Meistens wird geraten, die Hunde auf neutralem Gebiet zusammen zuführen und dann gemeinsam ins Haus zu gehen.
Ich habe immer den Welpen im Haus den Großen vorgestellt, weil meine Hunde gelernt haben "Was Frauchen mitbringt wird akzeptiert!" Basta!
Mein alter Schäferhund war draußen absolut artgenossenaggressiv, hat früher auch Katzen getötet, aber im Haus hat er alles akzeptiert.
Hätte ich ihm den Welpen auf der Wiese vorgestellt, hätte er ihn wahrscheinlich fressen wollen.
Muss man immer individuell endscheiden, man selber kennt seinen Hund am besten.
Beim Futter würde ich feste Zeiten einführen, und würde nicht damit rechnen, das der junge Hund den Napf des älteren respektiert, wenn er nicht unter Kontrolle ist!
Es gibt ein sehr schönes Experiment, wo einem Hund ein Lecker verboten wird und er es auch respektiert.
Als die Halterin allerdings die Augen schließt, der Hund sich also nicht beobachtet fühlt, holt er es aber doch!
Und das war ein gut erzogener älterer Hund.