Beiträge von Bonadea

    Dieser Angler dürfte wohl eindeutig nicht falsch gemacht haben :

    https://www.moz.de/lokales/eisenh…t-73873547.html

    Einfach nur schrecklich.

    Da kriegt man richtig Gänsehaut.

    Ich frage mich immer, was ist die Motivation bei "solchen" Hunden? Fehlgeleitetes Beutefangverhalten? Territorial motivierte Aggression?

    Besonders dieses "ohne Warnen" und direkt drauf?!

    Solche Hunde gehören für mich sofort euthanasiert.

    Man kann nur hoffen, sie finden die Halterin und den Hund und weitere Unfälle können verhindert werden.

    Dackel haben schon seit einigen Jahren ein Revival (zumindest in unserer Region), den Frenchie werden sie aber sicherlich nicht ablösen.

    Schwimmen können alle meine Shelties.

    Kaami allerdings sehr ungern, sie geht nur bis zum Bauch mit rein.

    Lyra war eine Wasserratte, die ging später auch ohne jede "Überredung" mit ins Meer und zog ihre Bahnen.

    Die zwei Blauen brauchen zum Anfang der Saison immer ein bisschen Hilfestellung mit Weste und Spielzeug, haben dann aber auch wirklich Spaß daran, wenn sie sich erstmal wieder "überwunden" haben.


    Die Schafhalstheorie glaube ich auch nicht so ganz.

    Also Ampu ohne Chemo würde ich wohl auch eher nicht machen. Kenne auch ein paar Fälle, und da sind die Hunde nur wenige Wochen nach der Ampu und nach der Heilung an Lungenmetastasen gestorben.

    Ich wünsche Euch Alles Gute.

    Eine "richtige" Entscheidung gibt es bei so einem Fall einfach nicht.

    In einem solch speziellen Fall, wäre es wahrscheinlich hilfreich, wenn du den potentiellen Zweithund zum "Testen" mal paar Tage da hättest.

    Erstens willst du dir ja keine zweite Baustelle ins Haus holen und 2. soll es dann ja zwischen den Beiden auch wirklich passen.

    Dass du einen schon ausgewachsenen, souveränen Hund suchst, finde ich auf jeden Fall sinnvoll!

    Gerade in solchen Gebieten, wäre es ja sinnvoll, den Einheimischen auch ein paar "Vorteile" zu gewähren, damit sie das Angebot für sich auch regelmßig nutzen könnten.

    Das wird von den Seilbahn Betreibern abgelehnt, mit Verweis darauf, daß es laut EU Recht nicht erlaubt ist Einheimischen Vorteile zu gewähren.

    Teils wird das über Saison Karten gemacht (in Österreich ist die Jahresvignette ein gutes Beispiel. Hier gibt es einen Skipass für die Ortler Skiarena für rund 600 Euro), aber leider nur sehr punktuell.

    Ach schau, das wusste ich gar nicht, dass das verboten ist.

    Als wir letztes Jahr in Garmisch waren, hatten wir durch eine "Gästekarte" z.B. vergünstigten Eintritt in die Partnachklamm bekommen (hat man bekommen, wenn man in Garmisch gewohnt hat und eben nicht nur ein "Tagesgast" war) - wieso ist sowas nicht auch für Einheimische möglich, tz.

    Da wärs natürlich schon irgendwie fein, wenn man so einen Pass für Einheimische hätte mit vergünstigten Preisen. Oder vielleicht so ne Art 10er Karte / Abo, wo man Geld sparen kann?

    Gerade in solchen Gebieten, wäre es ja sinnvoll, den Einheimischen auch ein paar "Vorteile" zu gewähren, damit sie das Angebot für sich auch regelmßig nutzen könnten.