Beiträge von Bonadea

    Bei Patienten auf Station kenne ich oft auch eher den Besitzer (Nachnamen), weil darüber eben die Dokumentation läuft und manchmal hat man nicht immer direkt den Hundenahmen parat. Dann kann es auch schon mal sein, dass ich auf Station latsche und meinen Helfern sage "Frau Schmidt wird gleich entlassen, Frau Jovanovic braucht noch Amox, Herr Rathmann soll heute bitte nicht mehr gefüttert werden"

    xD

    Ganz normal :lol:

    Also ich finde diese Aussage sehr bedenklich. Hier werden Menschen verhundlicht! :winking_face_with_tongue:


    Wir kann, der kann!

    Wir machen das in beide Richtungen xD

    Was ich übrigens auch befremdlich finde: Bei unserem TA wird man aufgerufen mit "Hundename" + "Halternachname".

    Also z. B. "Bello Müller"

    Finde ich dem Hund gegenüber nicht fair. Was denkt da wohl so ein "Bello von der lila Morgen...sonne", wenn man ihm ein billiges "Müller" andichtet?


    Bei Patienten auf Station kenne ich oft auch eher den Besitzer (Nachnamen), weil darüber eben die Dokumentation läuft und manchmal hat man nicht immer direkt den Hundenahmen parat. Dann kann es auch schon mal sein, dass ich auf Station latsche und meinen Helfern sage "Frau Schmidt wird gleich entlassen, Frau Jovanovic braucht noch Amox, Herr Rathmann soll heute bitte nicht mehr gefüttert werden"

    xD

    Ganz normal :lol:

    Habt ihr konkrete Tipps für die erfolgreiche Suche nach passenden Buch-Nachfolgern?

    Ich habe seit zwei Jahrzehnten nur noch Fachbücher gelesen. Aus irgendeinem Grund bin ich spontan in die winterliche Leserunde eingestiegen und "Der gefrorene Fluss " gefällt mir richtig gut. Ich würde gerne wieder mehr zum Vergnügen lesen, aber ich bin mir auch sicher, dass ich es wieder lasse, wenn mir die nächsten Titel nicht zusagen.

    Ich habe natürlich schon selbst geschaut und z.B. https://whatchareadin.de/ gefunden, aber die Suchergebnisse sprechen mich kaum an. |)

    Nutzt ihr aktiv irgendwelche Portale, wenn ja, mit welchen seid ihr zufrieden?

    Man kann ja überall, wo man online Bücher kaufen kann, auch Titel finden, die andere gekauft haben, die auch das bestimmt Buch gekauft haben. Nur können sie die Bücher ja auch gekauft haben und doof finden.|)


    Gibt es denn ein Genre, dass du grundsätzlich magst?

    Ich habe vor ca. 2 Jahren ja wieder so richtig angefangen und bin ganz random in meinen dörflichen Buchladen gelatscht und habe der Verkäuferin gesagt "Hallo, ich habe 15 Jahre nicht gelesen und bin maximal überfordert, möchte aber total gerne wieder anfangen, bitte empfehlen Sie mir irgendwas, darf gerne bisschen feministisch sein, aber bitte kein Schnulz"

    Rausgegangen bin ich dann mit "Eine Frage der Chemie" und "Der Gesang der Flusskrebse". Beides schon mal klare Empfehlungen!

    Hab dann bisschen querbeet gelesen, wie Thriller usw. - aber ich muss sagen komplett zurückgeholt hat mich dann Fourth Wing - das ist aber Romantasy. Also Drachen, Tod, Shadow Daddy Vibes - wer mit Fantasy nix anfangen kann, ist da wahrscheinlich falsch xD

    Wenn du weißt, welche Richtung dir so gefällt, wird es bestimmt etwas einfacher dir etwas vorzuschlagen.

    Ich folge bei Instagram auch gar keinen konktreten "Bookfluencern", aber ich krieg halt trotzdem häufig Videos ausgespielt, in denen ich Empfehlungen sehe und die meisten Bücher hätte ich sonst auch gar nicht gefunden.

