Ich hab mir sehr lange überlegt ob ich darauf etwas schreibe und tue es jetzt doch.
Was wann, wo, wie mit dem Hund passiert ist kann nur spekuliert werden und von keinem der User hier, die nicht unmittelbar betroffen sind in irgendeiner Form beurteilt werden. Und ich finde auch es gehört hier nicht in die Öffentlichkeit
Ich bin auch ein Mensch der sehr viel darüber nachdenkt, warum ein Hund sich verhält wie er es tut.
Hunde leben im Hier und Jetzt
Deshalb stellt sich für mich nicht die Frage was früher passiert ist, sondern was ist der Antrieb des Hundes UND welche Anteil habe ich daran.
Ein sehr sensibler Hund reagiert stark auf seinen Hundeführer und es ist einfach unmöglich nicht zu kommunizieren
Ein Beispiel von mir und meinem Hund
Meine erste Hündin war immer ne Bank beim Suchen. Ih hatte früher fürchterliche Prüfungsangst und hab vor Stress am Tag vor der ersten Flächenprüfung nur nichts mehr bei mir behalten.
Wir wollten eigentlich nur noch eine kurze Motisuche machen, ich setzt den Hund an und? NICHTS!!!! der Hund pinkelt, gräbt Löcher, schleift Knüppel, macht also alles ausser suchen.
Ich war so durch dass ich angetreten bin mit der Einstellung: Ich fall eh durch, was solls.
UND? Der Hund lief die Prüfung seines Lebens.
Ich bestreite mit keinem Wort das Luke Probleme hat, nur
Aura ich glaube du machst dir mit deinem Grübeln manchmal mehr Probleme mit dem Hund als du eigentlich bräuchtest.
Lerne vom Hund das Leben zunehmen wie es ist und es auch wirklich anzunehmen. Das ist das wichtigste was mich meine Hunde gelehrt haben.