Kann es gesundheitliche Ursachen geben, dass ein 3 Jahre alter Hund trotz genügend Auslauf und Radfahren wikrlich schlecht bemuskelt ist? Der Hund sieht muskeltechnisch aus wie ein sechs Monate alter Jungspund nach dem Wachstumsschub.
Frühkastrat?
Kann es gesundheitliche Ursachen geben, dass ein 3 Jahre alter Hund trotz genügend Auslauf und Radfahren wikrlich schlecht bemuskelt ist? Der Hund sieht muskeltechnisch aus wie ein sechs Monate alter Jungspund nach dem Wachstumsschub.
Frühkastrat?
Ein hoher Anaplasmosetiter sagt nur eins: der Hund hat sich bereits mit Anaplasmoseerregern auseinandergesetzt. Ob er nun wirklich auch klinisch erkrankt ist, kann man so recht schwer beantworten.
Man könnte versuchen einen direkten Erregernachweis zu machen (PCR, mit Blut). Das geht aber auch nur einen gewissen Zeitraum, die PCR kann auch schnell wieder negativ werden.
Man könnte in 2-4 Wochen nochmal AK testen, ein deutlicher Anstieg der AK wäre Hinweis für eine bestehende Infektion.
Oder man behandelt mit Doxy und guckt ob die Symptome weggehen.
AK alleine könnten auch bedeuten, dass der Hund mal subklinisch infiziert war, aber aktuell die Infektio überstanden hat.
Bei manchen Welpen "verwächst" sich das mit dem Autofahren mit zunehmenden Alter.
Ansonsten kann man unterschiedliches probieren ... also z.B. fahren in der Box, oder ohne Box angeschnallt auf dem Rücksitz, mit Blick nach draußen, ohne Blick nach draußen ... manchmal sind es Kleinigkeiten, die einen Unterschied machen.
Also ich finde, die ist ja echt alles andere als "langsam". Sehe da echt nix Komisches.
Wenn ich an Kaami in dem Alter denke ... startet halt nicht jeder Hund seine Agikarriere, als wäre er nur dafür geboren
Und das ist schon echt Meckern auf extrem hohen Niveau. Gibt halt auch die Hunde, die erstmal "verstehen wollen" und dann irgendwann noch "Endgeschwindigkeit" drauflegen.
EDIT: Und wie gesagt, ich finde sie macht das doch megagut! Also da gibts nix zum Kritisieren finde ich.
Ich finds schon strange, dass es Shelties mit rezessivem schwarz(+merle) gibt, aber Collies nicht. Fänd ich schon megacool ![]()
Also ich sehe da einen flotten, motivierten Mali, der mitdenkt.
Ich glaub ja, das wird schon ziemlich gut werden! ![]()
Hm... also belohnt ihr wirklich bei jedem Stillhalten zum Leine einklinken, zu mir orientieren beim Spazierengehen, nicht an der Leine ziehen, beim Fressen vorbereiten ruhig warten, auf Zeichen ins Körbchen gehen etc. mit Leckerli?
Natürlich nicht.
Aber Hunde sind ja nicht doof.
Am Anfang gibt es naütrlich immer eine hochwertige Belohnung. Ist das Verhalten dann "sicher gelernt", kann man sehr variabel belohnen. Ein freundliches Wort kann durchaus reichen, ein anderes mal gibt es dann wieder einen Keks. Generell geht es bei der Alltagserziehung ja auch um Regeln - und die wird man nicht nur mit Belohnung durchsetzen, sondern mit einer gewissen Konsequenz. Denn man wird immer mal in die Situation kommen, dass der Hund "nachfragt", oder auch mal testet.
Du willst ja kein Futterautomat für deinen Hund werden, sondern zu einer Vertrauens- und Führungsperson.
Das bedeutet, dass du gutes Verhalten belohnst (variabel), aber eben auch ohne "Bestechung" ein Kommando durchsetzen kannst (wenn es vernünftig sicher verstanden und abgespeichert ist!).
EDIT: Ich arbeite bei meinen Welpen mit viel verbalen Lob, Spiel und auch mit Futter. Und auch meine erwachsene Hunde bekommen für guten Gehorsam regelmäßig einen Keks als Bestätitung. Dafür kommen sie nach wie vor mit Freude und denken mit, wenn wir unterwegs sind.
Tierquälerei!
Verzwergter ChowChow?
Ich glaub nicht, dass die lange leben, um ehrlich zu sein ...