Manchmal kommt es zu sekundären immunhämolytischen Anämien, da hilft dann Cortison.
Beiträge von Bonadea
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Naja, mir kommt das schon komisch vor.
Was soll man denn da vorschlagen?Die einzige sinnvolle (!) Lösung die mir jetzt einfällt ist dass er mit der Freundin redet und versucht sich mal auf die Hunde einzulassen (zunächst vielleicht erstmal ohne den Beisser) aber so wie der TE schreibt glaube ich kaum dass er das möchte.
Ich glaube eher der TE möchte die Beziehung nicht aufs Spiel setzen, aber eigentlich grundlegend etwas am Zusammenleben MIT den Hunden verändern. Deshalb fragt er hier. -
Eine neutrale Einstellung ist aber was anderes als "nichts von Hunden halten" oder "nicht ausstehen können" - der TE schrieb, er würde sich selbst keine Hunde anschaffen, ist aber bereit mit ihnen zu leben und auch sich darauf einzulassen.
Mit vier Hunden zusammenziehen, kann nun mal für jemanden der bis dato absolut keine Berührungspunkte mit Hunden hatte, auch sehr schwierig sein. Gerade, wenn Hunde insgesamt sehr "massiv" in ihren Reaktionen sind. Ich denke es gibt keinen Grund, das zu verurteilen. Wenn ich wo wohnen müsste, wo mich ständig ein Hund kontrolliert und nach mir schnappt, würde ich mich auch scheiße fühlen!
Ich finde es gut, dass sich so jemand erstmal informiert und versucht Lösungen für das Problem zu finden.
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Ein offenes und ehrliches Gespräch führen.
Und zwar nicht zwischen "Tür und Angel" - sondern vernünftig am Tisch.Über das Internet wird hier keiner genau eine "Diagnose" über das Verhalten der Hunde stellen können. Aber ich denke es ist sehr, sehr wichtig, dass alle Karten auf dem Tisch sind und dass deiner Partnerin bewusst ist, wie einschränkend und belastend die Situation für dich ist.
Wenn alle glücklich werden wollen in dieser Beziehung, wird es nur mit Kompromissen und Einsicht gehen - und dem Willen, das dauerhaft zu managen - ob mit/oder ohne Trainer, das muss man dann zusammen entscheiden.
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Okay, wir jetzt auch

Beides XS!
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Ähm ja - wie gesagt. Blasrohr geht nur auf gewisse Distanz und man braucht dafür eine Sachkunde und einen Schein (und das Equipment und Expertise ....). Das braucht man ja in der Regel nur bei Wildtieren ... ich finde,da kann man jetzt wirklich nicht erwarten, dass jeder "Normalo-Kleintierpraktiker" das können muss.
Nicht mal meine Pferdekollegen haben sowas ...
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Was ist Distanznarkose?
Blasrohr, wie gesagt - das darf und kann nicht jeder.
I.m. - ja, dafür muss man den Hund aber auch erstmal fixieren, sprich Leine oder irgendas dranhaben.
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Keine Fage - die Doodlelei ist und bleibt in viele Fällen eine Verkaufsmasche und ich würde auch niemals diese Summen für diese Hunde zahlen. Dass die jetzt aber alle so "Problemhunde" werden, kann ich auch nicht bestätigen. Wir haben die ja auch öfters in der Klinik und die fallen jetzt nicht grade dadurch auf, dass die Leute so kreuzunglücklich mit ihnen wären, oder dass das alles unerzogene Rüpel sind ... Gesundheitlich sind die nicht besser oder schlechter dran, als ihre Ausgangsrassen. Es sind halt ... Hunde.
Ich würde diese Desginermixe auch nicht unterstützen, weil ich eben die Verfolgbarkeit von Informationen über Eltern und andere Generationen einfach zu schlecht bis unmöglich ist. Oft gibt's halt einfach null Gesundheitsergebnisse der Eltern und spätestens da weiß man, dass es dort eben doch nur um Profit und eine Vermarktungsstrategie geht.
Wenn sich da jetzt Leute richtig durchuntersuchte Hunde nehmen und die kreuzen und die Welpen vernünftig aufziehen, ja mei ... dann sehe ich da jetzt nicht so ein riesen Problem. Kann man machen. Wenn's Abnehmer für diese Hunde gibt, wieso nicht. So richtig "Zucht" ist das dann immer noch nicht, aber es schadet auch niemanden aktiv - und das ist ja erstmal das Wichtigste.
Der Labrador und der Pudel werden ja gern als Anfängerhunde empfohlen. Deswegen verstehe ich nicht so ganz, was die Mischung aus Labrador und Pudel so brisant für euch macht?! Also wesensmäßig? Ernst gemeinte Frage!
Ich persönlich könnte mir jetzt weder einen Labrador, noch einen Pudel charakterlich an meiner Seite vorstellen und empfinde auch beide Rassen je nach Veranlagung als eher "anstrengend". Aber so krass gegensätzlich sind die ja nun auch nicht, dass man da eine "riesige Überraschung" erwarten darf, oder doch?
Aber vielleicht kenne ich auch zu wenig dieser Hunde. Wir haben einen Großpudel in der Familie (aber ohne Papier und bevor er zu uns kam die ersten Monate seines Lebens nur in einer Etagenwohnung ohne Beschäftigung verbracht, daher nicht so das beste Beispiel) ist jetzt schon recht "außenfokussiert" und eher rüpelig unterwegs. Viele Labbis, die ich kenne sind halt distanzlos und forsch, aber im Großen und Ganzen nicht jagend, einfach zufrieden zu stellen und nicht die hellsten Kerzen auf der Torte (nich bös gemeint).
Allgemein finde ich es schade, wie sich dieser Thread entwickelt hat. Aus einer ursprünglich recht interessanten Diskussion hat sich mal wieder eine Schlammschlacht aus Rasseanhängern und "dem Rest" entwickelt ...
Ich finde das Thema total spannend und irgendwie auch sehr bereichernd. Irgendwie haben die Leute es ja auch über Jahrhunderte vor uns geschafft Rassen zu züchten und zu erhalten, und das ganz ohne VDH - das kam alles viel später. Und wenn man ehrlich ist, hat das Ausstellen und Verbandswesen nicht gerade bei allen Rassen zu einer guten Zuchtbasis und gesunden Population beigetragen. Was nicht heißt, dass der VDH daran direkt Schuld hat, oder dass der VDH nicht ein sehr gutes Medium für seriöse Zucht darstellt. Ich meine, ich züchte selbst im VDH, aber man kann doch auch klar zugeben was gut funktioniert und was eben nicht. Und festhalten an "Rassereinheit" führt über lange Sicht nun mal in die genetische Monokultur. Und genau das, was wir bei den Rassen haben wollen "Gesundheit, Typ und charakterliche Stärke" scheint mir auf diesem Weg eher auf lange Sicht kaputt zu gehen. Außer vielleicht Typ. Aber wenn ich wählen müsste, dann würde ich doch lieber auf den Typ verzichten, wenn ich dafür einen wesensstarken und gesunden Hund bekomme.
Allein die Idee, dass man eben auf Grundlage von Gesundheitsuntersuchungen, Abstammungsnachweise etc. mit einer breit gefächerten Kombination aus unterschiedlichen Rassen realisieren könnte ... was da für ein Potential drin stecken würde. (Und bitte an alle die jetzt an wildes planlose Durchgemixe denken und schon wieder einen halben Herzinfarkt bekommen, neeeeein - SO meine ich das nicht!!!!!).