Zitatmein problem mit der schleppleinengeschichte ist einfach, dass wenn sie dieses verhalten mit dem abhauen nun einmal gelernt hat, warum sollte sie es nicht mehr wiederholen, wenn ich es dann mal wieder ohne schleppleine probiere, sei es auch 1 Jahr später.
nur der Grund dass sie 1 Jahr keinen erfolg mit dem abhauen hatte, kanns doch nicht sein?
mir reicht das einfach nicht, da ich das gefühl habe, da stimmt irgendwas nicht, was ich nicht einfach mit einem weiteren jahr schleppleinentraining wegbekomme.
deshalb suche ich nach einer alternative (die ich noch nicht kenne, da ich sie noch suche), evtl auch zusätzlich zur schlepp...
Ich habe mir zu diesem Zweck das Buch von Petra Führmann und einer Kollegin von ihr gekauft:
Dort ist recht detailliert geschildert, wie man das Schleppleinentraining durchführen sollte und auch, wie man es beginnt, wenn der Hund bereits gelernt hat das er abhauen kann. Meine Hündin ist jetzt "dran" und kommt auch erst wieder von der Schleppe, wenn sie 1a mitspielt. Soziale Kontakte werden reduziert, spielen nur da, wo kein Rückruf notwendig ist (eingezäunt), etc. - Der Punkt ist, dass dein Hund nicht "wissen" darf, dass er entscheiden kann, ob er nun kommt oder nicht. Vielleicht gibts das Buch ja in irgendeiner Bibliothek oder einem Freund oder vielleicht kaufst Du es dir - oder liest einfach den Teil im Buchladen mal durch. Ich für meinen Teil finde es sehr aufschlußreich und werde jetzt danach mein Training durchführen.