Beiträge von Bonadea


    Kannst du mir da konkret ein paar Studien nennen, auf die du dich beziehst?

    3 Weltmeister, 2 Tage, 1 Seminar ------------- und jede Menge Muskelkater!!!!

    Das war hardcore!!!! Und omg .... wir haben viel zum Nachtrainieren. Leider von Sonntag (und das war der bessere Tag von beiden) nur ganz wenig gefilmt, aber ein bisschen was zum Herzeigen hab ich trotzdem.

    Ich lieeeeebe den Teil mit Tereza ♥

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    Das Problem an GUTEN 2on2offs ist ja, das sie leider im Verlauf sooooo schnell schlecht werden :( Einmal gut trainiert, heißt ncht, dass sie gut bleiben. Man muss halt mega konsequent sein, damit der Hund immer genau weiß wo er hin muss - heißt jedes mal zurücksetzen und nicht zu früh auflösen, was gerade in der A3 dann ja sehr schnell passiert, wenn man halt irgendwann anfängt auch auf die Zeit und nicht nur auf die Nuller zu gucken.

    Kaamis Steg im Aufbau, wie ich finde voll gut :D

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    Mittlerweile ist der Steg nicht mehr so gut, was aber ganz klar auf meine Kappe geht, weil ich im Turnier einfach zu früh die Position aufgelöst habe oder nicht konsequent zurück gesetzt habe.

    Klares JA zur vollen Höhe!
    Warum? Weil ich der Meinung bin, dass auch die Winkelung des Auf- und Abgangs einen Einfluss auf den Galoppsprung des Hundes hat.
    Steht das Gerät also von Anfang an in der richtigen Höhe, kann der Hund seine Bewegungen direkt anpassen.
    Trainiern man erst auf einem flachen Gerät und geht dann Stück für Stück höher muss der Hund wirklich jedes Mal neu auf diese Höhe eingestimmt werden. Das ist meiner Meinung nach ein höherer Trainingsaufwand. Und nicht jeder Hund stellt sich sofort um.

    Kommt halt stark drauf an mit welchem Konzept man trainiert. Gerade wenn es später um Striding und Hits geht. Da gibt es je nach Typ und Hund schon Gründe wieso man nicht direkt auf voller Höhe tranieren sollte. Ein bestimmter Bewegungsablauf ist ja leider nicht geschenkt, sondern muss dem Hund erst vermittelt werden. Nicht jeder Hund entwickelt ohne Zwischenschritte ein gutes Stridingmuster, wenn er gleich auf voller Höhe trainiert wird.

    Ich will ja kein Spielverderber sein, aber dass ich den schönsten Hund der Welt habe, brauche ich mir doch nicht von irgendeinem Heini für viel Geld und einer Urkunde bescheinigen zu lassen, hä?

    Für Übungszwecke könnte ich mir das noch vorstellen, aber einfach so? Wieso? Bin froh um jede Ausstellung, die ich nicht besuchen muss, haha.

    Aber meins nicht böse lionn, jeder wie er mag. Aber das Geld würde ich ja lieber in was Sinnvolleres investieren.


    Wir sind hier immerhin schon bei über 500 Seiten und die meisten Dinge sind ohnehin schon tausendmal gesagt und diskutiert worden ;-) Der kleine Ausflug war jetzt also nur halb so dramatisch und hatte immerhin noch entfernt mit den Risiken von züchterischen Extremen zutun. Das Leute von ihren eigenen Erfahrungen erzählen ist doch ganz normal und in absolut jedem Bereich bis jetzt so gewesen (Brachycephalie, Watschelgang der DSH etc. pp.).

    Aber vielleicht kannst du mit einem neuen Stichwort dem Thread wieder eine neue Richtung geben.

    Mal ohne Vorurteil und ganz ernst gemeint :pfeif:

    Hat jemand von euch schonmal eine "Nicht VDH Ausstellung" wirklich live gesehen oder mitgemacht? :winken:

    Ich bin nämlich wirklich am überlegen ob ich aus Jux mal sowas melden soll. Aber zum gucken gibt es hier nicht sooo viele :ka:

    Ich kenne halt nur die vom VDH und da dürfen wir ja nur mit viel Rennerei hin deshalb fällt das flach

    Mit welchem Ziel denn?
    Über irgendeinen Verband müssen die ja laufen (wer sollte die sonst ausrichten), oder es sind eben nur so "Mischlingswettbewerbe", die auf irgendwelchen Messen als Veranstaltung angeboten werden. Wüsste auch gar nicht wo man sowas gezielt findet?


