Beiträge von Bonadea

    Ich würde davon Abstand nehmen und mich lieber woanders umschauen.

    Ich kann verstehen, dass es manchmal schwer ist zu widerstehen, aber insbesondere wenn ein enges Verwandtschaftsverhältnis besteht, wäre ich lieber vorsichtig. Leider sind die Sennenhunde - insbesondere die Berner - gesundheitstechnisch stark belastet.

    Ich habe die Ahnentafel nun nicht studiert, aber allein von der Erzählung her sehe ich durchaus "Risikopotential".

    So wie die Hündin nach der Geburt gefällt mir das Fell echt auch sehr gut. Sowas würde ich mir auch wünschen :herzen1:

    Hach...


    Aufgehaart schaut sie so aus (und man beachte, dass der Körrichter im Bericht vermerkt hat, dass sie "leider nicht voll im Fell ist") - haha, oh man ....

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    Aber mit einer Hündin hat man ja zumindest die Chance einen Sheltie mit moderater Fellmenge zu bekommen!


    Zum Thema Größe - ich finde auch, dass Shelties auf Fotos riesig wirken. Kann mich noch an unseren allerersten Besuch bei unserer Züchterin damals erinnern. Das war echt so "huch, die sind aber wirklich KLEIN" ... aber fünf Minuten später saß so ein Fellmonster auf meinem Schoß und jeder Zweifel war wie weggeblasen. Zum Glück!!!! Einfach meine Rasse :D

    Überlebenswichtig ist die Mutter auch nicht. Allerdings habe ich bei den Geschwistern deutlich mehr soziale Interaktion als gehaltloses Rangeln gesehen als Du.


    Also ich habe jetzt zwar noch keine langjährige Erfahrung, auf die ich mit stolzgeschwellter Brust zurückblicken kann, aber bei meinem Fünferwurf würde ich die sozialen Interaktionen zwischen den Geschwistern definitiv als sehr hochwertig und wichtig einstufen. Ganz egal ob beim Schlafen/Kuscheln, Fressen, Spielen ..... alles davon ist ein aktiver Lernprozess, der die Entwicklung aller lebensnotwendigen Systeme fördert.

    Ich glaube schon, dass Einzelkinder daher einen deutlichen Nachteil haben. ABER, ich glaube trotzdem, dass sie sich dennoch zu ganz normalen Hunden entwickeln können und keine Sonderschüler werden müssen. Denke, da kommt es viel auf den Züchter an. Ich würde es daher nicht prinzipiell ausschließen einen Einzelwelpen aufzunehmen (die haben auch ein Recht auf ein schönes Zuhause ...).

    Könnte mir halt vorstellen, dass für diese Hunde die soziale Interaktion mit Menschen sehr hochwertig ist aufgrund der frühen Bindung. Evtl. haben sie auch Defizite in Problemlösestrategien, oder Frusttoleranz. Aber das sind ja Dinge, die ein engagierter Züchter trainieren kann ;-)

    Meine gehen nicht "bewusst in den Dreck", haben aber kein Problem mit Pfützen oder Wasser generell. Lyra schwimmt wie ein Otter, die anderen gehen bis zur Brust rein.

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    Meine Hündinnen haaren 2mal im Jahr nach den Läufigkeiten ab.