Beiträge von Bonadea

    Von unseren drei Shelties schwimmt einer richtig gut, der Rest geht nur soweit rein, wie man noch stehen kann. Aber Wasser mögen sie prinzipiell alle ganz gern.

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    Und die Feiglinge!

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    Unser BC ist absolut wasserverrückt und jeden anderen BC, den ich kenne (und das sind wirklich einige!) sind absolute Wasserjunkies!

    Brunch hatten wir übrigens auch zu Ostern (aber nicht ganz so vegan wie bei euch Lagurus).

    Meine Schwester hat einen wunderbaren Hefezopf und eine Apfeltarte gezaubert ♥

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    Vegetarischer Burger (mit Gemüsebratling vom Aldi belegt, ein Hauch Remoulade, Maasdamer, Salat, Tomaten) + gebratene Pilze und Tomaten :)

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    Bärlauch habe ich im Garten ... wächst hier wie Unkraut und ich könnte mich vermutlich Jahre damit eindecken, haha. Hab dieses Jahr aber noch gar nichts mit Bärlauch gemacht.

    Ich verstehe das ganze Drama überhaupt nicht. Es wird ja niemand gezwungen eine Box zu nutzen, aber man kann doch anderen Menschen durchaus seine eigenen Erfahrungen und Sichtweisen lassen.

    Mein Welpe hat die Box sehr gemocht und sie war ein sicherer Rückzugsort, den sie schließlich auch von alleine gerne aufgesucht hat.

    Man kann auch wirklich aus allem ein riesen Drama und Tamtam machen ... ja, eine Box ist praktisch und vielleicht auch "etwas bequem" - warum sie aber deswegen gleich tierschutzwidrig sein soll. Naja ... verstehe ich nicht so wirklich.

    Und ob Hunde auf Großveranstaltungen OHNE Box wirklich besser dran sind? Das möchte ich stark anzweifeln. Ich bin sehr froh, dass ich meine auf dem Turnier sicher unterbringen kann und sie dort auch mal ungestört ein Auge zu machen können. Jedem das Seine.

    Also ich weiß ja nicht, wenn ich den Agilityrucksack packe und meine Hunde schon zur Tür laufen und sich die Leine zum Zergeln aus der Tasche holen, ich glaube, dann wissen sie ganz genau, dass der Spaß gleich losgeht.

    Oder wenn wir morgens am Turnier aus dem Auto aussteigen und sie freudestrahlend ins Zelt laufen und ihre "Turnierbuddies" begrüßen.

    Wenn sie dann abends wohlig seufzend an meine Beine angelehnt schlafen, ich glaube dann kann ich ganz gut einschätzen, dass es ihnen gut geht.


    Ein Hund, dem es NICHT gut geht, der meidet und zeigt Stressverhalten, Übersprungsverhalten, Stereotypien und Anzeichen von stressbedingten Erkrankungen wie häufiger Durchfall/Erbrechen/Gewichtsschwankungen.
    Und natürlich gibt es da einige Leute, die so ein Verhalten nicht lesen können. Das sind das aber ganz oft "Normalhundehalter", die sich eher wenig mit Erziehung und artgerechter Auslastung beschäftigen. Sehe ich ja auch tgl. bei meinen Kunden.

    Und klar, es gibt auch Leute, die es mit ihrer Fürsorge einfach komplett übertreiben und den Hund "kranklieben".

    So oder so ist Hundehaltung aber doch immer rein egoistischem Ursprungs - die einen brauchen den Hund um das "Familienbild" komplett zu machen, andere als Statussymbol, andere als Partner/- oder Kindersatz, andere als Sportgerät oder Gebrauchs-/Diensthund - irgendeine Motivation gibt es immer.

    Dass Sport per se tierschutzwidrig sei, hat der Herr ja auch nicht behauptet.

    Sondern er schreibt über Wettkämpfe, Turniere und den Ehrgeiz der Halter zu gewinnen.


    Und früher, als die Hunde schlicht ihren Job erfüllen mussten und das mit teilweise mangelnder und harter Ausbildung bis hin zur absoluten Leistungsgrenze - und sie dann schließlich einfach ne Kugel in den Kopf bekommen haben, weil sie irgendwann nichts mehr taugten, das war natürlich eine artgerechtere Einstellung zum Tier? ;-) So liest sich das auf jeden Fall im Artikel.

    Schwarze Schafe gibt es überall, aber ehrlich ... die meisten Hundehalter, die auf Turniere fahren leben dort einfach ihr Hobby und den Hunden ist das doch sowas von wurscht ob da jetzt am Parcoursrand "Turnier" oder "Training" dransteht.


    Kläffen im Hundesport

    lang und breit diskutiert ....