    Als App nutze ich aktuell Reado - die schlägt einem auch Sachen vor und man sieht, wie andere Bücher bewertet haben. Dafür muss man aber sein Profil erstmal ein kleines bisschen aufbauen. Du kannst da Listen anlegen mit Büchern die auf deiner Wunschliste, deiner "noch nicht gelesen Liste" oder deiner "lese ich gerade Liste" stehen. Und anhand deiner Interessen wird dir dann im Feed auch immer mal wieder was Neues vorgeschlagen.

    Ich verstehe einfach den Mehrwert nicht. Also, dass man 2 Hunde hält, oder auch drei und evtl auch 5, kann ich noch verstehen vor allem, wenn man ein besonderes Hobby mit den Hunden betreibt, sie zur Arbeit braucht oder züchtet. Dann hat man "aktive" Hunde im besten Alter, Nachwuchs und Senioren.

    Aber spätestens ab 5 Hunden, überlege ich mir, welchen Mehrwert man als Mensch hat, wenn noch ein weiterer Hund einzieht. Außer mehr finanzielle Ausgaben, mehr Arbeit an Pflege, weniger Zeit, die man auf die einzelnen Hunde aufteilen kann. Mehr Sorgen, mehr Stress, mehr Einschränkungen, usw. Vor allem, wenn man die Hunde nicht für einen Job/Hobby "braucht", sondern wirklich nur als Begleiter/Haustiere hält.

    Ich habe 2 Hunde und bin damit vollkommen ausgelastet (finanziell und zeitlich). Allerhöchstens könnte ich mir einen dritten Hund vorstellen, aber das wird wohl nie passieren, weil ich das einfach für den Alltag zu unpraktisch finde.


    Das trifft es für mich auch total auf den Punkt.

    Fühle mich mit aktuell 3 Hunden mehr als ausgelastet. Der dritte wäre hier auch nicht eingezogen, wenn ich nicht unbedingt noch was aus "meiner" Linie hätte behalten wollen. Zwei Hunde reichen mir.

    Wir hatten aber auch schon mal 5-6 gleichzeitig. Ich WEIß, dass wir das irgendwie hinbekommen und es den Hunden auch "gut geht" - aber die Einschränkungen, die damit für mich einhergehen rechtfertigen für meine eigene Lebenssituation diese Anzahl einfach nicht (mehr).

    Platz, Dreck, Kosten ... Rudeldynamik. Urlaubsplanung, individuelle Betreuung ... alles wird einfach aufwendiger.

    Ja, es geht bestimmt. Und wenn es ins Leben passt und der Mittelpunkt eben die Hundehaltung ist - auch gut. Aber ich denke für sehr viele Menschen ist das einfach unrealistisch. Mit Vollzeitjpb, Haushalt, Familie ... keine Ahnung, ich sehe da - für mich - auch keinerlei Mehrwert drin.

    3 eigene Hunde sind für mich tatsächlich echt das Maximum. Und da braucht man sich auch nix vor machen, an einem normalen Wochentag bekommen die auch nicht regelmäßig "individuelle Zeit". Wie denn? Ich bin 9-10 Stunden außer Haus xD Die gehen großes Gassi, alle zusammen. Dann gibts bisschen Kuschel oder Spielzeit wenn ich wieder da bin, an freien Tagen gehen wir oft Wandern und wenn meine Dienste es zu lassen, gibts Hundesport. Aber da bleibt die "Oma" auch oft zu Hause.

    Und irgendwann muss ich ja auch mal duschen, essen, aufräumen, Wäsche machen, einkaufen und nach anstrengenden Diensten auf mein eigenes Leben klar kommen. Es dreht sich definitiv nicht nonstop alles um die Hunde.

    Trotzdem ist mir super wichtig, dass sie ausgelastet sind, alle ihre Bedürfnisse erfüllt sind. Gerade deshalb kann ich mir - für mich - nicht so recht vorstellen, wie das mit noch mehr Hunden funktionieren soll. Also LANGFRISTIG. Über Jahre. Ich hätte da halt einfach auch gar keine Lust zu.

    Deswegen bin ich auch froh, dass wir aktuell eben kein 5-6er Rudel mehr haben. Sondern "nur" 4 und davon auch "nur" noch drei wirklich meine sind.

    Aber wie gesagt, Lebenssituationen sind halt individuell und auch die eigenen Ansprüche.