    Nun ja, im Großen und Ganzen deiner Meinung.

    Aber dass diese Unfälle passieren und eben nicht nur Geschichten sind, zeigt die tierärztliche Praxis leider immer wieder aufs Neue. Auch wenn es DIR vielleicht noch nicht passiert ist, sind die Traumata, die durch Stürze und Überrennen oder Drauftreten passieren nicht weniger existent. Es passiert eben doch, und das nicht so selten. Ich kann mich auf Anhieb an einige Chis erinnern, die durch Sturz vom Arm und Überrennen von anderen Hunden in der Klinik stationär mit Schädelhirntrauma behandelt wurden, an einen der in der Waschmaschine zu Tode gekommen ist und an haufenweise Chis, Zwergpinscher und anderen zerbrechlichen Rassen, die mit Frakturen bei uns waren, weil sie "vom Arm gefallen sind". Ausdenken tu ich mir das jetzt nicht.

    Passieren kann immer was - das steht überhaupt nicht zur Debatte. Egal wie groß und schwer ein Hund ist, das ist Fakt. Aber dennoch haben Kleinsthunde einfach ein viel viel größeres Risiko.

    Und nochmal - ich bin kein Kleinhundegegner und ich rede insbesondere von den absoluten Zwergen oder eben sehr filligranen Hunden (Pinscher, Windspiele etc.).

    5kg ist aber doch auch nochmal was ganz anderes als 2 kg. Nämlich mehr als das Doppelte!

    Es geht ja auch nicht darum, dass JEDER Zwerg vom Futtersack erschlagen, vom Herrchen plattgetreten oder vom Berner Sennenhund überrannt wird - aber sie haben einfach nochmal ein ganz anderes Risiko und auch "normale" Situationen, können für sie eben schnell mal brenzlig werden.

    Und es hat schon einen Grund, warum viele dieser Zwerge hauptsächlich in Taschen leben. Und nochmal - ich rede nicht von normalen Kleinhunden, sondern von wirklichen Zwergen.

    Also ich bin nun wirklich kein Gegner von Kleinhunden (sehr wohl von Teacups und gewollter Verzwegung....) - aber je kleiner ein Hund ist, umso höher ist einfach auch seine Verletzungsgefahr. Das ist einfach so.

    Ich hatte schon zig Chihuahuas, Pinscher, Windspiele und ähnliches als Patienten, die sich alleine durch einen Sturz vom Sofa oder Arm (!) ein Vorderbein gebrochen haben und eine ganze Reihe von Zwergen mit massiven Schädelhirntraumata und neurologischen Ausfällen nach Überrennen von anderen Hunden, Stürzen oder Drauffallen von Gegenständen. Auch Drauftreten passiert gar nicht so selten, wie man denkt. Und der ein oder andere überlebt sowas auch nicht.

    Ich denke, wenn man das Handling mit kleinen Hunden gewöhnt ist, dann passt man sich an und entsprechend agiert man auch ganz anders. Das ist völlig normal. Meine Shelties sind so zwischen 6-8 kg und damit zwar "klein", aber keine Zwerge - und auch bei denen bin ich in gewissen Situationen vermutlich vorsichtiger als ein "Großhundbesitzer".

    Nicht falsch verstehen, ich mag kleine Hunde. Sie sind einfach wirklich tolle Persönlichkeiten, und ich mags klein, schnell, wendig und mit einer gewissen Kilogrammanzahl können sie auch wirklich robuste Hunde sein. Ich würde auch meine Shelties als robust ansehen, wo andere schon sagen "viel zu klein, kein richtiger Hund".

    Ich mag auch die größeren Chihuahuas und kleineren Gesellschaftshunde. Aber alles eben im Rahmen. "Möglichst klein" sollte einfach KEIN Zuchtziel sein.