Dann kennst Du meinen nicht! Dem können andere Hunde gestohlen bleiben!
Ich denke mal, das ist absolut individuell, gibt ja auch Menschen, die auf andere Menschen verzichten könnten.
Beiträge von QuoVadis
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Findet ihr denn ihr Verhalten "normal" in ihrer Situation oder ehr: "Geht gar nicht!!!!"...
Normal! Ich möchte Dich mal sehen, wenn Du über Monate dauerhaft Schmerzen hättest und Dir dann noch mehr wehgetan wird! -
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Leute die fragen ob sie dürfen kriegen eine Antwort "NEIN" , wen dann aber noch eine frage kommt " Warum denn NEIN ?" antworte ich " Kauf dir einen Hund da kannst du den stets streicheln" und gehe weiter!
Also wenn sie schon fragen, finde ich diese Antwort doch arg unhöflich!
Aber wer`s braucht! -
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Immer wenn ich den Leuten sage, wie lang ich am Tag mit Mister Flauschpopo unterwegs bin (circa 4 Stunden) werde ich verstört und entgeistert angeguckt. Auch der Vorbesitzer war eher wenig mit ihm draußen.
Kenne ich!
Als ich mal einen Malteser aus schlechter Haltung übernommen habe, wurde ich auch schief angeschaut, als ich ihn wie einen Hund und nicht wie ein Modepüppchen behandelt habe.
4- 6 Kilometer laufen - geht ja gar nicht!
Trockenfutter füttern - schafft er mit den kleinen Zähnchen doch nicht!
Buddeln lassen - Um Gottes willen, der wird ja dreckig! -
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Und dann kommt: "Ach, warum denn? Er riecht doch meine Hunde/er freut sich doch so/es macht doch nichts
Da habe ich keine Probleme mit!
Was ich sage, gilt, ob bei Menschen oder meinen Hunden, da hilft mir mein bestimmtes Auftreten viel!
Ich überlege auch gar nicht, ob es evtl. Widerworte geben könnte! -
Ich habe die Hunde bei mir und wer grabschen will, dem sage ich nett und freundlich, aber bestimmt, das er das bitte unterlassen möchte!
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Das Gefühl hatte ich zeitweise auch schon. Nur wie soll ich es ändern? Wenn wir im Park sind kommt sie zu jedem hin und begrüßt jeden herzlichst, nur zu mir nicht. Ich liebe diesen Hund und gebe ihr alle Zeit, die ich zur Verfügung habe, nehme sie überall mit hin. Aber irgendwie scheint sie es mir doch übel zu nehmen, wenn ich ab und an mit ihr schimpfe.
Genau diese Einstellung ist es vielleicht! Du nimmst zuviel Rücksicht auf die Befindlichkeiten Deines Hundes!
Geh doch mal etwas natürlicher damit um, ärgere Dich nicht, wenn sie andere begrüßt. Ist wie bei Kindern, das, was sie jeden Tag haben, ist langweilig, alles Neue ist sehr viel interessanter.
Und Hunde sind nicht nachtragend! Wenn Du mal schimpfst, haben sie es sehr bald vergessen! -
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Ich war auch in nem Clickerverein - auf das Wohl der Hunde wurde trotzdem keine Rücksicht genommen.
Wer nen Clicker in die Hand nehmen kann, beweist mir damit noch lang net, dass er Fachkompetenz oder Achtung vor dem Tier hat.
Aber die "Familienhundhalter", wo der Hund, wenn er es gut hat, den ganzen Tag im Garten ist, vielleicht 2x für `ne halbe Stunde Gassi gehen darf, fett gefüttert und verhätschelt wird, die haben "Fachkompetenz oder Achtung vor dem Tier" ?Mal `ne Verallgemeinerung andersherum!
Das es überall, ob im Sport, Berufsleben oder sonstwo, schwarze Schafe gibt, ist ja wohl uns allen klar!
Selbst Polizisten oder Priester sind nicht ausschließlich Gutmenschen! -
Sorry, Doppelpost!
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Aber das wirds im VPG ja teils auch?!
Man kann vom Richter Anweisungen erbitten, normalerweise arbeitet man aber selbstständig! Der Richter erteilt nur die Freigabe, wann man mit der einzelnen Übung anfangen darf, ansonsten gibt er nur dem Helfer Anweisung, wann er die Kampfhandlung einstellen soll, oder eben loslaufen.