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Jetzt kommt der Klugsch....
Büffel sind neben den Flußpferden die gefährlichsten Tiere Afrikas und töten weit mehr Menschen als Löwen und andere Raubtiere.
Büffel besitzten eine sehr ausgklügelte Verteidigungsstrategien.
Es sind anderst, als die meisten Vermuten nicht die Kühe die so verbissen verteidigen sondern junge Bullen. Solange das Kalb klagt, ist es ein Antrieb für die Bulle zu verteidigen. Sehr unangenehm wenn man versehentlich ein Kalb von der Herde getrennt hat, oder für Großwildjäger die ein Tier nur angeschossen haben.
Der Fehler der Löwen war also das Kalb aus dem Wasser zuziehen, dabei musste die Löwin den Würgegriff lösen und das Kalb konnte anfangen zu klagen. Löwen töten alle größeren Beutetiere durch ersticken
Wird eine Herde angegriffen bilden die Jungbullen eine regelrechten Korridor aus Hörnern und Hufen rechts und links der Hauptherde in dessen Mitte die Kühe und Kälber abziehen können.
Kaffernbüffel sind absolut keine dummen Rindviecher 
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Ich schreib ja vorraussetzung ist ein sehr gute Grundgehorsam und eine noch bessere Impulskontrolle.
Sonst isses keine Notwehr mehr sondern Körperverletzung 
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Dann lösch es
Ich kanns ja nicht 
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Nun was man einem Hund bebringen kann auf Komado drangvoll und recht massiv zuverbellen.
Was man auch beibringen kann ist dass der Hund auf Komando losstürmt und dem Gegner gegen die Brust springt, oder zwischen zwei Personen durch.
Nur ist die Vorraussetzung dafür ein sehr guter Gehorsam und eine gute Impulskontrolle
Es gibt Huschus die sowas anbieten 
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@ Maddin:
Das jetzt doch nicht dein ernst mit dem mit dem Huhn schlagen, oder?
Ich hät unseren Iw-mix totschlagen können mit toten Katzen....
aber er wäre weiter hinterher.
Ich fürchte aversiv wirst du hier wenn überhaupt nur weiterkommen, wenn du massivst auf den Hund einwirkst und auch dann ist es eher zweifelhaft dass es den Hund auch davon abhält, wenn er allein ist mit dem Vieh.
Ich sehe für den Hund auf dem Hof eher schwarz, denn ich fürchte das es nicht möglich sein wird den Hund dauerhaft unter Aufsicht zubehalten...
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@ Maanu: ganz einfach, weil ein Platz in den meisten Fällen stabiler ist als ein Steh, oder Sitz. Sich hinschmeißen ist ne klare Zäsur für den Hund und aufstehen und lossprinten ist nunmal mehr Aktion bedarf als einfach weiterrennen. Ausserdem ist es für einen Hf besser zusehen, wie exakt der Hund das gewünschte Verhalfen zeigt
@ DSH Bauer:
Das mit dem Schwarzwild hat sich schon aus 2 Gründen erledigt, denn
1. leint man eigentlich keinen nicht wildreinen Hund ab (ich weiß sehr unpopuläre Meinung)
2. wenn du selber jagst solltest du wissen, dass die wenigsten Hunde wirklich so wildscharf sind dass sie sich an Sauen ranzutrauen.
Jaaaaa, ich weiß es gibt sie und ich kenne die Geschichten von den von Sauen gefressenen Teckeln
Ich gebe dir vollkommen recht, dass die Qualität und der Erfolg der Ausbildung mit der Intesität steht und fällt. NUR mir ist es ehrlich gesagt lieber, mann arbeitet lange, geduldig und vorallem systematisch und braucht deshalb deutlich länger, als man versucht etwas übers Knie zubrechen und pfuscht, bzw meint massiv auf den Hund einwirken zumüssen.
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Nun die meisten Hunden bieten von sich aus ein Platz in der Aubildung an. Sich hinzulegen gehört zu den häufigen Verhaltensweisen eines Hundes, wärend sich ablegen und den Kopf dauerhaft zwischen den Vorderbeinen abzulegen ist eher ungewöhnlich und den Blickkontakt völlig aufzugeben, egal bei welchem Triebziel ist auch schwer. Also musst du bevor du anfangen kannst an Triebzielen zuarbeiten sehr viel Zeit und Geduld inverstieren um ein sauberes DOWN zubekommen und eben wegen des Verlusts des Blickkontakts sowohl zu dir als auch zum Triebziel mehr absichern.
Der klassische Aufbau eines DOWN ist nunaml rein aversiv und wiederspricht absolut meiner Vorstellung von Hundeausbildung
Ich will nochmal betonen, dass man mit fastjedem Hund irgendwann an einen Reiz gerät, der höher ist als alle Motivation die man selber zubieten hat, ABER je positiver und je pedantischer man den Appell aufbaut, desto weniger wird man absichern müssen.
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Wenn dem Hund das was danach macht Spaß macht, färbt das auf die Handlung an sich ab, sieht man bei Spürhunden, bei jeder Form von Sport und Uo. Ich will dass meine Hunde geiern nach einem PLATZ
Zu dem Ball, spricht nichts dagegen, sofern dein Hund dir den Ball sauber bringt:
Aber beim Platz würde ich den Ball hinter den Hund werfen und zwar nach einem Auflösekomando und die Zeit die er liegt abhängig von seiner Geschwingikeit vom Platz variiren: Super schnelles Platz= sofort auflösen, langsameres Platz länger liegen und dass dann auch abhängig von der Ablenkung je höher desto schneller
Beim Abruf würde ich den Ball dann in die in die Richtung entfernt vom Hund werfen, wenn er kurz vor dir ist, oder eben erst wenn er bei dir war, auch je nach Leistung des Hundes.
So, das wäre mein Vorschlag
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Ja, ich hab das parallel erarbeitet, ABER es gibt Hunde die durcheinander kommen.
Außerdem habe ich den Schwerpunkt auf das Komando gelegt, dass dem Hund mehr liegt, also beim IW-mix den Rückruf und bei den Youngtern das Platz.
Wichtig finde ich keine Angst vor Trieb zuhaben beim Appell, da pushe ich die Hunde. UND dass man kein Ritual aus dem Appell macht, also nicht immer wenn der Ballfiegt einer kommt. Ich lasse die Hunde zig mal rennen und irgendwann kommt nen Platz. Auch da kann man Schrittweise vorgehen, Ball liegt, Hund wird geschickt und dann der Abstand zum Hf erhöht und zum Schluss kann ich den Hund gleich hetzten lassen und ihn 30cm vor dem Ball ins Platz schicken, aber das sicher klar
Mein Problem mit dem DOWN ist, dass es in 99% der Fälle aversiv beigebracht wird und man damit den Trieb auf's Komando selber unter Null treibt.
Ich versuche es gerade mittels Target und Clicker auf zubauen, was schon recht gut klappt, nur ist die Freude immer noch geringer als aufs Platz.