    Also ich gehöre definitiv zu denen, die sich über ein "schönes" Buch freuen. Cover, Aufmachung, Print ... es muss auf keinen Fall kitschig sein oder so, aber ich mag es einfach, wenn da auch etwas Liebe im Detail steckt!

    Für mich war zum Beispiel Throne of Glass in der deutschen Version ein dermaßen großer Abturner xD Das hätte ich niemals mit in die Öffentlichkeit genommen, urgs. Hässlicher geht es ja wohl kaum.

    Farbschnitt brauche ich auch nicht unbedingt, aber hübsch finde ich es schon und wenn es zum Buch passt, nehme ich das gerne mit. Passt aber auch einfach gut ins Fantasy-Genre!

    Ein hässliches Cover würde mich nicht unbedingt abhalten es zu lesen, wenn ich weiß, dass es wirklich gut sein soll - aber ich würde halt im Buchladen eher ein hübsches, statt ein hässliches Buch kaufen. Das Auge isst (ähh liest) mit xD

    Alleine die Tatsache, dass man sich abends das Gehirn nicht mehr mit Kurzvideos und social media zerhäckselt, sondern einfach wieder in echte Geschichten abtauchen kann. Ich liebe es

    Das fühle ich ganz dolle. Hier hat mir das DotForum dazu zurückgeholfenmmit der winterlichen Leserunde und ich hatte heute sogar ein Buch mit beim Tierarzt für die wartezeit und es war wirklich schön. So schade, dass ich das so lange verloren hatte


    Was wirklich verrückt ist, ist dass es irgendwie so ein "Zeit-Phänomen" zu sein scheint. Auch bei meinen Kolleginnen kamen wir letztens durch Zufall auf das Thema und irgendwie ist es bei so vielen das Gleiche .... als Jugendliche jahrelang Bücherwürmer gewesen, dann für über mindestens 10 Jahre komplett raus aus dem Game und so langsam finden voll viele wieder zu ihrer alten Liebe zurück und erstaunlich viele von denen lesen dann auch noch das Gleiche xD

    So haben wir ganz nebenbei festgestellt, dass wir fast alle mit den gleichen Büchern wieder eingestiegen sind, obwohl das ja nie Thema unter uns war.


    Aber es ist wirklich so. Lesen fühlt sich aktuell so an, als hätte man einen alten Freund seit langer Zeit wieder getroffen ♥

    Ich fühl mich für diesen Thread nicht intellektuell genug xD

    Lass dieses Narrativ nicht zu! :revolving_hearts: Ich weiß, du meinst es humorvoll, aber mit dem Erfolg von Romantasy jeder Art kam auch, was kommen musste: "Das sind ja keine richtigen Bücher! Wo ist die richtige Fantasy!"

    Unsinn, meiner Meinung nach. Nicht jedes Buch muss "intellektuel anstrengend" sein, um wertvoll zu sein, lesen ist kein Wettbewerb. Ich finde diesen Aufschwung, den Romantasy, Booktok und Bookstagram mit sich gebracht haben, wirklich großartig und am Ende war es auch das, was mich wieder ins Lesen gebracht hat.

    Die One Dark Window-Duologie hab ich übrigens auch gelesen und fand sie echt richtig schön, genau wie du fand ich den zweiten Teil nochmal deutlich besser! Erzähl mal, wie du Daughter of no Worlds fandest, das hab ich auch noch auf meiner Liste!


    Haha. Danke dir!

    Und ja, es war humorvoll gemeint. Aber ich bin froh, dass sich noch ein paar von euch geoutet haben - da komme ich mir nicht mehr ganz so alleine vor! ♥

    Für mich ist generell die Freude am Lesen wieder so ein Gamechanger! Und ich muss ganz klar sagen, ohne Fourth Wing hätte ich nicht dahin zurück gefunden. Über 15 Jahre habe ich im Prinzip kein einziges Buch gelesen (außer Fachliteratur) und jetzt endlich kann ich es wieder - und es macht soooo Spaß! Für mich ist das bisschen Bookstagram auch wirklich eine kleine Offenbarung, bzw. das Eintauchen in eine neue, aber irgendwie sehr vertraute Welt.

    Alleine die Tatsache, dass man sich abends das Gehirn nicht mehr mit Kurzvideos und social media zerhäckselt, sondern einfach wieder in echte Geschichten abtauchen kann. Ich liebe es!

