Beiträge von Bonadea
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Interessant, danke.
Aber einen direkten Vergleich zu Dreigängern kann man da eigentlich auch nicht wirklich ziehen, oder?
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Das hast du aber wirklich sehr vorbildlich gemacht!

Ich würde auch sagen, dass ihre Front gut ist und Hinterhand/Rücken eher der "Schwachpunkt" im Gebäude ist. Ich finde Knie/Hinterhand wirken etwas steil und etwas vorständig, dazu der hohe Rutenansatz und die aufsteigende Rückenlinie, die diesen Eindruck noch etwas "betonen".
Hals könnte auch noch etwas länger sein.
Aber nichtsdestotrotz ein sehr hübsches Mädel! Was mir auch gefällt ist die gute Substanz, obwohl sie vom Typ her kein schwerer Hund ist!
Bzgl. der Isländer - kannst du mal erklären woran man das bei Pferden im Gebäude erkennt? Würde mich interessieren.
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Huch, da hab ich heute doch mal tatsächlich einen frühen Dienst, wo ich früher heim gekommen bin und check gar nicht, dass die Folge grade läuft - bin es gewöhnt die immer nachträglich zu gucken, haha. Peinlich!!!



Danke euch

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Super ... jetzt kann man auf Vox Now nur noch mit Premium Zugang gucken?!

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Übergewicht bei brachycephalen Hunden kann Atemnot verschlimmern, aber sie nicht grundlegend auslösen. Dazu zählen eben noch ein paar andere wichtige anatomische Faktoren dazu. 7
Übergewicht kann die Atmung zwar auch bei "normalköpfigen Rassen" verschlechtern, aber das klassische BOAS wird nicht durch ein paar Kilos zuviel ausgelöst.
Es gibt übrigens sehr viele schlanke Frenchies mit operiertem Gaumensegel mit massiven Atemnotproblemen. Das Gewicht alleine gibt daher keinerlei Aufschluss über deren wirkliche Belastbarkeit.
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Ich will jetzt nicht sagen, dass die Aufzuchtbedingungen nicht auch eine Rolle spielen ... aber ... wir haben zwei Sheltiehündinnen aus zwei unterschiedlichen Würfen von der gleichen Züchterin, mit genau den identischen (vorbildlichen!) Aufzuchtbedingungen, beides Sommerwelpen - und die eine war praktisch bei Abgabe sofort stubenrein und die andere war mit 8-9 Monaten mal einigermaßen zuverlässig sauber! Ausgerechnet die Spätzünderin ist jetzt die, die niemals, niemals mehr einfach so reinmachen würde. Eher würde sie platzen! Und sie ist ein äußerst souveräner und stabiler Sheltie.
Sheltie Nummer drei hat bei der Züchterin teilweise noch ganz "oldschool" auf Zeitungen gepinkelt (und natürlich waren sie auch viel im Garten) und war trotzdem super flugs stubenrein. Kann mich gar nicht erinnern, von ihr jemals was weggeputzt zu haben.
Und Sheltie Nr 4 ist bei uns geboren und war dank Jahrundertsommer eigentlich die ganze Aufzuchtszeit fast immer draußen, bei ihr ging bis zu 12 Monaten trotzdem morgens oft nochmal eine Pfütze daneben, wenn man nicht schnell genug draußen war und sie muss auch jetzt immer noch bedeutend öfter raus als die anderen (meldet sich aber mittlerweile sehr zuverlässig und vehement). Die Wurfgeschwister waren in ihren neuen Familien auch alle zackig stubenrein. Auch die, die ohne direkten Gartenzugang waren.
Meine Shelties halten auch locker 12-14 Stunden aus. Nicht weil sie müssen, sondern weil sie manchmal einfach nicht machen. Besonders Kaami ist da ein super Spezialist ... wenn's abends regnet oder es ist kalt, hat sie einfach keinen Bock. Und im eigenen Garten will sie sowieso nicht machen. Aber meine Hunde würden mir echt einen Vogel zeigen, wenn ich sie alle 4 Stunden zum Pinkeln rausschleppen würde.
Ausnahmen können Durchfall sein, wenn ich z.B. nachts nicht wach werde, wenn sie sich melden. Das ist schon mal passiert.
Bzgl. Stubenunreinheit glaube ich also schon, dass auch gewisse genetische Faktoren, Anatomie, Wesen, Training und Erziehung, sicher auch ein bisschen die Aufzucht mir reinspielen. Aber ich glaub, es liegt nicht immer nur an einer Sache und schon gar nicht nur rein an der Aufzucht.
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Die Planungen laufen auf Hochtouren!!!!
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Bin gespannt, wen wir dort treffen

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Meinen Shelties schneide ich seit über 10 Jahren die Pfoten mit einer kleinen Pfotenschere (größer als eine Nagelschere) - auch das überstehende Fell zwischen den Ballen. Klappt wunderbar.
Weiß nicht ob ich mir nur für die Pfoten eine extra Schermaschine kaufen würde ... aber bin ganz erstaunt, dass es die für so wenig Geld gibt?
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In einem meiner schlauen Bücher steht irgendwo, dass Studien mal gezeigt haben, dass je länger der Hund im Rücken ist, umso mehr Welpen tendenziell geboren werden. Also mehr Platz - mehr Welpen.
Das Größenargument und die Geburtsgewichte wurden ja schon angesprochen.
Ich züchte Shelties und die haben in der Regel auch keine riesigen Würfe. 2-6 Welpen sind so die Regel. Was man schon sehen kann, ist dass die etwas großrahmigeren Hündinnen in der Regel tatsächlich größere Würfe haben und dass bestimmte Linien auch recht fruchtbar sind und dies auch recht sicher weitervererben.
Meine Hündin ist jetzt eher "klein", ihre Mutter hatte aber immer 6er Würfe und meine hat nun selbst auch einen Fünferwurf gehabt - was bei Shelties jetzt eher viel ist. Sie war auch wirklich zum Platzen fett am Ende und ich wüsste nicht, wo da noch mehr Welpen hätten reinpassen sollen

Ich kenne viele sehr kleine Hündinnen, die dann eher im Bereich 1-3 Welpen liegen - nicht selten auch mit Geburtskomplikationen.
Insgesamt zählen aber wirklich extrem viele Faktoren in die Wufstärke rein. Genetische Kompatibilität, Größe der Hündin, Spermaqualität, Deckzeitpunkt, Anzahl der Deckakte, Keimbelastung im Uterus, Stress und Krankheit während der Trächtigkeit und so weiter und so weiter ...
Werden z.B. zu viele Eizellen befruchtet, dann reguliert der Körper auch selber gegen und resorbiert als Schutzmaßnahme - als Züchter hat man also nicht alles in der Hand.