Beiträge von Bonadea

    Sag doch wie es ist. Die Freaks fressen Narkosemittel wie sonstwas :lol:
    Wobei schlafen mit Propofol immer super klappt. Wir mussten bisher nur immer sehr schnell nach'schiessen', damit sie auch weiterschlafen :lol: Mit Propofol wachen meine aber fix wieder auf..


    Das trifft es, ja. Die verstoffwechseln das einfach so schnell, dass die einfach ständig Nachschub brauchen :P
    Falls es dich tröstet, für meine Shelties gilt das auch xD

    Ich mag Propofol. Gut steuerbar, gut verträglich, schnell wieder wach - kein Antagoniserung notwendig.

    Sieht halt kacke aus und im Standard steht halt, sie darf nicht hochgetragen werden.
    Ich denke mehr "Sinn" hat das Ganze nicht.

    Aber nicht alle Richter "ahnden" gleich schlimm. Ice hat heute in seinem Bericht stehen "freudig getragene Rute" :lol:

    Pffft! Meine haben laenger gebraucht. Die Kleine hatte arg dran zu knabbern (also am aufwachen). Sie war vor Kalle dran und sie war erst kurz vor ihm wach...

    Na klar!
    Das sind ja auch individuelle Unterschiede ;-) Und es gibt ja auch unterschiedliche Narkosemittel.
    Aber so im Durschnitt sind die mit Diazepam, Propofol nach 30 Minuten wach und wackelig stehfähig, aber spätestens nach 60 Minuten, sind die alle soweit.

    Meine Erfahrung "hochblütige Hunde" (ok, sagen wir mal solche, die sich recht schnell stressen), schlucken mehr Narkosemittel und "schlafen" dann am Ende länger nach.

    Spoiler anzeigen

    Du kannst bei so einem Bild schon sagen, ob die Hüfte gut oder schlecht aussieht denke ich, vor allem wenns um einen reinen Verdacht geht. In dem Moment ist es ja erstmal egal ob die Winkelung nun A1/2 etc ist und es reicht erstmal - Handlungsbedarf/kein Bedarf.


    Ganz geau.

    Das Bild ist wirklich nicht schlecht für "ohne Narkose". Die Knie könnten mehr eingedreht sein. Die Qualität ist aber gut und eine Aussage bzgl. HD ja oder nein kann man auf jeden Fall treffen.

    Aber das ist wirklich nicht die Regel und mit vielen Hunden ist so eine Aufnahme nicht möglich.

    Wäre das vielleicht mit anderen, schonenderen Mitteln möglich? (da fehlt mir das medizinische Wissen) Und ich sage auch nicht, dass es mit jedem Hund so funktionieren würde.

    Elterntiere wurden untersucht - das ist für den Käufer toll, hat aber keine emotionale Auswirkung für den Käufer des Welpen. Den eigenen Hund unter Narkose zusammensacken oder danach durch die Gegend eiern zu sehen ist emotional eine ganz andere Geschichte.Selbst Angst zu haben, dass der eigene Hund vielleicht ausgerechnet der ist, der einen Narkoseschaden davon trägt oder gar nicht mehr aufwacht (auch wenn die Gefahr sehr sehr gering ist) ist eben was anderes als: Der Züchter hat die Untersuchungen mit seinen Hunden machen lassen.

    Mit meinen Hunden könntest du das machen. Meine Hündin hat sich das problemlos gefallen lassen. Meine Seniorin davor auch. Ohne Narkose. Und nein, die waren dabei nicht angespannt. Haben allerdings Schmerzmittel und Muskelrelaxantien bekommen - nur eben ohne Narkose, ohne Sedierung.
    Von Seiten der Mediziner wäre es eben optimal, hier eine andere, schonendere Lösung zu finden. Und vielleicht kommt das bald - schließlich werden Techniken und Wissen immer umfassender.


