werden verloren. Das fängt beim Abschieben von alten Menschen hinter Schloss und Riegel an, "lebens"verlängernden Massnahmen und deren Qualen und hört bei salami-essenden Vegetariern auf.
Ich glaube übrigens auch, dass Kinder da noch nicht so verdorben sind und den Tod und das Sterben wesentlich natürlicher aufnehmen können, als wir "verdorbenen" Erwachsenen. Nicht auf diese Weise, aber dennoch sollten alle Kinder auf sensible und auch holistische Weise auf den Tod und das Sterben vorbereitet werden, auch und gerade bei dem, was sie essen.
Es gibt einen wunderbaren Film, der mir dazu einfällt: Emma's Glück.
http://www.stern.de/kultur/film/em…nen-567870.html
Für Erwachsene, nicht so sehr für Kinder - sehr sehenswert. Behandelt das Thema so, wie ich es auch sehe.
Zookie's Bernsteinhalsband hat einen Magnetverschluss. Der öffnet sich, bevor es reisst. Find ich die beste Lösung...
LG
Gerne, Bentley.
Zitat
1 Duftabschreckung:
Zecken nehmen Gerüche ausschliesslich über die Hallerschen Organe am vordersten Beinpaar wahr. Die Hallerschen Organe funktuionieren anders als unsere Nasen und können nur ganz wenige Gerüche wahrnehmen, die für die Zecke lebenswichtig sind. Für andere Gerüche sind sie absolut unempfindlich.
Bei der Wirtssuche lassen sich Zecken vor allem vom Geruch von Buttersäure und Ammoniak leiten. Beides sehr simple Gerüche, die jedes Säugetier verbreitet und die von den Hallerschen Organen extrem effizient wahrgenommen werden, auch wenn sie sich in einem Potpourri aus den wildesten anderen Gerüchen verstecken (die die Zecken eh nicht wahrnehmen). Zudem wirkt eine Co2 Erhöhung der Umgebungsathmosphäre (=Ausatemluft) und Wärmestrahlung (= Warmblüter in der Nähe) auf Zecken anziehend. Nichts davon wird durch die Gegenwart von Bernstein beeinflusst oder überdeckt und andere Parameter braucht eine Zecke nicht, um einen Wirt zu erkennen.
Es gibt keinen Geruchsstoff auf dieser Welt, der auf eine hungrige Zecke zuverlässig abstossend wirken könnte. Die Zecke kann ja das allermeiste denkbare gar nicht wahrnehmen.Viele Grüße
Ingo
Ich wollte nur noch mal was dazu sagen - mich beschäftigt das nun doch ein wenig....
Eine Art Kontaktempfindlichkeit oder -allergie der Zecke wäre ja noch eine Möglichkeit - das hat mit dem Geruchsorgan nichts zu tun.
Wie Du beschrieben hast, können Zecken Bernstein nicht "riechen". Aber sie müssen ja auch nichts riechen. Es reicht ja, wenn die Zecken auf eine Art empfindlich oder "allergisch" auf den Kontakt mit dem Öl/den Partikeln reagieren und deshalb das Weite suchen. Bernstein ist ja kein Mineral wie ein Halbedelstein. Bernsteinketten sollen sich bei längerem Tragen auflösen bzw. in winzig kleinen Teilen abbrechen. Es hat eben auch diesen spezifischen Geruch, was für mich bedeutet, er "dampft aus" bzw. verliert Partikel an die Umgebung (die die Zecke vielleicht nicht vertragen kann?).
Das fiel mir noch dazu ein, warum es wirken könnte.
Hallo Bentley,
ich habe Zookie's in einem Laden in Zürich gekauft - das ist auch noch hübsch, weil es 5-6 Türkise zwischen den Bernsteinen hat. Kostete um die 25 Franken. Aber ich hab Dir einen Laden im Internet rausgesucht, der auch welche hat:
Hallo Ingo,
bin leider nur ein Hundehalter mit einem einzigen Hund. Statistiken kann ich Dir leider nicht bieten.
Aber ein Tipp - ich denke, so sehr Hokus-Pokus ist es nicht, mit dem Bernstein: es geht nur mit rohem Bernstein, nicht mit den geschliffenen Kugeln. Ich denke, die ätherischen Öle des Bernsteins könnten wirken. Und so ist es auch: es riecht leicht (nicht penetrant) nach einer Mischung zwischen Mottenkugeln und Staub, um das mal zu beschreiben. Am Besten, Du riechst mal dran ![]()
Gruss
Falbala
@Ingo: mir eigentlich komplett egal, was für Beweise dagegen sprechen (solange es nicht schädlich ist), und warum - natürlich aus wissenschaftlichen Gründen
- das nicht wirken KANN ![]()
Hauptsache, es wirkt! Und sogar besser als Scalibor und Co...... bei meiner zumindest ![]()
Wer heilt - hat recht!