    Und ich muss ganz klar sagen, mein Job fordert mich genug, der Alltag fordert mich genug ... da will ich wirklich einfach nur Spaß haben am Lesen. Geschichten dürfen gerne auch komplexer sein, oder traurig, oder brutal ... aber ich ich brauche wirklich keine Deutsch-Leistungskurs-Analysen.

    Bonadea ich fühle mit dir und les auch nichts anstrengendes. Ausser ausversehen,wenn das Buch so geschrieben ist, aber nichts was man als höhere Lektüre bezeichnen würde. Two twisted Crowns hat mir sogar besser gefallen,als das Erste. Vielleicht weil ich unterschwellig Elsbeth irgendwie nervig fand und die im zweiten Buch ja nur begrenzt da ist.

    Ich hab gerade mit Brimstone angefangen (nachdem der tollste Freund der Welt heimlich nach der Arbeit am Erscheinungstag in den Thalia gefahren ist um es mir zu holen. Lag 3 Wochen mit Grippe flach und konnte nicht lesen). Es wurden schonmal ne neue Art von Feind etabliert,was ja immer gut ist wenn man ne Geschichte frisch halten will und die Wortwechsel sind auch wie im ersten Buch gut geschrieben. Was mich so'n bisschen stört ist wie hart dem Leser ins Hirn gehämmert wird, dass die beiden Haupt Protagonisten das sind was sie sind (ich will jetzt nicht Spoilern für Leute die Quicksilver nicht gelesen haben). Auf jeden Fall kommt ein 4 Buchstaben Wort statistisch gesehen alle 4,3 Wörter oder so vor. Das wurde doch aber ausgiebig schon im ersten Teil erwähnt und wir habens alle verstanden.


    Ach wie cool, dass ein paar von euch auch Two Twisted Crowns gelesen haben. Mir ging es wie dir, Elspeth fand ich auch etwas nervig und mir hat es glaube ich deutlich besser gefallen, dass im zweiten Teil die anderen Charaktere deutlich mehr Raum bekommen haben. Das hat der Geschichte nochmal einen richtigen Aufschwung gegeben.

    Brimstone lesen ein paar meiner Mädels jetzt, aber ich muss dann erstmal den ersten Teil vorschieben xD Ist aber auch blöd, wenn man noch so viel auf dem Stapel liegen hat!


    Ich fühl mich für diesen Thread nicht intellektuell genug xD

    So geht es mir auch, deshalb lese ich eher still mit.

    MATE liegt auch noch auf meinem SuB. Bride habe ich schon gelesen und fand die Protagonistin richtig toll und an sich auch die Story - abgesehen vom schrägen Werwolf-Vampir Sex … der war dort doch recht ausgeprägt :rolling_on_the_floor_laughing:

    Hahahaha - geil! Also ich hab ja direkt mit MATE gestartet, möchte aber unbedingt Bride noch nachlegen. Generell mochte ich den Schreibstil der Autorin total!!! Hab selten so viel gelacht in einem Buch, wie bei ihr.

    Nur der ganze Romancepart war mir dann doch irgendwann bissl zu viel und die mehreren Kapitel Werwolf-Sex hätte ich jetzt auch nicht unbedingt gebraucht xD

    Glaub aber - storymäßig ist BRIDE dann doch noch etwas besser als MATE.


    Ich habe gestern ein Video einer englischsprachigen Influencerin gesehen, das mir erstaunlich aus der Seele gesprochen hat. Sie hat darüber geredet, wie Social Media Hobbys verändert und oft auch entwertet. Dass es beim Zeichnen zum Beispiel immer seltener darum geht, einfach aus Spaß zu malen oder auszumalen, sondern darum, welches Equipment man hat, was man malt, wie gut man ist, wie schnell man besser wird und dass Fehler bitte möglichst gar nicht passieren sollen. Der Fokus verschiebt sich ganz leise von Freude hin zu Leistung.