    Achja, welches Muskelrelaxans soll das denn gewesen sein? Wirkstoff? Muskelrelaxans, du weißt was das bedeutet? Dein Hund war also "gelähmt" bei vollem Bewusstsein? Schöne Vorstellung.
    Sorry, aber das glaube ich nicht. Und deine Hunde wurden ohne Narkose für ein offizielles HD-Gutachten geröngt? Wie wurden sie ausgewertet?

    Ich möchte nicht unhöflich oder arrogant klingen - aber wenn man von manchen Dingen keine Ahnung hat, dann sollte man manche Formulierungen überdenken.

    Ich nehme so eine "Kaution" zwar nicht bei meinen Welpen - aber sehe eine ganz einfache Lösung für das Problem:

    1.) ich kaufe den Welpen und lasse röntgen, kriege das Geld also zurück
    2.) ich kaufe den Welpen, lasse nicht röntgen und krieg das Geld nicht zurück
    3.) mimimimi, Züchter sind alle kacke, ich kaufe einfach woanders


    Ehrlich ... ich verstehe diese Diskussion überhaupt nicht. Freie Marktwirtschaft. Jeder kann kaufen wo er will ... wird doch niemand gezwungen.


    Ich schrieb nicht, dass es ein Virus ist. Nur, dass es nicht bakterieller Natur sein muss.
    Wenn es bakteriell ist, wieso wirkt das Anitbiotikum nicht? Entweder es gibt einen bakteriellen Fieberherd, wo das AB nicht hinkommt (Gehirn? Abgeschlossene Abszesse?) oder es gibt eine ganz andere Fieberursache, oder ihr habt das falsche Antibiotikum. Aber nach fast zwei Wochen AB muss und sollte es doch irgendwann besser sein. Ansonsten würde ich die "Diagnose" überdenken.

    Du hast ganz am Anfang geschrieben, dass dein Hund bei Berührung und wenn du sie hochgehoben hast geschrieen hat - ich verweise hier nochmal auf Autoimmunerkrankungen, Meningitis oder immunmediierte Polyarthritiden hin. Erkrankungen, die mit immunsuppressiver Therapie behandelt werden müssen.

    Zecken muss man nicht immer sehen. Eine Zecke kann reichen.

    Bzgl. der Blutwerte würde ich genauer nachhaken und nochmal Kontrollwerte machen lassen. Evtl. macht es auch Sinn mal CRP zu messen. Natürlich geht es deinem Hund mit Fiebersenker und Schmerzmittel etwas besser, das ist auch ok so - allerdings hilft euch das nicht, wenn ihr nicht die Ursache des Fiebers findet und bekämpft.

    Für mich klingt es so, also ob die Klinik das "Standardprogramm" gemacht hat - was richtig und gut ist. Nur hast du vermutlich einen Patienten, der darüber hinaus weitere Untersuchungen benötigt. Da würde ich nochmal genauer nachhaken und ggf. eine Zweitmeinung einholen, wenn die Klinik nicht bereit ist weiter nachzuforschen.

    Gute Besserung!

    Fieber wird nicht nur durch bakterielle Geschichten verursacht.

    Man sollte auch immunologische Prozesse berücksichten. Manche Dinge müssen mit Kortison behandelt werden. Aber das kann man über ein Forum sehr schlecht beurteilen.

    Ich würde folgendes weiter abklären:
    - Infektionskrankheiten durch Zecken (Anaplasmose, Ehrichiose, Babesiose ... etc.)
    - Meningitis (ggf. Liquoruntersuchung), hat sie Halsbiegeschmerz?
    - Eiweißelektrophorese (Globuline hoch?)
    - Zeigt sie Lahmheiten? Steifen Gang? Tun ihr Gelenke weh? Gibt es vergrößerte Lymphknoten?
    - großes Kotprofil incl. Lungenwürmer
    - Gibt es Hinweise auf Fremdkörper? Stöckchenverletzung? Irgendwas anderes auffälliges die letzten Tage?
    - ist sie fertig mit der Zahnung? Wurde die Maulhöhle vernüfntig angeschaut?
    - Urinuntersucung incl. UPC + spezifisches Gewicht, insbesondere bei vermehrter Wasseraufnahme

    Fieber kann EXTREM viele Ursachen haben.