Beiträge von Bonadea

    Habe mich auch etwas gewundert...Einen Tag nach einer Magen-OP mit Eröffnung des Magens ist die Magenschleimhaut natürlich auffällig und gereizt - entzündet. DA hätte der folgende TA eigentlich draufhinweisen müssen als große Reden zu schwingen....


    Ich wollte es nicht schreibenn, halte aber diese Aussage auch für ein wenig unkollegial ... eine Magenschleimhautentzündung ist jetzt nun wirklich nichts Ungewöhnliches.


    Zusatz: ich würde auch überlegen relativ zügig zu entwurmen, sobald alles verheilt ist - manchmal fressen Welpen auch aufgrund von Parasiten alles Mögliche an, als "Kompensationsmechanismus" sozusagen.

    Erstmal gute Besserung für eure kleine Maus!

    1) kein Spielzueg oder Kauartikel ist unkaputtbar, weder Hersteller noch Züchter können also eine 100 Prozent Garantie geben und selbstverständlich ist hier immer der Halter in der Verantwortung. Ergo kann man da niemanden einen Vorwurf machen. Versteht mich nicht falsch, ich verstehe euren Kummer, aber das muss man wohl unter "Lehrgeld" verbuchen.

    2) gleiches beim Kragen ... viele Hunde schaffen es, sich den auszuziehen, wenn sich der Knoten lockert oder die Hunde sehr ambitioniert sind. Wir befestigen die Krägen daher meist noch am Halsband, das hält besser. Allenfalls kann man hier der Klinik einen kleinen Vorwurf machen, dass sie hätten etwas besser aufklären können. Nichtsdestotrotz ist es ja auch eure Aufsichtspflicht ...

    3) eine kleine Mullbinde, die schon im Enddarm ist, macht überhaupt kein Problem und dürfte auf ganz natürlichem Wege wieder rauskommen.

    4) Magenschleimhautentzündung ist doch bei so einer OP, einem Klinikaufenthalt und dem ganzen Stress eine normale Begleiterscheinung und zum Glück gut behandelbar.


    Kurzum: Ich glaube nicht, dass man die Kliniken oder Tierärzte "belangen" kann. Ich rate euch auch eure Energie in die Betreuung und Genesung der kleinen Maus zu stecken! Dann wird sie sicherlich bald wieder fit sein.

    Ich hab AnnyXGeschirre, selbstgenähte Geschirre und runde Leder-Zugstopphalsbänder, sowie selbstgeflochtene Halsbänder xD

    Und zum Stylen (ja, ich gehöre zu den bekennenden "Fusselabschneidern") habe ich noch eine Zupfbürste, eine kleine Schere für die Pfoten, eine Efilierschere für die Ohren und ...Shampoo xD

    Ich hab ne Mason Pearson - und benutze sie NIE. Allerhöchstens mal auf Ausstellung zum "aufplüschen" (und das war in den letzten 8 Jahren ja ähm ... maximal 4mal?).

    Letztendlich mache ich hier alles mit einem drei Euro Trixiekamm ... aber die Mädels haben halt auch einfach moderates Fell.


    Diesen Monat ist Lyrie 8 Jahre alt geworden ♥

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    Weiß ich. Die meisten Hunde sind positiv und werden doch nicht neurologisch auffällig.Da ich aber hier 2 lebende Beispiele habe (die Liese und mich selbst), würde ich das nicht so einfach abtun.


    Wobei neurologische Symptome ja nun auch nicht unbedingt die klassischen Symptome für eine Infektion mit Borrelien sind, selbst wenn diese "ausbricht". Dazu gehören ja eher Fieber, Imappetenz, unspezfische Lahmheiten und Arthritis.

    Aber "abtun" tue ich nichts. Keine Sorge. Aber es ist eben einfach .... unwahrscheinlich. Und stünde aus diesem Grund nicht oben auf meiner Liste. Nicht mehr, nicht weniger ;-)

    Lass mal einen anderen Tierarzt draufschauen. Wenn das Vertrauen so angeknackst ist, bringt das alles nix.

    Es gibt durchaus Wunden, die eine erhöhte Blutungneigung aufweisen nach der OP. Das kann vorkommen und ist nicht immer ein "Fehler". Was jetzt in eurem Fall noch normal, oder nicht mehr normal ist, lässt sich über ein Forum sicher nicht beantworten.

    Lecken darf er auf keinen Fall. Wenn der Kragen zu kurz ist, dann braucht er einfach einen Größeren! Das Lecken behindert die Wundheilung und fördert Entzünudng.

    Dann würde ich keine Zinksalbe nehmen. Reinigt die Wunde zur Not mit klaren Wasser.

    Bei schlecht heilenden Wunden macht manchmal auch ein Mibitupfer Sinn.

    Warum schließt Du das aus?
    Meine Hündin hatte sehr ähnliche Symptome, und es war dann Borreliose.

    Mit VS war sie 3 Tage stationär und wurde infundiert.
    Die Genesung ging dann recht schnell.

    (Jaja, wir lassen nichts aus und sind gute Kunden. ;) )

    Weil Borreliose als Krankheitserreger bei Hunden insgesamt sehr diskussionswürdig ist. Es wird oft "diagnostiziert" weil die Titerwerte hoch sind, ob auslösend für eine Erkrankung ist ... meistens nicht.

    Bei den geschilderten Symptomem würde ich also erstmal andere Dinge ausschließen.