    Besonders hängen geblieben ist bei mir aber der Teil über Bücher. Booktok und ähnliche Bereiche fühlen sich für mich oft so an, als würde Lesen gar nicht mehr einfach Lesen sein dürfen. Es reicht nicht, eine Geschichte zu mögen oder sich darin zu verlieren. Es sollte idealerweise ein Hardcover sein, am besten mit schönem Farbschnitt, perfekt sortiert im Regal, ohne geknickte Buchrücken, ohne Eselsohren. Und um überhaupt ernst genommen zu werden, liest man nicht einfach gern, sondern mindestens hundert Bücher im Jahr, besser noch im Monat. Bücher werden nicht mehr nur besprochen, sondern entweder in den Himmel gehoben oder komplett zerlegt. Lesen wird dadurch weniger Rückzugsort und mehr Aufgabe.

    Mir geht es damit oft genauso, und vielleicht ist das auch der Grund, warum ich zu Booktok und Co kaum Zugang finde, obwohl ich Bücher liebe.

    Das ist ausdrücklich kein Fingerzeig auf Menschen, die schöne Ausgaben sammeln, ihre Regale sortieren oder Leselisten führen. Ich finde aber, dass genau diese Social Media Bubbles einen gewissen Druck erzeugen können und aus einem eigentlich schönen Hobby einen Wettkampf machen.

    Geht es noch jemandem so, oder empfinde ich das einfach sehr subjektiv?


    Wie immer ... social media ist irgendwie Fluch und Segen zugleich!

    Aktuell genieße ich Bookstagram total, weil ich dadurch einfach coole Bücher finde, die in mein "Schema" passen. Aber ich denke auch, dass es natürlich auch ins "Extreme" rutschen kann. Wenn ich mir die Leutchen da so angucke, was die im Jahr lesen und wie akkurat deren Bücherregale sortiert sind - holla! Aber wenn es Spaß macht, sollen sie doch.

    Zum Glück bin ich da noch nicht so tief im rabbithole drin, dass ich mich da groß stresse. Tatsächlich steht bei mir einfach der Spaß im Vordergrund und ich glaube, mit gewisser Medienkompetenz und Lebenserfahrung kann man für sich da das "Gute" rausziehen und den Rest halt Rest sein lassen.

    Das gilt natürlich für alles, was man auf social media konsumiert.

    Aber ich verstehe absolut deinen Punkt und deine Kritik und denke sie ist auf jeden Fall berechtigt.

    Ich fühl mich für diesen Thread nicht intellektuell genug xD

    Nach meinem etwas verstörendem MATE-Werwolf-Softporno-Ausflug (hust) bin ich zurück ins Fantasy/Romantasy-Game zurückgehüpft.

    Mit Witches of deadly Sins ging es dann zurück zu Hexen, Prophezeiuungen ... liest sich gut und flüssig runter, insgesamt eher langsame Erzählung. Kleiner Cliffhanger am Ende.

    Habe dann vor paar Tagen die Fortsetzung von One Dark Window beendet (Two Twisted Crowns) und es hat richtig Spaß gemacht. Der erste Teil war nett, aber der Zweite war dann richtig gut! Wer ne kurze abgeschlossene Reihe für zwischendurch im Fantasy-Setting sucht, die sich sehr leicht und flüssig lesen lässt, mit etwas Witz, etwas Romantik und kleines bisschen Herzschmerz, der dürfte damit sehr viel Spaß haben.

    In meinem Buddyread mit meinen Sheltiemädels haben wir noch Dragons auf Elements gelesen. Absolut KEINE Empfehlung. Das war wirklich nur im Buddy-Read zu ertragen. Las sich eher so, als hätte das ne Grundschülerin geschrieben. Grundidee und Welt sicher interessant, aber die Charaktere blieben bis zum Ende irgendwie farblos und austauschbar. Generell hätte dem Buch deutlich mehr "show, dont tell" gut getan. Dann für mich fast unerträglicher Satzbau, Schreibfehler, Wiederholungen ... als hätte das absolut niemand mehr lektoriert. Die Story kommt kaum in Fahrt und zum Ende hin ist dann eigentlich auch immer noch nichts passiert, was ich persönlich verzeihen kann, wenn es trotzdem Spaß gemacht hätte beim Lesen xD

    Jetzt machen wir weiter mit Silvercloak - aber dazu kann ich noch nicht viel sagen.

    Ansonsten lese ich gerade Daughter of no Worlds - das wurde mir immer wieder bei Bookstagram in die Timeline gespült. Da bin ich aber auch gerade erst am Anfang. Aber glaube, das könnte richtig gut werden!